Aus gegebenem Anlass: Bitte lasst den Cache nach dem Suchen, Finden und Loggen stets komplett, damit das Logbuch geschützt ist.
Unser zweiter Dassendorfer Cache führt dich an einen schönen Ort, an dem im Sommer der Brunnen sprudelt und Kindern und auch Erwachsenen Erfrischung bietet. Die Brunnen haben eine besondere Bedeutung für Dassendorf (siehe Auszug aus der kurzen Geschichte von Dassendorf).
Von frühgeschichtlicher Besiedlung des Bereichs um Dassendorf zeugen zwei „Riesenbetten“ (Hünengräber) am Nordrand des Orts, die Straße „Am Riesenbett“ weist hierauf noch heute hin. Außerdem lässt sich hier der GC4N357 finden.
Der Ort wurde im Jahr 1334 erstmals urkundlich erwähnt und war lange Zeit landwirtschaftlich geprägt. Der im Osten liegende alte Dorfkern weist die gebietstypische Rundlingsstruktur auf.
Bereits in den 1920er Jahren begannen Bewohner der benachbarten Städte, vor allem Hamburgs, mit der Errichtung von Wochenendhäusern in der sogenannten „Waldsiedlung“ im Westen des Gemeindegebiets. Aufgrund der Schäden durch die alliierten Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg zogen zahlreiche Ausgebombte dauerhaft in ihre Lauben, bauten sie aus und errichteten zusätzliche. Dadurch dehnte sich die Waldsiedlung weiter aus und bildet heute den Siedlungsschwerpunkt des Ortes.
Nicht zuletzt den Zeitumständen der Entstehung der Waldsiedlung ist es geschuldet, dass die Wasserversorgung im Ort durch private, meistenteils hauseigene Brunnen erfolgte. Zahlreiche Quellen machten dies möglich; Belege finden sich auch hier in einigen Straßennamen (Bornweg, Quellenweg, Schlangenkoppel). Erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde eine zentrale Wasserversorgung gebaut.
1995 wurde der Sitz des Amtes Geesthacht-Land von Geesthacht nach Dassendorf verlegt und das Amt in Amt Hohe Elbgeest umbenannt.
Bei dem Cache handelt es ich um einen Mikro, der nicht sofort ins Auge fällt.