Um 1797 standen hier nur wenige Bauergehöfte. Und alle Ländereien gehörten dem Gutsherrn Nitz. Dieser hatte alles von seinem Vater geerbt und auch dieser wieder von seinem Vater. Dessen Großvater hat sich alles in blutigen Eroberungsfeldzügen zusammengetragen. Für Ritter Nitz nun wäre das Glück vollkommen gewesen, bis auf eine Kleinigkeit. Er war in dem Alter zu heiraten, doch hier im Dorf gab es keinen Jungfer mehr und auch keine, die sich als Jungfer ausgab und keine die wenigstens wie eine Jungfer aussah.
Hier an der Grenze zwischen Sachsen und Brandenburg gab es eine vielbefahrene Straße und eines Tages kam ein selbstbewußtes und wunderschönes Mädel vorbeigeritten. Dieses fiel dem Nitz sofort ins Auge. Er konnte nicht anders als sie anzusprechen und sogar ihre Hand zu ergreifen.
Sie jedoch war gar nicht schüchtern und ließ sich von ihm nicht beeindrucken und antwortete: „Ei verbibbsch, was stehst zu im Weche Stolzer Jüngling, tu mich nicht andadschn. Mein Pferd trug mich vom bomforzionösen Dreesdn hier vor diese Hornzsche. Schnorbslich schaust du aus, doch was hast du im Nischl? Vielleicht bist du ein Blaadsch und wenig fischelant. Bevor ich meine Zeit mit einem Däschdlmäschdl forblember und ich auf einen Haderlump hereinfalle, welcher mir nix bieten kann außer ein paar Renfdl, beweise mir wer du bist. Nu zieh keine Fläbbe und Horsche ma druff: Wenn du magst, kannst du mir eine heße Blemmbe und eine Bemme anbieten , ich bin müde von der Dämmse auf dem langen Ritt.

Übersetze A=Nischl, B=Blemmbe, C=Dämmse ins deutsche und bilde jeweils die Buchstabensumme der ersten beiden Buchstaben
(kleiner Tip: zwei hochdeutsche Worte enden mit e, einer mit f, zusammen 15 Buchstaben)
N51 25.(26*A)-4 E13 03.(5*B+6*C)+7