Alpenüberquerung Salzburg - Triest
Teil 1/2

Im Sommer 2018 begab ich mich mit ein paar Freunden auf die lange Wanderung über die Alpen. Nach der Alpenüberqerung auf dem E5 im Vorjahr wurde eine neue Herausforderung gesucht und gefunden: Die noch relativ neue Route über die Alpen von Salzburg nach Triest. Nach ausgiebiger Planung, Buchung aller Übernachtungen und Packen des Wanderrucksacks ging es ausgestattet mit dem Rother-Wanderführer von Christof Hermann in der zweiten Juliwoche los. Vor uns lagen auf dieser Tour knappe 260 Kilometer, 13 (bzw. 14) Tagesetappen und genug Höhenmeter, um den Everest mehr als einmal zu besteigen (14.000 nämlich). Neben der sportlichen und mentalen Herausforderung stand für mich dabei auch das Geocachen mit im Fokus. Einerseits wollte ich entlang des Weges so einige Dosen einsammeln und werde die auch in einer Bookmarkliste gerne für alle bündeln. Andererseits wollte ich aber auch selbst ein paar neue Dosen verstecken und konnte auch einige Kooperationspartner finden, die im Zweifelsfall mit mir die Wartung gemeinsam gewährleisten können.
So entstand dieser Mega-Multi, der von einem Bonus und einigen Motivationscaches ergänzt wird.
Dieser Multi stellt dabei sicherlich die größte Herausforderung dar. Um den Bonus in Greifenburg zu finden, muss man jedoch nicht nur den Hauptcache, sondern auch diese Motivationscaches erfolgreich besuchen:
1. Motivations- Earthcache Dolinen auf dem Untersberg
2. Motivations-Multi Salzburg - Triest Etappe 4
3. Motivations- Earthcache Glaziale Erosionsprozesse im Steinernen Meer
4. Motivations- Mystery Salzburg - Triest Etappe 9
Habt ihr alle Bonuswerte beisammen, könnt ihr das Final des Bonus ermitteln.
Allgemeine Informationen zu diesem Multi:
Die Route führt durch mehrere Naturschutzgebiete und Nationalparks und dass man sich als Cacher entsprechend verhält, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Alle Wegpunkte liegen an offiziellen Wegen und diese müssen auch nicht verlassen werden. Es geht ins alpine Gelände, als schätzt eure eigenen Fähigkeiten realistisch ein. Festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung ist Voraussetzung für diese Tour. Wer eine Packliste oder Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten möchte, kann mir gerne eine Mail schreiben, hier im Listing möchte ich das nicht alles ausführen.
Im Folgenden gebe ich euch einen kurzen Überblick über die Tagesetappen. Neben einer Kurzbeschreibung bekommt ihr schonmal ein paar Bilder als ersten Eindruck. Am Ende jeden Tages müssen jeweils ein paar Werte für die Finalformel ermittelt werden. Ich orientiere mich hierbei an der Routenplanung von Hermann, wir haben selbst aber auch einige Abweichungen von der eigentlichen Strecke vorgenommen, um es für uns etwas abenteuerlicher zu gestalten. Auf diese Alternativrouten gehe ich an entsprechender Stelle näher ein, aber sie sind keine Voraussetzung, um die Variablen für das Final zu ermitteln. Unter dem folgenden QR-Code findet ihr einen Dropboxordner mit den GPX-Dateien für die jeweiligen Tagesetappen. Für manchen ist das vielleicht ganz hilfreich zur Navigation und für eine PQ vorm Abmarsch. :-)

Etappe 1: Salzburg - Zeppezauerhaus

An vielen Tagen zwischen Juli und September treffen sich mehrere Salzburg-Triest Wanderer um 10 Uhr an den Startkoordinaten im Park des Schlosses Mirabell, um unverbindlich gemeinsam loszulaufen. Das Erkennungsmerkmal ist dabei eine rote Schleife, die für die roten Elemente der Landesflaggen von Deutschland, Österreich, Italien und Slowenien steht und damit die 4 Länder auf der Route verbindet. Bei der Ankunft in Triest kann man diese dann ans Ortseingangsschild binden.
Direkt in der Nähe des Startpunktes findet ihr eine Figurengruppe mit Musikern. Wieviele Figuren seht ihr hier? Die Anzahl notiert ihr euch als A.
Von hier aus geht es nun zunächst über die Salzach und hinauf auf den Mönchsberg.

Nun geht es weiter hinauf und kurz bevor wir ausversehen auf die Festung Hohensalzburg geraten, biegen wir ab und laufen hinab in Richung Almkanal. Diesem folgen wir und in der Entfernung kann man nun schon das Untersbergmassiv erkennen.

Am Fuße des Untersbergs angekommen, habt ihr nun die Wahl, über den Reitsteig oder den Dopplersteig auf den Untersberg und zum Zeppezauerhaus zu gelangen. Unser Trüppchen teilte sich auf und ich empfehle persönlich die Variante über den Dopplersteig, alleine schon weil dies einen Abstecher zur Kolowratshöhle ermöglicht. Dieser kurze Abstecher dauert etwa eine Stunde, aber es lohnt sich!

Wählt man diese Variante, so ist der Steig hinauf jedoch ziemlich ausgesetzt und einige der Holzstufen sind auch schon etwas morsch. Wer trittfest ist, sollte hier jedoch keine Probleme haben und kann ein wenig Nervenkitzel genießen.
Die Nacht verbrachten wir im Zepperzauerhaus, da eine Übernachtung in der Toni-Lenz-Hütte nicht mehr möglich ist. Nach einer ausgiebigen Stärkung konnten wir noch einen tollen Sonnenuntergang und den Blick zurück in Richtung Salzburg genießen.

Für die Variable B zählt ihr bitte die Edelweiß, die im Umkreis von ca. 5 Meter um den Selbstbedienungsschalter herum als Blume oder auch in Wappen zu finden sind. Idefix hat im September 2020 ein Schild weniger vorgefunden als ich damals. "Bitte Gläser und Geschirr zurücktragen!" wird nicht mehr gewünscht. Dort waren noch 3 weitere Edelweiß abgebildet. Somit addiert ihr einfach 3 zu der von euch gefundenen Anzahl Edelweiß dazu für B.
Etappe 2: Zeppezauerhaus - Berchtesgaden
Früh am Morgen könnt ihr im Zeppezauerhaus frühstücken und versuchen, vor den Touristenmassen an der Bergstation der Untersberg-Bahn vorbeizukommen und vom Gipfel aus die Aussicht genießen und schonmal den ersten Blick auf die Ziele der nächsten Tage werfen, da sich die Berchtesgadener Alpen schon einmal kurz am Horizont zeigen.

Weiter geht es zum Salzburger Hochthron und dann hinab zur Gamshüttn, wobei dann auch die österreichisch-deutsche Grenze überschritten wird. Wer sich nach dem ersten Test der Kondition am Vortag gut genug fühlt, kann überlegen, ob er auf dem weiteren Weg nicht einen Abstecher und Besuch bei den Schellenberger Eishöhlen mit einplanen kann. Dieser lohnt sich auf jeden Fall.

Von hier geht es dann weiter zum Berchtesgadener Hochthron auf der deutschen Seite des Unterbergs und zum Stöhrhaus. Der Weg wird an dieser Stelle von hunderten Dolinen gesäumt, über die man sich bei meinem Bonus-EC Dolinen auf dem Untersberg informieren kann. Die Bonuszahl bekommt ihr in meiner Antwort auf eure Nachricht. Eine Einkehr im Stöhrhaus lohnt sich ebenfalls. Ein Stück weiter könnt ihr auch ins Mittagsloch hinabsteigen und euch einen T5er leicht verdienen.

Von hier aus geht es eigentlich fast nur noch bergab. All die Höhenmeter, die ihr euch am ersten Tag mühevoll erarbeitet habt, dürft ihr nun wieder in den Knien auf dem Weg nach unten spüren. Die Aussichten sind wieder sehr idyllisch, wenn man nicht wie wir die meiste Zeit im Nebel läuft.

Der steilste Abschnitt endet dann am Maximilianreitweg und über das Aschauerweiherbad geht es dann einigermaßen flach nach Berchtesgaden hinunter.

Versucht, eine Unterkunft in der Nähe des Ortskernes zu bekommen. Wir durften noch einmal jeweils 4 Kilometer extra am Abend und am nächsten Morgen laufen, die wir uns eigentlich gern gespart hätten. An Einkehrmöglichkeiten mangelt es hier auf jeden Fall auch nicht. Bevor ihr aber zu eurer Unterkunft weiterlauft, schaut euch den Schlossplatz etwas genauer an. Hier findet ihr ein Wandgemälde über euch.
Wieviele Menschen (groß/klein, inkl. Jesus) sind über euch an der Wand zu sehen? = C
Etappe 3: Berchtesgaden - Carl-von-Stahl-Haus
Von der Ortsmitte Berchtesgadens aus geht es ziemlich zielstrebig in Richtung Süden entlang der Königsseer Ache. Der Weg ist dabei ziemlich eben und gemütlich und man hat auch im Sommer genug Schatten. In Königssee könnt ihr euch wieder ins Getümmel stürzen und ein wenig durchs Gedränge schieben, aber sobald ihr auf dem Malerwinkelrundweg angelangt seid, beruhigt sich die Situation ein wenig. Die meisten Leute wollen eben doch lieber eine Runde rudern oder auf dem Boot über den Königssee gefahren werden - wandern liegt dann doch nicht mehr allen. Hier empfiehlt sich auch die kleine Tradi-Runde am Wegesrand, auch wenn manche Caches der Serie sehr gut getarnt sind und etwas Suchzeit in Anspruch nehmen.

Wenn ihr dem gegebenen Track folgt, habt ihr es ein wenig leichter, den Weg zu finden. Kurz bevor ihr auf dem Malerwinkelrundweg wieder aus dem Wald herauskommt, kommt ihr an einen Abzweig, wo ihr dem schmalen Pfad nach Osten und fast parallel zur Jennerbahn steil bergauf folgen müsst. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt ihr dann plötzlich wieder aus dem Wald und landet auf einer Forststraße. Dieser folgt ihr in Richtung Süden. Wenn das Wetter passt, könnt ihr immer Mal die Aussicht auf den unter euch liegenden Königssee genießen.

Auf der Königsbachalm angekommen, könnt ihr ein wenig verschnaufen und euren Elektrolythaushalt aufbessern, bevor es dann weiter auf dem letzten langgezogenen Anstieg zum Carl-von-Stahl-Haus geht. Kurz vor eurem Ziel kommt ihr noch am Schneibsteinhaus vorbei. Freut euch also nicht zu früh, wenn ihr aus der Entfernung eine Hütte am Berghang seht. Persönlich fand ich diese Tagesetappe extrem anstrengend, da ich noch nicht an die Distanz und Höhenmeter gewöhnt war und nach den letzten beiden Tagen auch etwas angeschlagen war. Die Abendstimmung oben auf der Hütte entlohnte uns dann aber wieder ganz gut für unsere Mühen. Sogar ein kleiner Abstecher zum Pfaffenkegel zum Sonnenuntergang war noch drin, ehe wir dann wieder erschöpft ins Bett gingen.

Schaut euch an dem Wegpunkt einfach ein wenig um. Ihr seht hier zwei (Blech-)Schilder, auf denen zusammengenommen 4 Wörter stehen. Addiert deren Buchstabenwortwerte für D.
Etappe 4: Carl-von-Stahl-Haus - Wasseralm
Auf der heutigen Etappe geht es vom Stahlhaus bis zur Wasseralm. Das Frühstück habe ich ein wenig zu sehr genossen und nicht bedacht, dass es direkt zu Beginn schon steil hinauf geht zum Schneibstein, dem ersten 2000er der gesamten Wanderung. Insofern habe ich kurz überlegt, ob ein Brötchen weniger nicht vielleicht besser gewesen wäre. Bevor ihr loshetzt, schaut euch vorm Stahlhaus noch einmal kurz um und sucht den Start für den Motivationsmulti des heutigen Tages. Auf dem Weg müsst ihr immer mal ein paar Werte ablesen und könnt dann in der Nähe der Wasseralm noch das Finale finden.
Nun aber los. Wie gesagt, die Richtung ist erst einmal klar. Es geht nach oben!

Oben angekommen, hat man bei guten Wetter einen schönen Rundumblick zurück zum Jenner und in Richtung Steinernes Meer und Watzmann. Vom Schneibstein aus geht es erst einmal mal mehr und mal weniger steil bergab. Der Untergrund wird zunehmend gerölliger und die Wegführung ist nicht immer absolut klar. Haltet die Augen offen nach den rot-weißen Markierungen und im Zweifelsfall geht es halt einfach bergab - zunächst bis zum Seeleinsee, der einfach nur dazu einlädt, seine Füße mal reinzuhalten. Da das auch quasi jeder macht, würde ich die Wasserflasche vielleicht nicht unbedingt am Ufer am Weg auffüllen ;-).


Wer sehr gut zu Fuß ist, kann hier einen Abstecher auf den Kahlersberg unternehmen für den aber schon etwa 2-3 Stunden eingeplant werden sollten. Wie so oft gab uns die Übernachungsmöglichkeit aber eine späteste Ankunftszeit vor, sodass wir auf den Umweg verzichteten.
Ein wenig Herausforderung wollten wir jedoch auch noch mit dabei haben, sodass wir nicht den direkten Weg zur Wasseralm wählten, sondern die Variante über den Röthbachsteig wählten. Für diesen sollte man wirklich trittsicher sein, aber dafür bekommt man auch einen besseren Blick auf den Obersee und den Röthbachfall, den höchsten Wasserfall Deutschlands.

Auf der Wasseralm angekommen, ging es erstmal ans Waschen und die Katzenwäsche. Duschen gibt es hier nicht. Entweder man geht ins Waschhaus oder in den Bach :-) Die Preise für Abendbrot und Frühstück haben es davon abgesehen in sich. Jeder sollte daher überlegen, ob er nicht vielleicht lieber etwas mehr Gewicht tragen will ab Berchtesgaden. Geschmeckt hat es immerhin.

Heute gibt es zwei Variablen zu ermitteln:
Von wievielen Haken wird der Spiegel außen am Waschraum gehalten? = E
Wieviele Buchstaben findest du auf den Schildern an der gleichen Hausseite? = F
Etappe 5: Wasseralm - Ingolstädter Haus
Nach der etwas beklemmenden Nacht im Matratzenlager der Wasseralm und einem preisintensivem Frühstück geht es auf der heutigen Etappe wieder einige Meter hinauf. Das erste Highlight stellt der kleine Abstecher zum Halsköpfl dar. Nicht nur, dass man hier eine geniale Sicht auf Königsee und Obersee hat, nein - das erste mal seit 2 Tagen hat man auch wieder Handyempfang. Wundert euch also nicht, wenn hier alle erst einmal eine ausgedehnte Rast einlegen und teilweise nicht mal die Aussicht genießen.

Weiter geht es in Richtung Schwarzensee und Grünsee und dann weiter zum Kärlinger Haus. Auf diesem Abschnitt beginnt auch der Motivations- Earthcache Glaziale Erosionsprozesse im Steinernen Meer. Folgt dem Weg von hier bis zum Ingolstädter Haus und erforscht die Spuren der letzten Eiszeit, schickt mir die Nachricht mit den Fragen und ihr bekommt auch hier eine Bonuszahl.


Im Kärlinger Haus kehrten wir zum Mittag ein und genossen Skiwasser und Kaiserschmarrn. Nach dieser Stärkung drehten wir noch eine Runde um den Funtensee, um uns einen Eindruck vom Kältepol Deutschlands zu verschaffen. Im Sommer ist davon freilich nicht viel zu spüren. Interessant war es allemal.

Weiter geht es zu den ersten schroffen Kastformationen des Steinernen Meers. Nebenbei überqueren wir auch wieder die Grenze zu Österreich. Je nach Zeitpunkt der Wanderung wird der Weg nun bereits von allerlei hochalpinen Blumen (Enzian etc.) gesäumt. Auch um die Blütenpracht zu bestaunen kann man mal kurz innehalten (und verschnaufen).

Da wir bereits vor 17 Uhr am Ingolstädter Haus ankamen, entschieden wir uns, früh zu essen und im Anschluss noch einen Abstecher auf den Großen Hundstod zu unternehmen. Dort sollte eigentlich ein Motivationstradi ohne Bonuszahl hin, aber wie sich herausstellte, hatte einen Tag vorher schon jemand die Idee. Inzwischen gibt es also im Abstand von wenigen Zentimetern 2 Dosen auf dem Gipfel, da ich keinen Empfang hatte, die Karte nicht aktualisierte und somit den FTF verpasste. :-D.

Wenn ihr dann wieder am Ingolstädter Haus angekommen seid, schaut ihr mal bei der Hütte nebenan mit Trockenraum vorbei und blickt beim Weg zurück in den Gastraum nach oben.
Wieviele Liter Wasser fasst der Pufferspeicher laut der Infotafel? =G
Auf welcher Höhe liegt die Hütte laut dem Schild über dem Terrasseneingang? = H

Etappe 6: Ingolstädter Haus - Maria Alm
Nach einer sehr erholsamen Nacht im Matratzenlager und ausgiebigem Frühstück - und ich muss sagen, die Ingolstädter Hütte gehört definitiv zu meinen Favoriten auf der Tour - geht es heute quer über das Steinerne Meer zum Riemannhaus und dann hinab nach Maria Alm.
Natürlich führen auch hier viele Wege ans Ziel. Die einfachste Möglichkeit ist, einfach der Wegmarkierung zum Riemannhaus zu folgen. Wir entschieden uns für die etwas abenteuerliche Variante über die Weißbachscharte, Ahlhorn, Mitterhorn und Breitenhorn. Diese hat es in sich. Für ein Steigset war in unseren Rucksäcken kein Platz mehr aber wir wollten mal schauen, ob es auch so funktioniert. Mit viel Trittsicherheit und ein wenig Klettererfahrung ist es machbar. Ansonsten geht lieber auf Nummer sicher. Die Tradis auf Ahlhorn und Mitterhorn sind nicht ohne Grund T5 - ein wenig Adrenalin hatten wir auf jedenfall im Blut.




Vom Breitenhorn geht es dann recht entspannt hinab zum Riemannhaus, wo erstmal ein wenig Erfrischung angesagt war.
Von hier aus geht es nur noch bergab - und das teilweise auch ziemlich steil. Die Knie werdet ihr am Ende dieses Tages auf jeden Fall spüren. Umso lohnenswerter ist dann hier auch wieder der Blick zurück, wenn man bedenkt wie weit oben man da gestartet ist.

In Maria Alm müsst ihr euch wieder selbst um eine Unterkunft kümmern. Wir entschieden uns für eine Jugendherberge in Aberg und mussten noch ein paar Schritte weitergehen, sparten dafür dann aber ein paar auf der folgenden Etappe. Bevor ihr aber euer Nachtlager aufsucht, stärkt euch noch in der Stadt und schaut beim Wegpunkt vorbei:
Wieviele Bögen formen die Kugel auf dem Brunnen? = I
Wieviele Personen siehst du auf dem Wandrelief am Moserwirt? = J

Etappe 7: Maria Alm - Statzerhaus
Nachdem die letzten Tage doch ziemlich viel über Geröll führten, wird die heutige Etappe ein wenig angenehmer für die Füße. Es geht zwar quasi nur bergauf oder auf dem Kamm entlang, aber dafür oft auf grasigem, weichem Untergrund.
Von Maria Alm aus geht es in Richtung Süden nach Aberg, von wo sich der Weg dann in südwestlicher Richtung in schier endlosen Kehren an der Mitterstegalm vorbei hinauf zur Schwalbenwand schraubt. Die heutige Etappe scheint vom Höhenprofil her harmlos, aber nach dem Abstieg gestern spürt man jeden Schritt in den Beinen und wenige Höhenmeter sind es dann eben doch nicht, bis man auf Höhe der Schwalbenwand angelangt.
Vom Gipfelkreuz aus geht es einen wunderbaren Gratweg entlang, der uns letztlich zu unserem Tagesziel am Hundstein führt. Das Statzerhaus ist eine der kleinsten Hütten auf der ganzen Wanderung und die Übernachtung sollte man definitiv im Vorfeld buchen. Küche und Aussicht sind super, warmes Wasser sollte man wie bei vielen anderen Hütten auch nicht erwarten.


Belohnt werden wir nach dem Tag mit einer herrlichen Rundumsicht. Im Norden seht ihr die Kalkalpen und am Horizont könnt ihr sogar noch den Großen Hundstod ausmachen, um euch herum seht ihr das Salzburger Schiefergebirge und im Süden die Tauern.

Bevor ihr heute im Bett verschwindet, schaut euch noch ein wenig um. Abends solltet ihr hier auf jeden Fall eure Ruhe haben.
Wann wurde das Gipfelkreuz errichtet? =K
Wie hoch ist der Gipfel ganz rechts auf der südlichen Gipfelschautafel? = L

Etappe 8: Statzerhaus - Rauris
Am heutigen Morgen können wir uns kurz auf die Schultern klopfen. Die Hälfte der Hälfte der Alpenüberquerung haben wir schon geschafft :-).
Dafür hat es die heutige Etappe aber auch wieder in sich. Ihr müsst wieder eine Unterkunft im Tal organisieren. Da wir selbst vorhatten, die Route durch einen Abstecher auf den Hohen Sonnblick etwas zu variieren, mussten wir auf der heutigen Etappe ein paar Kilometer mehr laufen. So übernachteten wir erst in Bucheben, 8 Kilometer hinter Rauris. Wenn ihr aber der regulären Route und Etappeneinteilung folgen wollt, dann reicht Rauris völlig aus. Dann wäre die nächste Übernachtung im Schutzhaus Neubau und alles an einem Tag gut machbar.
Nun ja, für uns waren es so gut 32 Kilometer Strecke bei doch so einigen Höhenmetern, aber das war ja selbstgewähltes Leid.

Zu Beginn geht es vom Statzerhaus zunächst einmal stetig bergab. Die Wegführung ist hier nicht immer ganz eindeutig. Passt auf, dass ihr nicht ausversehen auf einer Weide mit Jungbullen endet, wie es uns passiert ist. Sobald ihr am Taxenberg ankommt, wird die Wegfindung einfach, da es dann eigentlich nur noch auf Forststraßen weiter geht bis ihr in Taxenbach ankommt.
Hier liegt eine Einkehr nahe. Das Schnitzel beim Gasthof zur Post ist phänomenal. Weiter geht es zur beeindruckenden Kitzlochklamm, die allerdings auch Eintritt kostet. Wenn ihr am Einlass deutlich macht, dass ihr Fernwanderer seid, bekommt ihr wenigstens etwas Rabatt. Statt den kompletten Rundweg zu gehen, verlasst ihr die Klamm am südlichen Ende und folgt dem Weg weiter in Richtung Rauris.


Wenn ihr Glück habt, könnt ihr an einem der Höfe am Weg auch die Bekanntschaft mit ein paar Pfauen machen. Damit hätten wir wahrlich nicht gerechnet ;-).

In Rauris endet die heutige Etappe offiziell. Organisiert euch wieder im Vorfeld eine Unterkunft, dann könnt ihr die Stadt noch entspannt ein wenig erkunden und nebenbei die Variablen des Tages ermitteln.
Sucht die Infotafel zum Voglmaierhaus. Die Summe aller Ziffern = M
Welche Hausnummer trägt das Voglmaierhaus? = N
Etappe 9: Rauris - Schutzhaus Neubau
Wie bereits besprochen gibt es für die heutige Etappe verschiedene Möglichkeiten. Die reguläre Route laut Wanderführer verläuft von Rauris bis zum Schutzhaus Neubau. Wer ein wenig mehr Herausforderung sucht, kann am Vortag weiter laufen und heute bis zum Hohen Sonnblick aufsteigen. Die Variante bringt aber mal eben 2200 Höhenmeter bergauf mit sich und setzt gute Kondition und Trittsicherheit voraus.
Zunächst einmal zur regulären Etappe. Ihr verlasst Rauris in Richtung Süden und folgt der Alten Buchebener Straße bis Kolm-Saigurn. Auf diesem Abschnitt befindet sich auch das Finale meines Movitations-Mysteries, den ihr in Vorbereitung auf der Tour sicher ohne große Probleme lösen konntet. Im Logbuch findet ihr eine weitere Bonuszahl.

Vom Parkplatz vor der Mautstraße nach Kolm-Saigurn aus geht es wieder steil nach oben. Hier könnt ihr zwischen mehreren Wegen wählen. Wir wählten einen kleinen Umweg durch den Rauriser Urwald.

Kurz daraum kommt man zum Naturfreundehaus Kolm- Saigurn. Hier kann man sich ein wenig über die Geschichte des Bergbaus in der Region informieren, bevor es auf dem Tauerngoldrundwanderweg am Barbarawasserfall vorbei hinauf zum Schutzhaus Neubau geht.


Egal ob ihr diese Variante wählt oder noch bis zum Zittelhaus weiter wandert, die Variablen des heutigen Tages findet ihr bei einer Umrundung des Schutzhaus Neubau:
Sucht das Wappen auf der nordöstlichen Seite der Hütte. Welche drei Farben neben Schwarz und Weiß hat dieses? Addiere deren Buchstabenwortwerte für O. (ä=ae, ü=ue, ö=oe)
Welcher Gruß steht an der Mauer neben dem Wappen? Buchstabenwortwert = P
Variante:
Die angesprochene Variante führt euch weiter auf dem Tauerngoldrundwanderweg, jedoch biegt ihr ab, wenn ihr an eine Brücke kommt und folgt der Wegmarkierung in Richtung Rojacher Hütte und Hoher Sonnblick.


Eine Einkehr in der Rojacher Hütte lohnt sich definitiv. Schlafplätze gibt es hier zwar auch, aber wir wollten höher hinaus. Der Kaffee und Kuchen hier sind aber genial und die Wirte unheimlich herzlich. Kurz auftauen vor dem weiteren Aufstieg kann außerdem auch nicht schaden. Man sollte zudem noch mal nach dem Wetterbericht fragen, da für den folgenden Weg die Witterungsbedingungen nicht unentscheidend sind. In unserem Fall wurden wir mitten auf dem Steig dann von dichtem Nebel, Sturm und Eisregen überrascht, sodass wir klitschnass und durchgefroren am Zittelhaus ankamen und einfach froh waren, ein Dach über dem Kopf und eine Möglichkeit zum Trocknen zu haben. Leider klarte es bis zum nächsten Tag nicht wieder auf und von der vermeintlich genialen Aussicht hatten wir nicht viel. Aber eine Geschichte zum Erzählen haben wir dennoch mitgenommen.


Am nächsten Morgen geht es vom Zittelhaus über die Rojacher Hütte wieder hinab, weiter bis zum Gletscherende und dann auf der anderen Seite des Talkessels wieder nach oben zum Goldbergtauernkogel. Hier habe ich einen Motivationstradi ohne Bonuszahl versteckt. Weiter geht es bis zur Fraganter Scharte, wo wir wieder auf die reguläre Route treffen.


Etappe 10: Schutzhaus Neubau - Fraganter Schutzhaus
Sofern ihr im Schutzhaus Neubau übernachtet habt, steigt ihr am heutigen Tag zunächst auf Weg 119 entlang der Reste der alten Brembahn und an den Westhängen der Herzog-Ernst-Spitze hinauf zur Fraganter Scharte. Hier habt ihr die Möglichkeit, noch bis zur eben genannten Herzog-Ernst-Spitze (2933m) und eventuell auch noch zum Schareck (3123m) weiterzusteigen. Für letztere ist der Weg durchaus anspruchsvoll und beinhaltet auch kurze Kletterpartien - eigentlich nur, um dann den Gipfel mit anderen "Wanderern" teilen zu müssen, die mit der Seilbahn von der anderen Seite bis fast zum Gipfel gelangt sind. Die Entscheidung liegt bei euch.
Auf der Fraganter Scharte überquert ihr nun auch die Grenze zwischen dem Salzburger Land und Kärnten. Zunächst geht es mit einigem Abstand am Mölltaler Gletscher vorbei hinab ins Tal und vorbei am Hochmurtenspeicher und Weißsee. Am Weißseehaus könntet ihr vielleicht einkehren, aber in den Sommermonaten ist es nicht immer geöffnet, da das Hauptgeschäft hier eben mit Skitourismus im Winter gemacht wird.

Es geht weiter, vorbei am Schwarzsee und einigen kleinen Bergseen, ehe es wieder nach oben geht - zur Saustellscharte und weiter zum Ochsentrieb. Wer Herr der Ringe gesehen hat, wird sich in dieser Gegend an Rohan erinnert fühlen. Die Route führt dann vorbei an der Makernispitze (2644m). Hier lockt ein Tradi, aber auch eine geniale Aussicht in Richtung Schareckgruppe, Hoher Sonnblick und Großglockner.



Von hier aus gibt es wieder mehrere Möglichkeiten, um ins Tal zum Fraganter Schutzhaus abzusteigen. Wir wählten den Gratweg, der uns über den Bretterich und zum Schluss seeehr steil hinab zum Schutzhaus führte. In Kombination mit unserer Variante mit dem Start auf dem Hohen Sonnblick war das für uns eine sehr anstrengende Etappe, die uns aber mit vielen Ausblicken und auch dem ein oder anderen Edelweiß am Wegesrand entlohnte.


Um die heutigen Variablen zu ermitteln, müsst ihr euch ein wenig vor der Tür des Fraganter Schutzhauses umschauen.
Addiere die jeweiligen Wegzeiten (einzeln, auch wenn sie sich teilweise einschließen) von hier aus zum Ochsentrieb, zur Makernispitze und zum Großen Sadnig gemäß der Tafel über dem Fischtank vor der Tür. =Q
Auf welcher Höhe liegt die Fraganter Hütte laut dem alten Schild am kleineren Gebäude nebenan? = R
Etappe 11: Fraganter Schutzhaus - Stall
Am heutigen Tag stehen mal wieder einige Höhenmeter - sowohl hoch als auch runter - an. Vom Fraganter Schutzhaus aus folgen wir dem Pfad in Richtung Sadnig. Nach knapp 600 Hm über einen kontinuierlichen Anstieg über einen Wiesenhang gelangen wir zur Sadnigscharte.

Von hier aus geht es wesentlich steiler hinauf zum Gipfel des Sadnig. Hier lohnt sich eine längere Pause. Die Aussicht ist phönomenal. In der Ferne sehen wir die Gipfel rund um Hohen Sonnblick und Schareck, an denen wir auf den letzten beiden Etappen vorbeikamen. Westlich davon erblicken wir den Großglockner und das, was von der Pasterze noch übrig ist. Im Süden sieht man schon die Endgegner unserer Wanderung - die Gipfel rund um Hochkreuz und Kreuzeck.



Der Abstieg vom Sadnig in Richtung Süden is ziemlich lang und steil, aber durch den grasigen Untergrund noch nicht so fies für die Knie. Die Wegführung ist hier aber an mehreren Stellen nicht ganz klar, da die Markierungen teilweise dutzende Meter auseinanderliegen. Im Endeffekt sollte man sich an Trampfelpfade halten, um die Natur zu schonen und nicht weitere Wege anzulegen. Die generelle Richtung ist immerhin klar - nach unten. Am Schwarzsee vorbei geht es bis zu einem Marterl, von wo aus der Weg gut versteckt nach rechts abzweigt. Letztlich kommt man dann auf einer Fahrstraße heraus, die dann zum Staller Tor führt.

Für Geocacher, die einen Cache des Tages finden müssen, bietet sich hier ein Abzweig zur Martischnigspitze an. Hier hat man zwar nochmal ein paar Höhenmeter in Kauf nehmen, aber kann eine weitere schöne Aussicht genießen und den zugehörigen Multi (erstaunlich einfach) absolvieren, ehe man konsequent 1500 Höhenmeter hinunter nach Stall antreten darf.
Auf diesem Abstieg sollte man auch versuchen, nicht zuviele der Kehren der Fahrstraße abzukürzen. Insbesondere an einer Stelle entscheidet sich dadurch, ob man weter der Straße über Berg ob Stall folgt oder wie wir ausversehen auf dem etwas zugewachsenen Alpe-Adria-Trail landet und über den Sonnberg nach Stall lauft. In jedem Fall werden sich eure Knie bei euch bedanken, wenn ihr dann endlich wieder auf flachen Grund angekommen seid.

Organisiert euch im Vorfeld eine Unterkunft im Tal, aber bevor ihr dorthin aufbrecht, ermittelt die Variablen des heutigen Tages am gegebenen Wegpunkt.
Bildet die Summe der Anzahl der Bänke (inzwischen scheinbar abhanden gekommen =2) und Betonpflanztröge. = S
Wie lautet die höchste Zahl an den Postfächern schräg gegenüber? = T
Etappe 12: Stall - Hugo-Gerbers-Hütte
Die heutige Tour beginnt mit einem langgezogenen, gemütlichen Abschnitt entlang der Möll. Die ersten Kilometer wandert man bis Lamnitz auf dem Glockner-Radweg.
Ab hier geht es dann aber wieder straff bergauf. Gute 1500 Höhenmeter geht es hier teils steil, teils in langgezogenen Kehren nach oben. Man durchwandert verschiedene Vegetationszonen, ehe die Bäume wieder den Sträuchern und letztlich Gras und flechtenbesetztem Schotter weichen. Bei praller Sonne freut man sich, dass es immer mal wieder Brunnen auf dem Weg gibt, z.b. bei der Roseckalm oder bei der Almhütte am Gippersee.


Nach den letzten 300 Höhenmetern nach dem Gippersee erreichen wir das Klingentörl, wo wir uns nach links auf den Kreuzeck-Höhenweg wenden, um nach ein wenig Auf und Ab zur Hugo-Gerbers-Hütte zu gelangen.

Diese Hütte verdient durchaus das Prädikat "rustikal". Noch vor wenigen Jahren gab es kein elektrisches Licht und auch fließend Wasser ist hier Fehlanzeige, Waschen kann man sich aber an der Quelle hinter der Hütte. Die Gaststube (zugleich Winterlager) ist sehr gemütlich und wir haben nach einigem Regen an dem Tag die Möglichkeit begrüßt, ein wenig zu dampfen und unsere Sachen zu trocknen. Die Hüttenwirte waren auch hier sehr herzlich und das Essen super. Es gab zwar nur ein Gericht zur Auswahl, aber die Galizischen Nudeln waren deliziös :-D.

Schaut euch ein wenig in der Gaststube um:
Wann wurde die Hütte laut den Schildern im Innenraum gebaut? = U
Auf welcher Höhe liegt die Hütte laut diesen Schildern? = V
Etappe 13: Hugo-Gerbers-Hütte - Greifenburg
Die heutige Etappe ist eigentlich nur eine Variante zur Originalroute. Wer noch nicht genug hat, sollte einen Tag mehr einplanen und zunächst über Hochkreuz und Kreuzeck zur Feldner Hütte laufen. Am folgenden Tag bliebe dann noch der Abstieg von dort nach Greifenburg. Die Routenbeschreibung/ GPX dafür findet ihr HIER.
Für uns war an dieser Stelle jedoch Schluss. Für den Kreuzeck-Höhenweg ist es entscheidend, dass die Witterungsverhältnisse passen. Bei uns waren jedoch schwere Gewitter angesagt und auch die Wirte rieten uns von der Variante über die Feldner Hütte ab, da es auf den Höhenweg wohl in der Vergangenheit bei schlechtem Wetter schon öfter zu Unfällen gekommen sei. Somit packten wir uns in alles, was nur ansatzweise etwas Wasser draußen halten sollte und stiegen quasi direkt ins Kräuterdorf Irschen ab. Dies artete teilweise in eine Rutschpartie aus, aber gab mir am letzten Tag noch die Rechtfertigung, dass ich meine Gamaschen fast 2 Wochenlang mitgeschleppt, aber nie gebraucht hatte. Das Wetter hat auch den Vorteil, dass sich Alpensalamander aus ihren Verstecken wagen. Es hat also auch immer etwas Positives.

Kaum waren wir an der Weneberger Alm angelangt, hörte es natürlich auf zu regnen und außer Schwüle hatten wir nichts mehr auszustehen. Später riss die Wolkendecke sogar wieder auf und womöglich hätten wir nur noch eine Stunde morgens warten müssen und hätten doch laufen können. Dass wir dieses Risiko nicht eingegangen sind, war dennoch die richtige Entscheidung.


Über die Leppner Alm ging es weiter steil hinab bis nach Irschen. Die Forststraßen und Asphaltabschnitte freuten die Beine und Füße nicht sonderlich.
Von Irschen aus läuft man dann weiter bis hinunter zur Drau und muss dann eigentlich nur noch dem Drauradweg konsequent über 14 Kilometer bis Greifenburg folgen.
Dabei hat man auch ab und zu Mal die Gelegenheit, zu kneippen und seine Füße und Waden mal ein wenig abzukühlen.

FINALE
All die Mühen sollen sich natürlich auch aus Geocaching-Sicht lohnen. Wenn ihr alle Variablen zusammen habt, könnt ihr in Greifenburg das Finale dieses Multis finden und zusätzlich dazu noch den Bonus, für den ihr die Motivationscaches ebenfalls gefunden haben müsst.
Bildet zunächst die Summe aller Variablen (A+B+...+U+V), um die Summe X zu erhalten. Zur Kontrolle: Die einfache Quersumme von X ist 23.
Die Dose findet ihr bei:
N 46° 3x X - 2xG - 62
E 013° X - 2xV - 2xD - 143

Ich wünsche euch viel Spaß beim Planen, Wandern, cachen und würde mich über Feedback freuen. Falls ihr Fragen habt oder eure Werte vorab abgleichen wollt, schreibt mir einfach. Ich versuche, zeitnah zu antworten.