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Tour an der Ruhr - Geschichte Alstadens Multi-Cache

Hidden : 11/20/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Tour an der Ruhr
Streifzug durch die Geschichte Alstadens

Glückauf und willkommen in Alstaden!

Dieser Rundgang führt dich zu einem der ältesten Stadtteile Oberhausens. Das Leben in Alstaden wurde über 1000 Jahre von der Ruhr geprägt. Auf den fruchtbaren Terrassen der Ruhraue bauten die Alstadener Bauern Getreide an und ließen dort ihr Vieh weiden. Später gaben Schiffbau und Schifffahrt vielen Menschen Arbeit. Und außerdem wurde in Alstaden über 100 Jahre Kohle gefördert.

Jede Station bringt dich zu einem historisch interessanten Ort. Überall gibt es kleine Rätsel. Und die Lösungen werden dir die Koordinaten der nächsten Station anzeigen.

Achtung: Weil sich die Umgebung um den Final etwas verändert hat, mussten wir einen neuen Cache legen. Es ist jetzt ein Nano!

Den Startpunkt erreichst du vom Oberhausener Hauptbahnhof mit der Linie SB 90 bis zur Endstation am Ruhrpark. Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, kannst du in der Nähe dieser Koordinaten auch einen Platz finden.
N 51°27.201
E 006°49.926

 

1. Ruhrhafen

N 51°27.103
E 006°49.622


© LVR-Industriemuseum

Hafen? Was für ein Hafen? Hier musst du wirklich ganz genau hinschauen. Hier lag ein kleines Hafenbecken. Von Zeche Alstaden wurde Kohle mit einer Pferdebahn angeliefert und hier auf Schiffe verladen.

Schon ab dem 15. Jahrhundert wurden zwischen Mülheim und Ruhrort (heute ein Stadtteil von Duisburg) Kohlen transportiert. Als Teile Westfalens und des Niederrheins zu Preußen kamen, wollte man Salz aus Unna und Kohle aus dem Ruhrtal bei Witten und Bochum an den Rhein bringen. Allerdings stellten sich die anderen Staaten an der Ruhr quer – Essen und Werden waren damals eigene Staaten!

Es dauerte lange Zeit bis genug Schleusen gebaut waren und die Ruhr zwischen Unna und Ruhrort schiffbar war. 1800 fuhren etwa 250 Kähne – die „Ruhraaks“. Werften entstanden in Alstaden, Schiffszimmerleute und die Schiffsbesatzungen ließen sich hier nieder. Aber Mitte des 19. Jahrhunderts ersetzten Eisenbahn und die Kanäle die Schifffahrt auf der Ruhr.

Du bist hier übrigens im Ruhrpark. Er wurde in den 1920er Jahren im Stil eine Englischen Gartens angelegt. Während des Krieges haben die Menschen hier Gemüse und Kartoffeln angepflanzt. Darum musste der Park nach dem Krieg erneuert werden.

Heute fahren nur zwischen Mülheim und Duisburg auf einem Kanal südlich der Ruhr noch Frachtschiffe. Der Kanal wurde 1927 gebaut, um den Teil der Ruhr, den du hier siehst, zu umgehen. Kannst du dir vorstellen warum?

  • Im Fluss liegen viele Inseln, die man sonst umfahren müsste. - 63
  • Die Ruhr macht hier einen Bogen. Das wäre ein ziemlicher Umweg. – 94
  • Die Ruhr ist hier nur so breit wie ein Bach. – 73
  • Es stehen viele Bäume am Ufer, die ständig umfallen und den Weg blockieren. – 33

Der richtigen Antwort entspricht eine Zahl. Setze sie an Stelle von A in die nächste Koordinate ein.

 

2. Zeche Alstaden I

N 51°27.107
E 006°49.A 1


© LVR-Industriemuseum

Vom Bergbau war schon die Rede, endlich bist du an der Zeche angekommen. Die Gebäude gehörten zur Zeche Alstaden. Hier wurde  der erste Schacht „gebohrt“, die Bergleute sagen abgeteuft. Der Schacht hieß erst „Swalmius“. Er war nach der Großmutter von Albert de Gruyter, einem der Gründer der Zeche, benannt. Später taufte man das Bergwerk Alstaden.

Alstaden war eine Hausbrandzeche, das heißt, dass die Kohle vor allem für die Öfen in Wohnungen benutzt wurde. Alstaden brachte sogar ein besonderes Brikett auf den Markt, das „Anthrazit-Zwerg-Eiform-Brikett“. Es sollte im Ofen leichter entzünden und weniger Schlacke bilden. Außerdem kannte man Alstaden als „Familienpütt“, weil häufig mehrere Generationen einer Familie dort arbeiteten.


© Stadtarchiv Oberhausen

Ist dir der Name der Straße aufgefallen? Sie heißt nicht zufällig Solbadstraße. Auf Zeche Alstaden fand man nicht nur Kohle, sondern auch salzhaltiges Grubenwasser, in dem man baden konnte. Auf der historischen Karte siehst du das alte Solbad, das 1884 ganz in der Nähe eröffnet wurde. Ab 1909 lieferte die Zeche dann die Sole durch eine Rohrleitung zum Solbad Raffelberg in Mülheim. Das alte Solbad in Alstaden war zu klein geworden, weil viele Menschen die heilende Wirkung der Sole brauchten. In dieser Zeit litten viele unter der harten körperlichen Arbeit oder der ungesunden, dreckigen Luft im Ruhrgebiet.

Wann wurde dieser Schacht der Zeche Alstaden abgeteuft? Nimm die letzten beiden Ziffern der Jahreszahl, ziehe 11 davon ab und setze das Ergebnis für B in die nächste Koordinate ein.

 

3. Fachwerkhaus

N 51°27.2 B
E 006°49.821

Diesem Haus sieht man sein Alter an. Es ist tatsächlich eines der ältesten Gebäude des Ortes und steht deshalb unter Denkmalschutz. Gebaut wurde es im Jahr 1753.

In diesem Gebiet hatten sich schon zwischen den Jahren 500 und 800 die ersten Menschen niedergelassen. Diese Gegend bot gute Bedingungen. In den Auen an der Ruhr konnte das Vieh weiden. Auf dem fruchtbaren Boden weiter oben konnte man Getreide anbauen. Hier, wo du jetzt stehst, begann die Gemeinde Alstaden sich zu entwickeln.

Dieses Haus hatte übrigens einmal einen prominenten Bewohner, den früheren Oberbürgermeister (1979-1997) Friedhelm van den Mond. Bevor er Kommunalpolitiker wurde, war er Bergmann auf Zeche Alstaden.

Welche Hausnummer hat das historische Fachwerkhaus? Ziehe 17 ab und setze das Ergebnis für C in die nächste Koordinate ein.

 

In der Nähe liegt noch ein weiteres altes Bauernhaus. Schau es dir an, wenn du möchtest.

Wegpunkt: Lindermannshof

N 51°27.196
E 006°50.062

 

4. Bürgermeister-Amt

N 51°27.4 C
E 006°49.926

Dieses Gebäude ist dir sicher aufgefallen. Das Haus war das Bürgermeister-Amt, das Rathaus von Alstaden. Der erste und einzige Bürgermeister von Alstaden war Ludolf Kewer (1857-1923).

Es gab wirklich nur einen einzigen Bürgermeister. Denn Alstaden wurde lange Zeit von Styrum aus verwaltet. Erst 1904 war der Ort so groß geworden, dass er zu einer eigenen Bürgermeisterei erhoben wurde. Kewer konnte sein Amt aber nicht lange ausüben. Denn nur wenige Jahre später wurde Alstaden ein Stadtteil Oberhausens. Du bist eben über eine Straße gekommen, die nach ihm benannt wurde.

Wann wurde Alstaden nach Oberhausen eingemeindet? Nimm die letzten beiden Ziffern Jahreszahl, verdopple die Zahl und du bekommst D.

 

5. Evangelische Kirche Alstaden

N 51°27.5 D
E 006°49.944

Diese Kirche ist das erste evangelische Gotteshaus in Alstaden und wurde 1904-1905 gebaut. Das ist recht spät, denn es gab schon lange vorher Protestanten in Alstaden. Allerdings gingen sie meist in Mülheim zum Gottesdienst. Das änderte sich erst im 19. Jahrhundert, als Alstaden zur Bergbau-Gemeinde wurde und viele Menschen auf der Suche nach Arbeit hierherzogen. Erst dann setzten sich die Gläubigen mit Erfolg dafür ein, dass Alstaden zur selbstständigen Kirchengemeinde wurde.

Auf dem Kirchhof zeigen dir zwei Dinge, dass die evangelische Gemeinde in Alstaden Einiges mit dem Bergbau zu tun. Welche sind es?

  • Schlägel und Eisen – 49
  • Seilscheibe und Hunt (Förderwagen) – 59
  • Förderkorb und Förderseil – 89
  • Ein Haufen Kohle und ein Bohrhammer –  19

Richtige Antwort = E

 

Wenn du Lust hast, kannst du noch weiter nach Norden gehen und dir zwei weitere historische Gebäude ansehen.

Wegpunkt: ehemalige Hauptschule Alstaden

N 51°27.706
E 006°50.072
Das ältere Gebäude dieser Schule wurde schon 1875 als katholische Antoniusschule gebaut. Heute steht es unter Denkmalschutz.

Wegpunkt: St. Antonius-Kirche

N 51°27.750
E 006°50.099

Die denkmalwerte Antonius-Kirche wurde 1896 gebaut. Eine katholische Gemeinde im vorher protestantischen Alstaden gab es nur, weil viele katholische Arbeiter auf Zeche Alstaden Arbeit gefunden hatten.

 

6. Ziegeleien

N 51°27.546
E 006°49.8 E

Der Boden in Alstaden war sehr vielseitig. Zwischen den feuchten Auen an der Ruhr und der kargen Heide lag ein lehmiger Boden. Im 19. Jahrhundert entdeckten die Alstadener, dass der Lehmboden gut geeignet war, um Ziegel zu brennen. Der Baustoff kam gerade recht, da in Oberhausen eine neue Gemeinde entstand. Und darum wurde viel gebaut. Bauunternehmer, Zechen und die Industrie in Oberhausen kauften ihre Ziegelsteine in Alstaden.

Lange wurden die Ziegel in einfachen Öfen gebrannt. Die Öfen rauchten nur im Sommer, wenn Wanderarbeiter aus den Niederlanden nach Alstaden kamen, um Ziegel herzustellen. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts übernahmen größere Ziegeleien die Produktion der Ziegel. Um 1918 waren die Lehmvorräte aufgebraucht und die Ziegeleien wurden geschlossen.

Was erinnert daran, dass einmal Lehm gewonnen wurde?

  • Der Name der Straße – Kuhle, wie die Lehmkuhle. – 43
  • Mitten in der Stadt klafft hier ein großes Loch. – 13
  • Eine Statue erinnert an die Ziegler. – 83
  • Auf dem Boden sieht man noch Brandspuren der Brennöfen. – 73

Richtige Antwort = F

 

7. Stolperstein Hans Müller

N 51°27.594
E 006°49.3 F

Zu deinen Füßen liegt ein Stolperstein. Diese Steine erinnern an Menschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. In diesem Haus wohnte Hans Müller, der verhaftet wurde, weil er zur kommunistischen Arbeiterbewegung gehörte und aktiv Widerstand gegen die Nazis leistete. Er half illegale Zeitungen herauszugeben, um über die wahren Absichten von Hitlers Regime aufzuklären. Er kam ins Gefängnis und musste in einem Konzentrationslager als „Moorsoldat“ Zwangsarbeit leisten. Die Moorsoldaten waren KZ-Häftlinge, die im Emsland ein Moor trockenlegen sollten.

Hans Müller kam noch während des Krieges wieder frei. Aber er ließ sich nicht einschüchtern und leistete weiter Widerstand. Auch nach dem Krieg engagierte er sich für politische Bildung und gegen Rechtsextremismus.

Sieh dir den Stolperstein genauer an. Wann wurde Hans Müller verhaftet? Nimm die letzten beiden Ziffern der Jahreszahl und rechne 20 dazu. Das Ergebnis ist G.

 

8. Fröbelplatz

N 51°27.6 G
E 006°49.293


© Bürgerring Alstaden

Sieht dieser Platz nicht ganz wie ein kleiner Dorfplatz aus? Genauso ist es. Der Bereich um den heutigen Fröbelplatz war einer der Orte, an dem sich im frühen Mittelalter die ersten Menschen angesiedelt haben.

Nördlich von hier gab es nur sandiges, kaum fruchtbares Heideland. Auf der Heide entwickelte sich erst im 19. Jahrhundert die Stadt Oberhausen, als dort Kohle entdeckt wurde. Aber Richtung Süden bis zur Ruhr lagen die fruchtbaren Auen. Darum ließen sich hier vermutlich schon im 9. Jahrhundert Menschen nieder.

Dieser Siedlung verdankt Alstaden seinen Namen, der so viel wie „die alte Stätte“ bedeutet. Vor dir siehst du einen der ältesten noch erhaltenen Bauernhöfe. Der Kiepens Hof stammt schon aus dem 16. Jahrhundert.

Wenn du dich genauer auf dem Platz umschaust, siehst du ein Denkmal, das an die ersten Alstadener erinnern soll. Was ist es?

  • Ein Ritter – 22
  • Ein Ochsenkarren – 42
  • Ein Kreuz – 72
  • Ein Bauer mit Pflug – 12

Richtige Antwort = H

 

9. Halde Alstaden

N 51°27.488
E 006°49. H 3


© LVR-Industriemuseum


© Bürgerring Alstaden e.V.

Und wieder brauchst du viel Vorstellungskraft. Denn von einer Halde ist hier weit und breit nichts zu erkennen. Aber hier hatte die Zeche Alstaden wirklich ihr taubes Gestein abgeladen. So nennt man Steine, die mit der Kohle aus dem Bergwerk kommen, aber keine Kohle enthalten.

Anders als sonst wurde diese Halde nicht begrünt und zu einem Landschaftspark umgestaltet. Nach Schließung der Zeche kaute die Stadt 1974 diese Flächen. Aber die Halde fing 1979 an zu brennen. Der ganze Berg musste abgetragen und per Schiff weggeschafft werden. Das kostete rund 35 Millionen DM.

Was findest du heute an Stelle der Halde?

  • Ein Freibad – 92
  • Ein Biotop – 32
  • Einen Skatepark – 52
  • Eine Hundewiese – 82

Richtige Antwort = I

 

10. Ruhrfähre

N 51°27.2 I
E 006°49.490



© LVR-Industriemuseum

© Bürgerring Alstaden e.V.

Lange gab es keinen anderen Weg über die Ruhr als eine Fähre. Heute erinnert nur noch dieses Denkmal an den Fährmann, der früher die Menschen in einem kleinen Boot auf die andere Seite des Flusses brachte.

Wieviel kostete damals eine Fahrt mit der Fähre über den Fluss?

  • 1/2 Silbergroschen – 75
  • 2 Pfenning – 35
  • 1 Mark – 95
  • 3/16 Taler – 15

Richtige Antwort = J

 

11. Werkbund-Siedlung

N 51°27. J 3
E 006°49.471


© LVR-Industriemuseum

Diese Wohnhäuser sehen anders aus als die anderen, nicht wahr? Diese Siedlung entstand ab 1968. Vorher standen hier die Gebäude der Zeche Alstaden. Das Bergwerk wurde 1972 stillgelegt.

Allerdings war die Zeche früher schon einmal in Schwierigkeiten. Doch die erste Krise konnte sie überstehen, weil Zeche Alstaden 1904 von der Bergwerksgesellschaft Hibernia übernommen wurde. Hibernia (lateinisch für Irland) war eine der größten Bergwerksgesellschaften des Ruhrgebiets.  Die Hibernia AG strukturierte den Betrieb neu und sorgte sogar für Geld vom Staat. Die Firma war ab 1917 vollständig im Besitz des Staates Preußen.

Als Zeche Alstaden dann 1972 stillgelegt wurde, verschwanden die Gebäude des Bergwerks. Die Stadt Oberhausen und der Deutsche Werkbund kamen auf die Idee, hier eine neue, außergewöhnlich Wohnsiedlung zu bauen. Dafür gab es schon ein Vorbild, die geplante Siedlung auf dem Gelände der Zeche Carl in Altenessen. Der Mülheimer Architekt Werner Ruhnau plante die Siedlung wie ein kleines Dorf in der Stadt mit einem eigenen Marktplatz.

In die Erinnerungsplakette hat sich ein Fehler eingeschlichen. Findest du ihn?

  • Alstaden ist falsch „Altstaden“ geschrieben. – 7
  • Dort steht Zeche Hibernia, obwohl die Zeche Alstaden hieß. –  4
  • Als Baubeginn steht dort 1881 statt 1981. – 8
  • Dort steht Mülheim-Alstaden statt Oberhausen-Alstaden. – 2

Richtige Antwort = K

Du hast es fast geschafft. Setze alle Antworten in die Formel ein und finde die Koordinaten des Finals. Er ist ganz in der Nähe. Viel Spaß beim Finden! Und pass bitte auf Muggel auf, die dort vielleicht gerade spazieren gehen.

Final

N 51°(E-I).(A-G)(F-J)
E 006°49.(D:K)(C-B+H)

Hier findest du Hintergrundinformationen über den Ort des Caches, die bei unsern anderen Touren sonst im Cache selbst liegen.

Der Cache liegt auf dem Gelände einer Zeche. Hier befanden sich die Schächte Nummer 2 und 3 aus den Jahren 1873 und 1932. Eine Zeche brauchte meistens mehr als einen Schacht, damit aus einem Schacht verbrauchte Luft ausströmen und in den anderen frische Luft einströmen konnte. Die Bergleute sagen übrigens nicht Luft, sondern Wetter.

Hoffentlich hat dir unser Rundgang durch den einzigen Oberhausener Stadtteil am Fluss gefallen. Wenn du dich mehr für die Geschichte der Stadt interessierst, dann mach doch auch eine der anderen Touren. Es gibt fast in jedem Stadtteil einen Rundgang.

Bis bald und Glückauf!

Additional Hints (Decrypt)

Urhgr fvrufg qh ahe qvr fbtranaagra Cebgrtbunhora nhs qra Fpuäpugra. Fvr fbetra qnsüe, qnff xrvar Synzzra nhf qrz Fpunpug fpuyntra, snyyf fvpu qnf Tehoratnf ragmüaqra fbyygr.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)