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Naturcache#11 neanderlandSTEIG

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Hidden : 03/14/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Start: Großer Torfbruch, 40627 Düsseldorf; Infotafel „Wasserwege“

Anfahrt: ÖPNV: Buslinie 735 (Haltestelle: Unterbacher See/Strandbad Nord)

Parken: Unterbacher See Nordbad Parkplatz

Cachelänge: ca. 2km


Der Naturcache 11 startet an der Straße "Großer Torfbruch" am Unterbacher See. Hierher hält auch die Buslinie 735 (Haltestelle: Unterbacher See/Strandbad Nord). Vor dem Eingang des Strandbads befindet sich die Start-Infotafel der „Wasserwege“. Der Cache hat eine Länge von etwa 2 km.


1) N 51°11.857 E6°53.606

Welcher Vogel ist auf dem Schild abgebildet?

A)=______

- Kormoran (82)

- Storch (17)

- Graureiher (33)

Hinweis: Dieser Vogel lebt monogam und baut seine Nester trotz seiner Größe hoch oben in Baumwipfeln, möglichst weit von Störungen entfernt. Da sie eine lange, nach hinten gerichtete Zehe besitzen, können sie sich gut an den Ästen festhalten. Sie brüten in den Bäumen häufig in Kolonien, die selbst von Weitem beeindruckend zu beobachten sind. Seit den 1970er Jahren nehmen die Bestände wieder kontinuierlich zu. In jüngster Zeit ist er auch häufiger wieder in städtischen Gebieten zu sehen.



2) N 51°11.756 E6°53.800 + A

Hier wurde das Wanderweg-Schild des NeanderlandSTEIGs an einem Baum befestigt. Um welche Baumart handelt es sich bei dem Baum? (Vergleiche mit den Rindenrätseln im Anhang)

B)=______

Hinweis: Diese Baumart wächst auch auf sehr nassen Böden und verträgt eine dauerhafte Überflutung des Wurzelbereiches. In den Wurzeln der Bäume befinden sich Knöllchenbakterien. Die Knöllchenbakterien fixieren Luftstickstoff. So steht dem Baum im Wurzelraum mehr Stickstoff zur Verfügung als anderen Baumarten. Stickstoff ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen und kann von ihnen nicht selbst aus der Luft fixiert werden. Durch den Stickstoff aus den Knöllchenbakterien haben diese Bäume einen Wachstumsvorteil gegenüber anderen Pflanzen in dem Lebensraum.



3) N 51°11.743 E6°53.907 + B

Es gibt drei verschieden Gruppen von Enten: Schwimmenten, Tauchenten und Meerenten.

Schwimmenten ernähren sich gründelnd, das heißt sie schwimmen senkrecht mit dem Kopf unter Wasser und suchen mit dem Schnabel auf dem Grund nach Algen und Kleinkrebsen, während das Körperende aus dem Wasser schaut. Aus einem beliebten Kinderlied ist dieses Verhalten von Enten bereits vielen bekannt: "...Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh...". Einer der bekanntesten Vertreter dieser Gruppe ist die Stockente.

Tauchenten hingegen tauchen zur Nahrungssuche komplett in die Tiefe des Wassers hinab und suchen dort nach Nahrung. Am Unterbacher See finden sich mehr Tauchenten als Schwimmenten, wie zum Beispiel die Reiherente.

Die dritte Gruppe der Enten sind die Meerenten. Meerenten tauchen ebenfalls komplett unter Wasser, um ihre Nahrung wie Wasserinsekten, Muscheln und kleine Fische zu fangen. Zu ihnen gehören beispielsweise die Schellenten.

Wie tief kann die Schellente zur Futtersuche tauchen?

C)=______



4) N 51°11.740 E6°54.306 + 11*C

Nahe des Ufers kann man hier schwimmende Inseln entdecken. Diese Inseln sind mit Wasserpflanzen bewachsen. Durch ein Metallgitter sind die Pflanzen vor dem Abfressen durch Wasservögel geschützt. Die schwimmenden Inseln sind Ufersäume, die vor Landräubern oder Störungen durch Menschen geschützt sind und somit vielen Tieren Schutz und eine Kinderstube bieten.

Wie viele Inseln sieht man?

D)=______



5) N 51°11.701 +(D*7) E6°54.476

Hier befindet sich eine alte Weißdornhecke. Betrachtet man sie genauer, erkennt man eine Besonderheit. Worum handelt es sich?

E)=______

- Die Weißdornhecke hat Sprossdornen. Sie bestehen aus festem Holz, das wie ein Seitenast aus dem Ast kommt und nicht leicht abzubrechen ist. (54)

- Die Weißdornhecke hat Stacheln, die wie bei Rosen aus der oberen Rindenschicht gebildet werden und leicht seitlich abzubrechen sind. (89)



6) N 51°11.679 E6°54.500 + E

Wie viele Holme hat die Bank?

F)=______



7) N 51°11.593 E6°54.500 + (2*B)

Hier sieht man rechts vom Weg eine Gruppe aus Bäumen, die eine auffällig dicke Rinde haben. Um welche Baumart handelt es sich? (Siehe Rindenrätsel im Anhang)

G)=______



8) N 51°11.501 +F+G E6°54.409

Wie tief taucht die Reiherente?

H)=______m




9) N 51°11.544 E6°54.320 + 10*H

Wie viele Menschen kann eine 100 Jahre alte Eiche täglich mit Sauerstoff versorgen?

I)=______



Zielkoordinate: N 51°11.500 +I-C E6°53.700 +C+D+G+I



Interessant zu wissen: Die Strecke der Naturcaches am neanderlandSTEIG führt an kulturhistorisch interessanten Objekten vorbei. Weitergehende Informationen zu diesen Objekten wurden vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) zusammengetragen und auf der Seite KULADIG – Kultur.Lanschaft.Digital (www.kuladig.de) veröffentlicht.


Additional Hints (Decrypt)

Vasbgnsry Dhregeätre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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