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Fünf Steine für Europa - Schieferstein EarthCache

Hidden : 6/24/2018
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


BITTE BEACHTEN :
Zur Lösung der Aufgaben ist es zwingend erforderlich eine Lupe dabei zu haben !



Vor Ort findet ihr keine Informationstafel. Alle zur Beantwortung erforderlichen Antworten findet ihr im Listing bzw. direkt vor Ort.

 

Fünf Steine für Europa
Etwas außerhalb von Ouren, am Zusammenfluss von Ribbach und Our, steht seit 1977 das Europadenkmal. Der Ort wurde mit Bedacht gewählt: Wir befinden uns im Dreiländereck von Luxemburg, Deutschland und Belgien. Drei Gemeinden, das luxemburgische Heinerscheid, das deutsche Arzfeld und das belgische Burg-Reuland, kauften den Grund für das aus fünf Findlingen aus fünf europäischen Ländern bestehende Denkmal.

 

Diese Gesteine repräsentieren auch verschiedene europäische Sedimentgesteine und verdienen unserer Meinung nach mindestens ebenso viel Beachtung wie die installierten Infotafeln zu den europäischen Politikern.


 

Und damit das auch eine dem Denkmal angemessene Sache wird, gibt es hier gleich 5 Listings und 2 Länderpunkte !

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Aber nun zum Thema dieses ECs:

Wie Schieferstein entsteht

Am Beispiel Schieferstein aus der Region Beho / Belgien

 

Schiefer ist ein leicht umgewandeltes (»sehr schwach metamorphes«) Sediment-(Ablagerungs-) Gestein.

Er entstand in unserem Raum vor allem in der Devon-Zeit vor 350 bis 400 Millionen Jahren durch Ablagerung von feinstkörnigen Tonschlamm-Massen, die sich unter dem Auflagerungsdruck in Tonstein verfestigten.

 

Bei der späteren Gebirgsbildung wurden die Tonsteinschichten durch seitlichen Druck aufgefaltet.

Während dieser tektonischen Vorgänge zerscherten die tonigen Gesteine.

Die ursprünglichen Tonminerale wurden entlang dieser feinsten Scherfläche gedehnt und kristallisierten unter druckbedingter Erwärmung zu neuen, höherwertigen, plättchenförmigen Mineralien (Glimmer) um.

Dadurch wurde dem ursprünglichen Tongestein ein neues Strukturelement aufgeprägt: die Schieferung.

 

Die gleichförmige Einregelung der Minerale parallel zur Schieferung, ihre Verzahnung untereinander und die Bildung vieler dichtständiger, mikroskopisch feiner Glimmerlagen erzeugt die für den Dachschiefer so charakteristische Spaltbarkeit.

 

Die Meeresablagerungen bestanden jedoch nicht nur aus reinen Tonschlick-Massen.

Ein Blick auf das Wattenmeer an der Nordseeküste vermittelt einen lebendigen Eindruck von den Vorgängen und Bewegungen, die sich vor rund 400 Mio. Jahren abgespielt haben müssen.

Neben dem feinen Tonschlamm wurden auch sandigere und siltigere Materialien in aufeinanderfolgenden Schichten unterschiedlicher Mächtigkeit abgelagert.

Erze und andere »Verunreinigungs«-Partikel wurden von den Flüssen angeschwemmt.

Tiere und Pflanzen bevölkerten das Devon-Meer und finden sich als Versteinerungen wieder, bzw. erklären ursächlich das Vorhandensein von Schwefel- und Kohlenstoffverbindungen im Gestein.

 

Die Zusammensetzung des Ausgangsmaterials, wie auch die Einwirkung der tektonischen Vorgänge auf die Sedimentationsschichten, waren von Ort zu Ort höchst unterschiedlich.

 

Dachschiefer ist also ein Produkt geologischer Zufälle: Er entsteht nur aus reinem Tonstein ohne nennenswerte Silt- und Sandlagen.

Bei der Faltung durfte er nur eine, dafür aber ideal ausgebildete Scher- bzw. Schieferungsfläche erhalten, weitere störende Trennflächen (z.B. Klüftungen) durften möglichst nicht entstehen.

Dies alles erklärt beispielsweise die von Lagerstätte zu Lagerstätte unterschiedlichen mineralischen Zusammensetzungen und Eigenschaften des Schiefers, bei manchen Lagerstätten das gelegentliche Vorhandensein von Fremdeinschlüssen metallischer Art (Pyrite), die breiten Differenzierungen in der Körnigkeit, Kristallisation, in der Anzahl der Glimmerlagen, in der Art der Verzahnung und vieles mehr.

Neben den Tongesteinen wurden auch die anderen sandigeren bzw. siltigeren Schichten von den tektonischen Vorgängen erfasst.

Sie grenzen die eigentlichen Dachschieferpartien ein, z.T. durchziehen sie den Schiefer sogar in feinen Bändern.

 

SCHIEFERTON

Als Schieferton bezeichnet man einen diagenetisch verfestigten Tonstein (Ton, Schluff), dessen Tonminerale gleichgerichtet abgelagert sind, wobei ein schieferähnliches Parallelgefüge, jedoch keine Schieferung entsteht.

Die Definition von Tonschiefer ist nicht einheitlich.

Schiefertone bestehen wesentlich aus Tonmineralen; Beimengungen in kleineren Anteilen können auch Quarz und Glimmer sein.

Häufig sind auch Eisensulfide enthalten.

Die Farbe von Schiefertonen ist schwarz, grau, rot dunkelgrün oder dunkelblau; keine Mineralkörner erkennbar; sie sind glatt, fein geschichtet und brechen in dünnen Platten oder Lamellen.

Feuchte Schiefertone weisen im Gegensatz zu Tonschiefern einen typisch tonigen Geruch auf.

Schiefertone findet man weltweit in allen Sedimentationslagen, z.B. auch in vielen deutschen Mittelgebirgen (Harz, Taunus, Hunsrück, Westerwald, Eifel und Sauerland) sowie an der Nordabdachung der Alpen

 

TONSCHIEFER

Tonschiefer ist ein metamorphes Gestein.

Die Farbe von Tonschiefer ist überwiegend grau bis schwarz, bedingt durch Beimengungen von Graphit oder Bitumen. Mitunter können Limonit, Hämatit und Chlorit im Tonschiefer einen Stich ins Bräunliche, Rötliche und Grünliche verleihen.

Sie entstehen aus Tonstein unter gerichtetem Druck und erhöhten Temperaturen und können sowohl den Sedimentiten wie auch den Metamorphiten zugerechnet werden.

Dabei zeigt das Gestein aber noch keine der typischen, in der Metamorphose gebildeten Minerale.

Bei der Gebirgsbildung werden die Tonsteinschichten durch seitlichen Druck aufgefaltet.

Während dieser tektonischen Vorgänge kommt es zunächst zur Anlage von Lösungsflächen senkrecht zum vorherrschenden Druck.

Neue Tonminerale kristallisieren auf den Flächen, dadurch erhält der ursprüngliche Tonstein sein schiefriges Gefüge. Die Dichte schwankt um 2,8 g/cm³.

Die Zusammensetzung kann erst durch die Röntgenbeugung bestimmt werden, da der Durchmesser der einzelnen Mineralkörner deutlich unter 20 μm liegt.

Das Gestein besteht aus größeren oder geringeren Mengen von klastischem Material, das neben den eigentlichen Tonmineralen auch Quarz- und Feldspatkörner, sowie detritische Glimmer- und Chloritblättchen enthält.

Daneben kann ein Tonschiefer in kleinsten Mengen Schwerminerale wie dunkle nadelförmige Rutilkriställchen oder kleine Pyritwürfel enthalten.

In den feinkörnigen Gesteinen sind oft Fossilien zu finden, die aber oft durch die Deformation verzerrt oder zerstört wurden.

Davon nicht betroffen sind Mikrofossilien, die zur Datierung der Gesteine herangezogen werden können.

Das Ausgangsmaterial von Tonschiefern sind Tonsteine.

Daneben können Tonschiefer Quarz, Magnetit, Pyrit und Glimmer, insbesondere Muskovit enthalten.

Tonschiefer ist feinkörnig und dicht.

Das Gefüge ist wie für Schiefer charakteristisch schiefrig mit parallel ausgerichteter Anordnung der Gemengteile.

Infolge der Schieferung zeichnet sich das Gestein durch eine sehr vollkommene Spaltbarkeit aus - entsprechend gut lässt sich das Gestein entlang der Schieferungsflächen spalten.

Um Verwechslungen mit sedimentären Schiefertonen auszuschließen, wird sich auf das Verhalten beider Gesteine in Wasser bezogen.

Während sedimentärer Schieferton im Wasser aufquillt, reagiert metamorphisierter Tonschiefer nicht auf Wasser.


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Um diesen Earthcache loggen zu dürfen, müßt ihr folgende Aufgaben erfüllen:

Vor Ort findet ihr keine Informationstafel. Alle zur Beantwortung erforderlichen Antworten findet ihr im Listing bzw. direkt vor Ort.

Beantwortet folgende Fragen über das MessageCenter oder sendet die Antworten an unser Profil oder direkt an teamchritho@online.de :


Wir haben gelernt das Schieferstein in sehr vielen verschiedenen Varianten und Färbungen vorkommen.

Eure Aufgabe besteht nun darin, euch das Exponat im Detail genau anzuschauen und mit eigenen Worten zu beschreiben:

Was für Farbtöne erkennt ihr ?

Wie ist die Struktur der Oberfläche, (findet ihr Risse, könnt ihr Schieferung entdecken), was könnt ihr mit Hilfe eurer Lupe entdecken :

findet ihr Einschlüsse, Fossilien oder ähnliches ?


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Ihr dürft loggen sobald die Antworten abgeschickt wurden ohne auf eine Antwort zu warten - aber ihr bekommt auf jeden Fall eine Rückmeldung -

dafür freuen wir uns im Gegenzug auch über ein freiwilliges Logfoto von euch ;-)

Logs ohne Beantwortung der Fragen werden gelöscht.

 

 

Quellenangaben

mineralienatlas
scan-kristallin.de
Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler
Wikipedia
strand-und-steine.de
geodienst.de



version française

Nous serions très heureux si quelqu'un pouvait être trouvé pour corriger cette traduction si nécessaire.

Le texte de l'inscription a été traduit comme suit : Deepl

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VEUILLEZ NOTER.. :

Pour résoudre les tâches, il est absolument nécessaire d'avoir une loupe avec vous !

 

Il n'y a pas de panneau d'information sur place. Toutes les réponses dont vous avez besoin se trouvent dans la liste ou directement sur le site.

 

Cinq pierres pour l'Europe

Un peu en dehors d'Ouren, au confluent de la Ribbach et de l'Our, se dresse le monument européen depuis 1977. L'emplacement a été choisi avec soin : Nous sommes situés dans le triangle frontalier du Luxembourg, de l'Allemagne et de la Belgique. Trois municipalités, Heinerscheid au Luxembourg, Arzfeld en Allemagne et Burg-Reuland en Belgique, ont acheté le terrain pour le monument composé de cinq blocs rocheux de cinq pays européens.

 

Ces roches représentent également diverses roches sédimentaires européennes et méritent à notre avis au moins autant d'attention que les panneaux d'information installés sur les politiciens européens.

 

Et pour faire de ce monument une cause digne d'intérêt, voici 5 listes et 2 points de pays !

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Mais passons maintenant au sujet de cette CE :

Comment l'ardoise est fabriquée

L'exemple de l'ardoise de la région de Beho / Belgique

 

L'ardoise est une roche sédimentaire légèrement transformée (" très faiblement métamorphique ").

Il s'est formé dans notre espace, principalement au Dévonien, il y a 350 à 400 millions d'années, par le dépôt de boues d'argile à grains fins, qui se sont solidifiées dans l'argile sous la pression de la sédimentation.

 

Au cours de l'orogenèse ultérieure, les couches de claystone ont été ouvertes par pression latérale.

Au cours de ces processus tectoniques, les roches argileuses se sont brisées.

Les minéraux argileux d'origine ont été étirés le long de cette surface de cisaillement la plus fine et cristallisés sous pression pour former de nouveaux minéraux en forme de plaquettes (mica) de qualité supérieure.

En conséquence, un nouvel élément structural a été imprimé sur la roche argileuse d'origine : la schistosité.

 

L'ajustement uniforme des minéraux parallèles à l'ardoise, leur imbrication et la formation de nombreuses couches de mica microscopiquement fines et denses produisent les propriétés de clivage caractéristiques de l'ardoise de toiture.

 

Les gisements marins, cependant, n'étaient pas constitués uniquement de masses de limon argileux pur.

Une vue de la mer des Wadden sur la côte de la mer du Nord donne une impression vivante des processus et des mouvements qui ont dû avoir lieu il y a environ 400 millions d'années.

En plus de la boue argileuse fine, des matériaux plus sableux et plus soyeux ont été déposés en couches successives d'épaisseur variable.

 

Les minerais et autres particules de "contamination" ont été emportés par les rivières.

Les animaux et les plantes peuplaient la mer du Devon et peuvent être trouvés sous forme de fossilisation, expliquant respectivement la présence de soufre et de composés de carbone dans la roche.

 

La composition de la matière première, ainsi que l'influence des processus tectoniques sur les couches de sédimentation, varient considérablement d'un endroit à l'autre.

 

L'ardoise de toiture est donc un produit de coïncidences géologiques : Il n'est fait que d'argile pure sans aucune couche de silt et de sable.

Pendant le pliage, il n'était permis d'avoir qu'une seule surface, mais idéalement conçue pour le cisaillement ou la surface de l'ardoise ; d'autres surfaces de séparation dérangeantes (par exemple des fissures) n'étaient pas autorisées à se développer autant que possible.

Tout cela explique, par exemple, les différentes compositions minérales et propriétés de l'ardoise d'un gisement à l'autre, la présence occasionnelle d'inclusions étrangères de nature métallique (pyrites) dans certains gisements, les grandes différences de granularité, la cristallisation, le nombre de couches de mica, le type d'emboîtement et bien d'autres choses encore.

 

En plus des roches argileuses, les autres couches de sable et de silice ont également été affectées par les processus tectoniques.

Ils définissent les sections d'ardoise de toiture, parfois même en traversant l'ardoise en fines bandes.

 

SHIEFERTON

L'argile d'ardoise est une argile (argile, limon) dont les minéraux argileux sont déposés dans la même direction, ce qui donne une structure parallèle en forme d'ardoise mais pas de schiste. La définition du schiste argileux n'est pas uniforme. Les argiles d'ardoise sont essentiellement constituées de minéraux argileux ; de petites proportions d'adjuvants peuvent aussi être du quartz et du mica. Souvent, des sulfures de fer sont également contenus. La couleur des argiles d'ardoise est noire, grise, rouge, vert foncé ou bleu foncé ; aucun grain minéral n'est visible ; elles sont lisses, finement stratifiées et se brisent en fines plaques ou lamelles. Contrairement aux schistes argileux, les argiles d'ardoise humide ont une odeur typiquement argileuse.

Dans le monde entier, on trouve des argiles d'ardoise dans toutes les couches de sédimentation, par exemple également dans de nombreuses chaînes de basse montagne allemandes (Harz, Taunus, Hunsrück, Westerwald, Eifel et Sauerland) ainsi que sur le périmètre nord des Alpes.

 

ARDOISE SONORE

Le schiste argileux est une roche métamorphique.

La couleur du schiste argileux est principalement grise à noire, causée par des mélanges de graphite ou de bitume. Parfois, la limonite, l'hématite et la chlorite peuvent ajouter une teinte brunâtre, rougeâtre et verdâtre au schiste argileux.

Ils sont formés à partir de claystone sous pression directionnelle et à température élevée et peuvent être attribués à la fois aux sédimentites et aux métamorphites. Cependant, la roche ne montre pas encore les minéraux typiques formés dans la métamorphose. Pendant l'orogenèse, les couches de claystones sont dépliées par pression latérale. Au cours de ces processus tectoniques, les surfaces de solution sont d'abord appliquées perpendiculairement à la pression dominante. De nouveaux minéraux argileux se cristallisent sur les surfaces, donnant à la claystone originale sa structure d'ardoise. La densité varie de 2,8 g/cm³.

 

La composition ne peut être déterminée que par diffraction des rayons X, car le diamètre de chaque grain minéral est nettement inférieur à 20 μm La roche se compose de quantités plus ou moins importantes de matière clastique, qui contient des grains de quartz et de feldspath ainsi que du mica détritique et des paillettes de chlorite en plus des minéraux argileux proprement dits. De plus, une ardoise argileuse peut contenir de petites quantités de minéraux lourds tels que des cristaux de rutile aciculaire foncé ou de petits cubes de pyrite. Les fossiles se trouvent souvent dans les roches à grains fins, mais ils ont souvent été déformés ou détruits par la déformation. Les microfossiles, qui peuvent être utilisés pour dater les roches, ne sont pas affectés.

Les ardoises d'argile sont fabriquées à partir de claystones. De plus, l'ardoise argileuse peut contenir du quartz, de la magnétite, de la pyrite et du mica, en particulier de la muscovite.

 

Le schiste argileux est à grain fin et dense. Comme c'est caractéristique de l'ardoise, la microstructure est l'ardoise avec disposition parallèle des parties du lot. En raison de la schistosité, la roche se caractérise par une clivabilité très parfaite - la roche peut être clivée le long des surfaces d'ardoise en conséquence.

Pour éviter toute confusion avec les schistes sédimentaires, le comportement des deux roches dans l'eau est pris en compte. Alors que les schistes sédimentaires gonflent dans l'eau, les schistes métamorphiques ne réagissent pas à l'eau.

 

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Pour enregistrer cette Earthcache, vous devez effectuer les tâches suivantes :

 

Il n'y a pas de panneau d'information sur place. Toutes les réponses dont vous avez besoin se trouvent dans la liste ou directement sur le site.

 

Répondez aux questions suivantes via le MessageCenter ou envoyez les réponses à notre profil ou directement à teamchritho@go4more.de . :

 

Nous avons appris que l'ardoise se présente sous de nombreuses variations et couleurs différentes.

 

Votre tâche consiste maintenant à jeter un coup d'œil détaillé à l'exposition et à la décrire avec vos propres mots :

Quelles nuances reconnaissez-vous ?

Quelle est la structure de la surface (si vous trouvez des fissures, vous pouvez découvrir le schiste), que pouvez-vous découvrir à l'aide de votre loupe ?

vous trouverez des inclusions, des fossiles ou autres ?

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Vous pouvez vous connecter dès que les réponses ont été envoyées sans attendre une réponse - mais dans tous les cas vous recevrez une réponse - en retour nous attendons avec impatience une photo volontaire de vous - mais pas l'exposition ! ;-)

Les journaux qui ne répondent pas aux questions sont supprimés.

 

 

 

english version

 

The listing text has been translated with: Deepl

 

PLEASE NOTE :

To solve the tasks it is absolutely necessary to have a magnifying glass with you!

 

There is no information board on site. All the answers you need can be found in the listing or directly on site.

 

Five stones for Europe

A little outside of Ouren, at the confluence of the rivers Ribbach and Our, stands the European Monument since 1977. The location was chosen carefully: We are located in the border triangle of Luxembourg, Germany and Belgium. Three municipalities, Heinerscheid in Luxembourg, Arzfeld in Germany and Burg-Reuland in Belgium, bought the land for the monument consisting of five boulders from five European countries.

 

These rocks also represent various European sedimentary rocks and in our opinion deserve at least as much attention as the installed information panels on European politicians.

 

And to make this a monument worthy cause, here are 5 listings and 2 country points !

 

But now to the topic of this EC:

 

How slate is made

 

The example of slate from the region of Beho / Belgium

 

Slate is a slightly transformed ("very weakly metamorphic") sedimentary rock.

 

It was formed in our space mainly in the Devonian period 350 to 400 million years ago by the deposition of fine-grained clay slurry masses, which solidified in claystone under the pressure of sedimentation.

 

During the later orogeny the claystone layers were folded open by lateral pressure.

 

During these tectonic processes the clayey rocks shattered.

 

The original clay minerals were stretched along this finest shear surface and crystallized under pressure heating to new, higher-grade, platelet-shaped minerals (mica).

 

As a result, a new structural element was impressed on the original clay rock: schistosity.

 

The uniform adjustment of the minerals parallel to the slate, their interlocking and the formation of many dense, microscopically fine mica layers produces the characteristic cleavage properties of the roofing slate.

 

The marine deposits, however, did not consist only of pure clay silt masses.

 

A view of the Wadden Sea on the North Sea coast gives a vivid impression of the processes and movements that must have taken place some 400 million years ago.

 

In addition to the fine clay mud, sandier and silkier materials were deposited in successive layers of varying thickness.

 

Ores and other "contamination" particles were washed up by the rivers.

 

Animals and plants populated the Devon Sea and can be found as fossilization, respectively explain causally the presence of sulfur and carbon compounds in the rock.

 

The composition of the starting material, as well as the influence of tectonic processes on the sedimentation layers, varied greatly from place to place

 

So roofing slate is a product of geological coincidences: It is only made of pure claystone without any notable Silt- and sandy layers.

 

During folding, it was only allowed to have one, but ideally designed shearing or slate surface; further disturbing separation surfaces (e.g. fissures) were not allowed to develop as far as possible.

 

All this explains, for example, the different mineral compositions and properties of the slate from deposit to deposit, the occasional presence of foreign inclusions of a metallic nature (pyrites) in some deposits, the broad differentiations in granularity, crystallization, in the number of mica layers, in the type of interlocking and much more.

 

In addition to the clay rocks, the other sandier and siltier layers were also affected by the tectonic processes.

 

They define the actual roofing slate sections, in some cases even traversing the slate in fine bands.

 

SOUND SLATE

 

Clay shale is a metamorphic rock.

 

The colour of clay shale is predominantly grey to black, caused by admixtures of graphite or bitumen. Sometimes limonite, hematite and chlorite can add a brownish, reddish and greenish hue to clay shale.

 

They are formed from claystone under directional pressure and elevated temperatures and can be attributed to both sedimentites and metamorphites.

 

However, the rock does not yet show any of the typical minerals formed in the metamorphosis.

 

During orogeny, the layers of claystones are unfolded by lateral pressure.

 

 

During these tectonic processes, solution surfaces are initially applied perpendicular to the prevailing pressure.

 

New clay minerals crystallize on the surfaces, giving the original claystone its slate structure. The density varies by 2.8 g/cm³.

 

The composition can only be determined by X-ray diffraction, since the diameter of the individual mineral grains is clearly below 20 μm

 

The rock consists of larger or smaller amounts of clastic material, which contains quartz and feldspar grains as well as detritic mica and chlorite flakes in addition to the actual clay minerals.

 

In addition, a clay slate can contain small amounts of heavy minerals such as dark acicular rutile cristals or small pyrite cubes.

 

Fossils are often found in the fine-grained rocks, but they have often been distorted or destroyed by the deformation.

 

Microfossils, which can be used to date the rocks, are not affected.

 

Clay slates are made from claystones.

 

In addition, clay slate can contain quartz, magnetite, pyrite and mica, especially muscovite.

 

Clay shale is fine-grained and dense.

 

As is characteristic of slate, the microstructure is slate with parallel arrangement of the batch parts.

 

As a result of the schistosity, the rock is characterised by a very perfect cleavability - the rock can be cleaved along the slate surfaces accordingly well.

 

To avoid confusion with sedimentary shales, the behaviour of both rocks in water is taken into account.

 

While sedimentary shale swells in the water, metamorphic shale does not react to water.

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To log this Earthcache you have to do the following tasks:

 

There is no information board on site. All the answers you need can be found in the listing or directly on site.

 

Answer the following questions via the MessageCenter or send the answers to our profile or directly to teamchritho@go4more.de :

 

We have learned that slate occurs in many different variations and colours.

 

Your task now is to take a detailed look at the exhibit and describe it in your own words:

 

What shades do you recognize?

 

What is the structure of the surface, (if you find cracks, you can discover schist), what can you discover with the help of your magnifying glass?

 

you'll find inclusions, fossils or the like?

 

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You can log as soon as the answers have been sent without waiting for an answer - but you will definitely get a response

 

but in return we are happy about a voluntary log photo of you -)

 

Logs without answering the questions will be deleted after a few days.

 

sorces
mineralienatlas
scan-kristallin.de
Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler
Wikipedia
strand-und-steine.de
geodienst.de

Additional Hints (No hints available.)