Waldmühlbach ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Billigheim und liegt zwischen Billigheim und Roigheim.
Die erste urkundliche Erwähnung Waldmühlbachs stammt aus dem Jahr 1108. Der Propst des Würzburger Neumünsterstifts übertrug seinen Besitz in Waldmühlbach an das Kloster Comburg. Waldmühlbach entwickelte sich um eine einzelne Hofanlage. 1305 verkaufte das Kloster Waldmühlbach an das Julianenstift in Mosbach. 1358 gelangte Waldmühlbach an Kurmainz und war seither Teil der Kellerei Allfeld.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde auch die Gemarkung Waldmühlbach weitgehend verwüstet. Um 1700 ging der Sitz der Kellerei von Allfeld nach Billigheim über. Kurmainz war Landesherr. Die Zenthoheit im Ort lag hingegen beim Herzogtum Württemberg. Waldmühlbach gehörte zur Zent Möckmühl.
Im Reichsdeputationshauptschluss wurde 1803 aus der kurmainzischen Kellerei Billigheim die Grafschaft Leiningen-Billigheim gebildet. Die Grafschaft kam 1806 ans Großherzogtum Baden. Jedoch behielt der Graf als Standesherr einige Vorrechte. Bis 1830 waren die Bauern dem Standesherrn fronpflichtig und bis zur Revolution 1848/1849 auch steuerpflichtig.
Am Anfang des 19. Jahrhunderts gingen die historisch geprägten Strukturen am Ort verloren. Im Großherzogtum Baden entwickelten sich Freiräume und Waldmühlbach wurde eine selbstverwaltete Gemeinde.
1952 wurde der Ort vollständig an eine öffentliche Wasserversorgung angeschlossen.
Am 31. Dezember 1973 wurde Waldmühlbach in die Gemeinde Billigheim eingegliedert.
Quelle: Wikipedia; https://de.wikipedia.org/wiki/Waldm%C3%BChlbach
Bei einem Besuch bei meiner Nichte ist mir aufgefallen, dass die Region noch etwas unterversorgt ist, was die Anzahl an Geocaches betrifft. Daher habe ich mich entschlossen, dem etwas entgegenzuwirken.
Der Cache liegt außerhalb eines Wohngebiets am nordöstlichen Rand von Waldmühlbach, und bietet bei gutem Wetter einen guten Blick über Waldmühlbach. Nicht zu übersehen die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus im Ortszentrum, die 1886 nach Plänen von Ludwig Maier als dreischiffige Basilika im Stil des Historismus mit Anklängen an Gotik und Romanik erbaut wurde.
Der Cache hängt an einer großen Weide, ist gegen herunterfallen gesichert. Zum Bergen kann man auf die direkt vor Ort stehende Bank steigen. Bei schönem Wetter kann hier viel los sein, also Vorsicht walten lassen.