Skip to content

Ein "Rundgang" durch die Sächsische Schweiz Mystery Cache

A cache by UHe Message this owner
Hidden : 9/8/2018
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Herzlich Willkommen zu einem kleinen "Rundgang" durch die Sächsische Schweiz

Mit diesem Cache wollen wir Euch eine unserer Meinung nach ganz tolle Gegend vorstellen und dabei auf einige sehenswerte Orte aufmerksam machen.

Ganz nebenbei ist dieser Cache Sa von SaGaFant gewidmet, sozusagen als Geburtstagscache. Das Datum könnte an der finalen Dose noch von Bedeutung sein (TMM). Eine Bandschlinge o.ä. wäre auch hilfreich.

SaGaFant waren mit uns auf Entdeckungstour im Elbsandsteingebirge, dabei haben wir einige herrliche Orte gefunden.

Für die Angaben der Finaldose folgt uns einfach auf unserer Tour und beantwortet die damit verbundenen Fragen!

Die Dose liegt dann bei Nord 50° 0A.(B-7)C(D-5) und Ost 10° 2(E+1).FGH. Viel Spaß wünscht

UHe

Station 1

Wir beginnen unsere Tour an einem berühmten Bauwerk, der Festung Königstein. Ein Muss für alle Touristen und sehr informativ. 9,5ha Geschichte erschlagen Euch bei Eurem Besuch, die Spanne reicht von der Bronzezeit(1100 v.Chr.) über das Mittelalter, die Napoleonischen Kriege bis in die Neuzeit.

Dabei war die Festung Lustschloss, Staatsgefängnis, Kriegsgefangenenlager, Jugendwerkhof, Militärmuseum und Touristenattraktion. Sie wurde nie bezwungen und galt als uneinnehmbar, bis... tja bis im Jahre ......... (einstellige QS = G) ein frecher Schornsteinfeger die senkrechten Sandsteinmauern in einer Felsspalte bezwang, was ihm Festungshaft bescherte. Nachdem wir uns ausgiebig umgeschaut und den Blick auf die 240 m tiefer liegende Elbe genossen haben, begeben wir uns zu

Station 2

Wir wandern von der Festung aus Richtung Südosten und erklimmen einen Tafelberg, der fast den gleichen Namen trägt wie der nördlich  vorgelagerte Ort. Dabei kann man zwischen einem bequemen Aufstieg oder dem sogenannten Nadelöhr wählen. Dieser Tafelberg ist eine unserer Meinung nach sehr typische Erhebung dieser Gegend und sehr empfehlenswert.

Bezeichnend ist eine einzeln stehende Felsnadel, die seit 1975 nicht mehr beklettert werden darf. Der Sage nach handelt es sich um eine versteinerte Jungfrau, die dem Steingebilde ihren Namen gab (9 Buchstaben). Die einstellige QS ergibt den Wert C.  Nachdem wir die herrliche Aussicht genossen haben, steigen wir wieder ab und begeben uns über die einzige nähere Elbbrücke auf das nördliche Ufer nach Bad Schandau.

Station 3

Diesen sächsischen Kneippkurort kann man bei einem kleinen Stadtbummel gut erschließen. Erschreckend sind überall die Hochwassermarken, die teils über Griffhöhe angebracht sind. Bad Schandau hat manch nette Ecke und ist eingebettet in die umliegenden Sandsteinerhebungen, die man schweißtreibend erklimmen kann. Einfacher geht es am Ostrand der Stadt mit einem Freiluftlift, der uns ca 50m in die Höhe bringt und bereits 190F offiziell eingeweiht wurde.

Wenn man die Stadt Richtung Nordost durch das Kirnitzschtal verlässt, kann man dazu

Station 4

ein nicht alltägliches Transportmittel nutzen und ein bisschen Nostalgie fröhnen.

Diese Bahn hat im Eröffnungsjahr 1898 bereits E0.000 Fahrgäste transportiert und seitdem Höhen und Tiefen durchlebt. Überschwemmungen, teilweise Stilllegungen und endgültige Stilllegungspläne wurden aber überstanden und so erfreut sich diese Bahn wieder einer hohen Beliebtheit.

Wir fahren mit der Bahn nach Osten und steigen nach ausgiebigem Gerüttel und Geschüttel an der Endstation Lichtenhainer Wasserfall aus.

Von da aus führt uns der Weg Richtung Südosten ca 45 bis 60min bergauf Richtung Neuer Wildenstein zu

Station 5

Dem Namen nach an eine Tierbehausung erinnernder Ort ist dies das zweitgrößte Felsentor im Elbsandsteingebirge. Das Dach dieses Tores kann man über eine schmale Stiege oder Treppe durch einen Felsspalt im Einbahnstrassenverkehr erklimmen. Die einstellige QS des Namens der Treppe (13 Buchstaben) ergibt A.

Von oben hat man einen herrlichen Ausblick nach Süden und diese Richtung ist auch bestimmend für

Station 6

Wir queren zunächst die Zeughausstrasse und nähern uns massigen Sandsteinerhebungen mit teils irrwitzigen Bezeichnungen. Affensteine oder Schrammsteine sind nur zwei Beispiele. Dabei bilden Stiegen und Treppen einige schweißverursachende Herausforderungen, aber man wird mit tollen An- und Ausblicken belohnt!

Noch etwas weiter südlich, kurz vor der Grenze zur Tschechischen Republik erklimmen wir die zweithöchste Erhebung der Sächsischen Schweiz, im Namen versteckt sich eine Jahreszeit. Die einstellige QS der Höhe ergibt B.

Schwitzend wenden wir uns nun nach Westen und steigen zur Elbe ab. Am ostwärtigen Ufer gehen wir stromauf, überqueren die Grenze und erreichen den ersten tschechischen Ort Hrensko. Nach Osten begeben wir uns zu

Station 7

in die Kamnitzklamm. In dieser kann man gut wandern, will man sie aber ganz durchqueren, sind zwei Bootsfahrten erforderlich. Diese sind sehr kurzweilig und interessant, man entdeckt viele Felsfiguren mit zum Teil lustigen Namen, Fantasie ist manchmal erforderlich. Der hintere Teil der Klamm nennt sich Wilde Klamm, der vordere Teil hat mehrere Namen, einer würdigt einen Fürst. Die einstellige QS des BWW dieses Klammnamens (12 Buchstaben) ergibt H. Von hier gibt es viele Wege und lohnenswerte Ziele, u.a. das größte Felsentor des Elbsandsteingebirges, das Prebischtor. Die letzte

Station 8

liegt wieder deutlich weiter im Norden. Mit dem PKW, einem Schiff der Weißen Flotte oder dem Zug, das Ziel ist der Kurort Rathen mit seiner hochgelegenen Bastei.

Der schweißtreibende Aufstieg über die Schwedenlöcher führt ca 200m über die Elbe, der Blick entlohnt alle Mühe! Erkunden kann man hier neben der Basteibrücke die Felsenburg Neurathen oder den Amselsee mit (manchmal) Amselwasserfall. Um den Touristenströmen aus dem Weg zu gehen, lohnt sich ein Besuch am späten Nachmittag. Von hier aus kommt man auch in die umliegenden Täler, da herrscht fast friedliche touristenfreie Ruhe. Leider leidet der Sandstein an den Verwitterungen, es haben sich schon einige Abbrüche ereignet. So ist seit Mai 201D die Spitze der Aussichtsplattform der Bastei aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Unser "Rundgang" endet hier, alle Fragen lassen sich mit Wikipedia beantworten, vor Ort ist das natürlich 1000mal interessanter. Überflüssig zu erwähnen, dass es noch deutlich mehr schöne Ziele in diesem tollen Nationalpark gibt, der Weg lohnt sich!

Nochmals Happy Birthday an Sa und denkt an die dreistellige Zahl (TMM)

 

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba qerv Wnuerfmnuy qre Rvajrvuhat!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)