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Irgendwo in Misburg (11a)... Zement reloaded Multi-Cache

This cache has been archived.

Der Fotograf: Die Dose scheint wieder weg zu sein, deshalb ist hier jetzt Schluss.

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Hidden : 4/29/2019
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Irgendwo in Misburg... ist eine Reihe von Caches, die sich mit Geschichte und Geschichten um und im Stadtteil Misburg beschäftigen. Es sollen vergessene Orte oder Geschehnisse dem Dunkel der Vergangenheit entrissen werden.



Grundlage für die Ausbildung der Zementindustrie bei Hannover war tonhaltiges Kalkgestein, das in diesem Bereich in großer Mächtigkeit bis dicht an die Erdoberfläche ansteht. Darüber hinaus ist das Material aus der oberen Kreidezeit leicht zermahlbar. Den Grundstein zur Zementproduktion legten die Unternehmer Friedrich Kuhlemann und Albert Meyerstein, als sie 1873 in Misburg eine Kalkbrennerei erwarben. Die Anlage lag nördlich der bereits existierenden Güterbahn Hannover-Lehrte und konnte über eigene Gleisanschlüsse mit dem Schienennetz verbunden werden. Eine gute Verkehrsanbindung war enorm wichtig für den Transport des schweren Massenguts Zement. Nach der Stilllegung der Brennerei begannen sie 1877 auf diesem Gelände mit dem Bau der Hannoverschen Portland-Cementfabrik (HPC). Im Folgejahr stellten sie den Stettiner Zementexperten Hermann Manske als Betriebsleiter ein und begannen unter der Marke Pferd mit der Zementproduktion von anfänglich 5.000 to pro Jahr.

1881 verließ Manske die Misburger HPC-Fabrik und gründete mit drei Kommanditisten in Lehrte die Zementfabrik Germania. Mit weiteren Kommanditisten begann Manske 1886 den Bau der Misburger Germania-Fabrik südlich der Güterbahn, jedoch in unmittelbarer Nähe zur HPC.

Unabhängig von Manske wurde 1889 die Portland-Cementfabrik Kronsberg erbaut. 1897 wurde durch den ehemaligen Betriebsleiter des Misburger Germania-Werks, Berthold Lange, das Teutonia Misburg Portland-Cementwerk in unmittelbarer Nähe zum Germania-Werk errichtet. 1898 folgte die Norddeutsche Portland-Cementfabrik in Misburg. Von 1899 erhalten geblieben ist eine langgestreckte Fabrikhalle, die später als Werkskantine genutzt wurde. Der am Lohweg 32 stehende Backsteinbau ist durch neun Achsen gegliedert. Die Mittelachse wird durch die Treppenhausfenster und den vorgezogenen Eingang hervorgehoben. Blendbögen und Sternornamente zieren die zur Straße gewandte Fassade. Der Bau steht unter Denkmalschutz.

Hermann Manske begann 1899 den Bau seines dritten Zementwerks am späteren Anderter Bahnhof, welches 1901 fertiggestellt wurde.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren sieben Zementwerke bei Misburg entstanden. Der erzeugte Zement wurde überwiegend in Hannover und Umgebung verbaut. Zement war in dieser Zeit ein begehrter Baustoff, da sich Beton im Brücken- und Hochbau schnell durchsetzte. Der Verbrauch vervielfachte sich in dieser Zeit.

(Quelle:Wikipedia)


Nun zum Cache:



Dieser Multi führt dich durch die Vergangenheit, die Gegenwert und die Zukunft des Zements in Misburg

Vergangenheit: Hier befindet sich die letzte verarbeitende Zementfabrik in Misburg.
Das Betriebsgelände muss nicht betreten werden.
Am Start findest du ein Gasschild
Die Nummer des Gasschilds sei ABCD.
Die darunterliegenden Zahl sei EFG.

Die 1.Zwischenstation findest du bei N52° (B*C+4)/2.(A+2)(B/D)(C-3) E009° (A*C)+(A*B)-E.(C*E)F(E+G)

Gegenwart: Hier werden Teile der ehemailgen Zementfabrik HPC demontiert.
Das Betriebsgelände muss nicht betreten werden.
Hier findet ihr ein blaues Schild. Die Ziffern von links nach rechts und von oben nach unten, sind HKLMNO
Das Finale befindet sich bei N 52° (H*M-2).H(N+3*O)H E009° (H-M)O.(M+N)(M*M)N

Der finale Wegpunkt liegt in einem Biotop, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.

Zukunft: Die Renaturisierung der Mergelgrube ist in vollem Gange.
Mit Wirkung vom 8. Juli 2016 wurde die Mergelgrube als Naturschutzgebiet „Mergelgrube bei Hannover (HPC I)“ ausgewiesen.Die später von der gleichen Firma genutzte und für Besucher mittels einer Brücke erreichbare Mergelgrube HPC II nördlich des Stichkanals Misburg ist als Geotop geschützt, wird zum Teil mit Erdaushub verfüllt und soll danach zu einem Badesee werden.
(Quelle:Wikipedia)

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)