Unweit vom Cache entfernt ist Barry – der Bernhardiner –, beziehungsweise seine Nachkommen zu Hause. Aber keine Sorge: Der Cache ist gut vor den Spürnasen versteckt – und der Besitzer des Grundstücks ist überhaupt kein bissiger Hund, sondern freut sich auf die Schatzsucher. Barry selbst lebte um das Jahr 1800 und soll über vierzig Personen das Leben geretten haben. Damals wurden im Hospiz auf dem Grossen St. Bernhard, auf 2469 m Höhe über Meer, die Bernhardiner Hunde von den Mönchen gezüchtet, anfänglich als Lastenträger, dann auch als Lawinensuchhunde. Noch heute trifft man die Tiere in den wärmeren Monaten auf dem Pass oben an.