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mpolo2001: siehe Note

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#1 Entspanntes Paddeln auf dem Altenbrucher Kanal

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Hidden : 09/02/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Ruhe und Entspannung auf dem Braakstrom und dem Altenbrucher Kanal #1

Blick auf "Dicke Berta"


Hallo liebe Geocacher,

Dieser Cache ist Teil eines kleinen Paddel-Trails auf dem Braakstrom und dem Altenbrucher Kanal

Die Dosen (Petlinge) sind alle so gelegt, dass sie in der Regel ohne große Suche gefunden werden können, da der Paddelspass im Vordergrund stehen sollte.

Einsetzen könnt Ihr Eure Wassergefährte an den angegebenen Referenzpunkten (beim Wassersportverein an der "Dicken Berta", Referenzpunkt 1, evtl. nachfragen, ob Ihr den Steg zum Einsetzen nutzen könnt).

Die Strecke von der Einsetzstelle an der "Dicken Berta" ist ca. 11 Km lang.

Braakstrom und Altenbrucher Kanal sind auch Angelreviere und eine Angel solltet Ihr auf der Tour auch lieber dabei haben.


Die "Dicke Berta"

Die Dicke Berta ist ein Leuchtfeuer in Cuxhaven-Altenbruch. Der an der Elbemündung stehende Turm war als Unterfeuer von 1897 bis 1983 in Betrieb; das zugehörige Oberfeuer Schlanke Anna existiert nicht mehr.

Als erstes Seezeichen bzw. Landmarke in diesem Gebiet wurden 1532 die Doppeltürme der Altenbrucher St.-Nicolai-Kirche in Seekarten vermerkt.

Der wechselnden Untiefen, Strömungen und Richtungsänderungen wegen galt die Elbemündung bei Altenbruch als schwieriges Fahrwasser, vor dessen nächtlichem Einsegeln bis etwa 1826 gewarnt wurde. Da die schon bestehenden Leuchttürme auf Neuwerk, der Hamburger Leuchtturm in Cuxhaven sowie die Baken und Blüsen Ende des 19. Jahrhunderts den Anforderungen der Seefahrt nicht mehr genügten, wurden 1897 drei neue Leuchttürme gebaut, die „Schlanke Anna“ in Osterende Groden als Oberfeuer mit den Unterfeuern in Neufeld und Altenbruch. Der an der Altenbrucher Hafeneinfahrt errichtete Leuchtturm wurde am 25. November in Betrieb genommen.

1914 ergaben sich Veränderungen in der Fahrrinne, wodurch sich das Leuchtfeuer in Altenbruch nicht mehr an der richtigen Stelle befand. Es musste in den Jahren 1915–18 um einige Meter verschoben werden. Wie dies bewerkstelligt wurde, ist nicht bekannt, nur, dass bei diesen Arbeiten der Turm das heutige Aussehen bekam.

Am 2. Mai 1919 wurde der Turm wieder in Dienst gestellt und ab diesem Zeitpunkt im Volksmund „Dicke Berta“ genannt.

Ab 1968 wurden die Leuchtfeuer an der Niederelbe modernisiert oder neu gebaut, um mit neuer Technik und automatischem Betrieb ohne Leuchtturmwärter auszukommen.

1983 wurde das Leuchtfeuer des zuletzt noch als Quermarkenfeuer genutzten Turmes gelöscht.

Mit der Außerdienststellung wurde dieses Leuchtfeuer ein Fremdkörper im Deich, was zur Folge hatte, dass der Turm aus Stahl verschrottet werden sollte. Der Widerstand der Altenbrucher und die Möglichkeit, durch einen Ring aus Steinen die Deichsicherheit zu gewährleisten, ließen von diesem Plan Abstand nehmen. Am 18. August 1983 stellte das niedersächsische Verwaltungsamt in Lüneburg den Turm unter Denkmalschutz. Zur Erhaltung des Leuchtturmes gründete sich am 8. November 1983 der Förderverein Dicke Berta e. V., dessen Mitglieder den 13 m hohen schwarz-weißen Leuchtturm restaurierten. Seit dem Jahre 2002 kann der Turm ab Ostern bis September besichtigt werden. Das Standesamt Cuxhaven führt dort regelmäßig Trauungen durch.

1998–99 wurde der Deich erhöht. Bis zu diesem Zeitpunkt stand die „Dicke Berta“ auf dem Kamm des Deiches. Da die neuen Deiche an der Elbe einen Sandkern haben, wurde die seewärts gerichtete Flanke des Deiches um einige Meter verschoben, die Mitte mit feinem Spülsand aus der Elbe gefüllt und mit einem Kleiemantel versehen. So steht der Turm heute auf der landeinwärts gerichteten Flanke und etwa einen Meter unterhalb der Deichkrone.
Technische Daten
Fresnel-Linse mit Leuchtmitteln

Die Dicke Berta ist ein genieteter weißer, runder Turm mit schwarzer Laterne.

Sichtweite: circa 12,5 Sm
Turmhöhe: 13,00 m vom Sockel bis zur Dachspitze
Höhe vom Sockel bis Rundgang: 8,40 m
Feuerhöhe: 10,00 m
Treppenstufen: 41
Turmdurchmesser: 4,25 m
Durchmesser vom Fundament: 5,30 m
Höhe vom Fundament: 4,90 m
Luftkessel für Otterblenden: Länge: 2580 mm
Durchmesser: 660 mm
Inhalt: 750 Liter
Optik: Gürtelleuchte 200, 250 bzw. 400 mm.

Hauptlichtquelle:
Petroleum-Glühlicht
seit 1927 Glühlampe 300 und 500 W
Ersatz-Lichtquelle: Hängender Propangas-Glühlichtbrenner
Kennungsgeber: Otterblenden, Antrieb durch Quecksilbermotor.

Quelle: wikipedia


Der Braakstrom und der Altenbrucher Kanal

Der Altenbrucher Kanal ist eine Abzugsgraben aus den tiefer liegenden Teilen Lüdingworths (Seehausen und Köstersweg) sowie Wanhöden nach Altenbruch als Teil eines umfangreichen Entwässerungssystems der Cuxhavener und umgebender Marschengebiete sowie eines Großteils des Flughafengeländes des Marinefliegerstützpunktes Nordholz. Er mündet in Altenbruch in den Braakstrom.

Der sich heute gradlinig darstellende Kanal war in seinem Ursprung ein natürlicher Fluss, der Wehdemstrom oder einfach die Wehdem. Nach seiner Kultivierung/Begradigung trug er unterschiedliche Benennungen: `Moorkanal´, `Altenbrucher Schleusenfleth´ oder `Altenbrucher Kanal´. Ebenso findet sich aber auch die Bezeichnung `Lüdingworther Kanal´.

Der Oberlauf trug die Namen `Wanhödener Bach´ oder `Wanhödener Beek´. 1963 wurde dieser dann ab der Einmündung der Nordholzer Flughafenentwässerung dem `Altenbrucher Kanal´ zugeschlagen.

In den Altenbrucher Kamal entleeren sich der Oster-, sowie der Westermoorstrom mit dem Lüderskooper Strom.

Der Altenbrucher Kanal wurde noch nach dem zweiten Weltkrieg mit Frachtkähnen befahren. Das letzte, erhaltene Speicherhaus aus dem Jahr 1890 steht zwischen dem Altenbrucher Marktplatz und dem Kanal südlich der Osterstraße

Bis zu seiner Begradigung im der Mitte des 19.Jhds hieß der Altenbrucher Kanal "Wehdemstrom"

Quelle: cuxpedia.de


Viel mehr ist zu diesen Dosen eigentlich gar nicht zu sagen.

Die Standard Warnhinweise möchte ich aber nicht vergessen:

Kein Cache der Welt ist es Wert seine Gesundheit für das Finden des Gleichen zu riskieren. Überlegt Euch gut, ob Ihr diesen Trail angehen wollt. Ansonsten setze ich auf Euren gesunden Menschenverstand.

Bedenkt bitte auch, dass ein Suchen der Dosen in den kalten Monaten ein erhöhtes Risiko beherbergt.


Noch ein ganz wichtiger Hinweis:

Die Wartung der Runde obliegt dem Owner. Sofern mit einem Cache etwas nicht stimmen sollte, dann loggt bitte "Needs Maintenance".

Sollte eine Dose einmal nicht da sein, dann loggt bitte einen "DNF".

Ohne diese Logs kann der Owner nicht reagieren und es ist keine Schande auf einem Trail einmal nicht alle Dosen in einen Smiley zu verwandeln.


Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Paddeln.



Eine Empfehlung in eigener Sache ist der Cache "Y - Der ist mein erster Ketsch"


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