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Coronae Dresdae Virtual Cache

Hidden : 12/2/2020
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   virtual (virtual)

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Geocache Description:


Ja, die Inspiration zu diesem Cache hat einen aktuellen Hintergrund - mehr aber auch nicht.
Das unschuldige erste lateinische Wort des Titels steht in der Mehrzahl, und seine Bedeutung ist nicht im medizinischen, sondern im künstlerischen und architektonischen Bereich zu suchen.

Es geht tatsächlich wörtlich um Kronen in Dresden, solche also, die überhaupt nicht bedrohlich und trotzdem im Stadtbild viel häufiger zu finden sind, als man gemeinhin wissen oder ahnen mag.

So wurde auch der Startort des Caches nicht zufällig gewählt, sieht man doch von diesem Punkt aus gleich zwei der schönsten Kronen, die Dresden zu bieten hat.


Station A - Brühlsche Terrasse



Krone 1 - Sächsische Staatskanzlei


Eine der bekanntesten Kronen der Stadt findet ihr nordöstlich vom Startpunkt beim Blick über Elbe und Carolabrücke, auf der Turmspitze der Staatskanzlei.

In diesem Haus hat der Ministerpräsident des Landes Sachsen seinen Amtssitz, und insofern hat das Machtsymbol auf dem Dach vielleicht doch noch eine gewisse Berechtigung - nicht umsonst erhielt der erste sächsische Landesvater Kurt Biedenkopf nach der Wende im Volk den Beinamen "König Kurt"… Doch nicht dessen "Regentschaft" soll die Krone symbolisieren, sondern die des Sachsenkönigs Georg, für dessen Ministerien das Gebäude ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut worden war.

In der DDR-Zeit nach 1945 gab es die Krone nicht zu sehen, stattdessen hockte eine Friedenstaube auf der Turmspitze. 1992 aber musste der Flattermann wieder der 600 kg schweren goldenen Krone weichen.

Nebenbei - zum Raten: Dies geschah in wessen Regierungszeit?


Krone 2 - Kunstakademie


Dreht euch um, schaut nach oben und ihr erblickt über dem Hauptportal der ehemaligen "Neuen Kunstakademie" eine weitere vergoldete Krone. In der Mitte zwischen den vier allegorischen Figuren der Architektur, der Bildhauerei, der Malerei und der Kupferstecherei ruht sie auf einer Kartusche mit dem Wappen des Königreichs Sachsen.

Das Gebäude selbst erfüllt noch immer dieselbe Aufgabe, für die es einst, um das Jahr 1890, unter dem populären König Albert (Georgs älterem Bruder) gebaut worden war.

Inzwischen ist aus der Königlichen Kunstakademie der Hauptsitz der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) geworden. Neben dem Rektorat und Ausstellungsräumen befinden sich hier auch die Ateliers der Bildenden Kunst und die Grafischen Werkstätten.

Nebenbei: Auch die unter den großen Skulpturen sitzenden Putten beschäftigen sich auf ihre besondere Weise mit den jeweiligen Künsten…


Station B - Vor dem Kurländer Palais



Krone 3 - Albertinum


Auch das Albertinum verdankt seinen Namen König Albert, doch hat er hier lediglich den Umbau des alten Kurfürstlichen Zeughauses zum Museum zu verantworten - das ursprüngliche Renaissance-Gebäude stammte schon aus dem 16. Jahrhundert.

Seither erlebte das Haus eine wechselvolle Geschichte und beherbergte die verschiedensten Schätze und Sammlungen der Dresdner Museen. Nach dem letzten Umbau 2010 zogen hier die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung ein.

Am Südostgiebel des Gebäudes findet sich wieder ein Krone - diesmal aber dort, wo sie als solche hingehört: auf dem Kopf der Saxonia, Sachsens Schutzpatronin. Diese Symbolgestalt steht mit ihren Insignien Krone, Schwert und Wappenschild als Allegorie für das sächsische Staatsgebilde.

Nebenbei: In Dresden gibt es noch zwei weitere Exemplare der Saxonia: Über dem Hauptportal des Hauptbahnhofs findet sie sich in weniger kriegerischer Aufmachung, dafür in Begleitung allegorischer Figuren der Wissenschaft und der Technik. Auf dem Pediment, also dem Giebeldreieck des Finanzministeriums steht sie in der Mitte des Wandgemäldes und lässt sich gerade den Staatsetat zur Genehmigung vorlegen… Und natürlich fehlt auch diesen Darstellungen die Krone nicht.


Station C - Rathausplatz und Trümmerfrau



Krone 4 - Der Rathausmann


Die Krone auf dem Kopf des Goldenen Rathausmanns symbolisiert ausnahmsweise keine Königswürde. Auf dem Turm des Neuen Rathauses stehend, ist dieser Herkules vielmehr für Dresdens Wohlergehen zuständig, und so schüttet er nicht nur sein Füllhorn über der Stadt aus, seine Mauerkrone verdeutlicht auch seine Rolle als ihr Beschützer.

Über seinen Erfolg in dieser Sache lässt sich rückblickend sicher streiten, erlitt doch auch er im letzten Weltkrieg 19 Schusswunden… Diese wurden bei der letzten Restaurierung 2006 geheilt, seitdem glänzt er wieder in neuer Vierfachvergoldung in rund 100 Meter Höhe über der Stadt.

Nebenbei: Vorbild für diesen Herkules war der Dresdner Kraftsportler Ewald Redam, der es 1907 immerhin zum Sachsenmeister im Ringen und im Achtkampf brachte. In seiner Modell-Karriere war er wohl noch erfolgreicher, immerhin war er auch das Vorbild für den "Ballwerfer" auf der Wiese vor dem Deutschen Hygiene-Museum.


Station D - Zwischen Schloss und Kanzleihaus



Krone 5 - Georgentor Südseite


Das Georgentor - oder der Georgenbau - ist eines der ältesten, aber auch eines der am häufigsten umgebauten Gebäude Dresdens. Im Original zu Anfang des 13. Jhd. als Torgebäude mit Zugbrücke zur alten Augustusbrücke hin angelegt, diente das Gebäude später als herzogliches Wohnhaus, beherbergte die Privatgemächer Augusts des Starken, dann Ausstellungs- und Musiksalons und seit 2015 das Münzkabinett.

Im Laufe der Geschichte wurden ziemlich alle ursprünglichen Gestaltungselemente entfernt, versetzt oder neue hinzugefügt. Die Königskrone über dem Südportal gab es beispielsweise zur Zeit der sächsischen Kurfürsten noch gar nicht. Sie wurde erst bei einem Umbau um das Jahr 1900 hinzugefügt, ging dann bei der Zerstörung im Krieg verloren und kam erst vor wenigen Jahren wieder an ihren Platz.

Nebenbei: Sogar ganze Giebelseiten tauschten bei den verschiedenen Umbauten ihre Positionen. Teile der Portale des Südgiebels aus dem 16. Jahrhundert (links im rechten Bild) sind so heute im Jagdtor-Durchgang auf der Nordseite zu finden.


Station E - Am Altstädter Brückenkopf der Augustusbrücke



Krone 6 - Turm der Katholischen Hofkirche


Von allen Kronen, die in Dresden zu sehen sind, ist eine mit Abstand am häufigsten vertreten, und das ist nicht etwa die der sächsischen Königswürde. Sachsen war ja die meiste Zeit seiner Existenz über ein Herzog- und Kurfürstentum und wurde erst im Jahre 1806 zum Königreich erhoben. Die meisten Darstellungen, vor allem aus der Blütezeit der barocken Stadtarchitektur, zeigen darum eine andere Krone: die polnische.

Als August der Starke 1697 zwecks Erwerbs der polnischen Königswürde zum Katholizismus konvertiert war, wagte er es dennoch nicht, im evangelischen Dresden eine katholische Kirche errichten zu lassen. Stattdessen förderte er sehr großzügig den Bau der großartigen evangelischen Stadtkirche - der Frauenkirche. Erst sein Sohn Friedrich August II., der 1734 ebenfalls König von Polen wurde, ließ die nunmehr dringend benötigte Katholische Hofkirche planen und erbauen.

Und diese präsentierte dann natürlich direkt über dem Portal ihres Hauptturms (der übrigens in seltener architektonischer Form nicht an das freistehende Mittelschiff, sondern nur an die komplett umlaufenden Seitenschiffe anschließt) die Krone Polens.

Nebenbei: Wie Historiker herausheben, war Dresden in dieser Zeit, in der immer noch konfessionelle Konflikte kriegerisch ausgetragen wurden, die einzige europäische Hauptstadt, in der "zwei der repräsentativsten Kirchen der beiden großen Konfessionen auf engem altstädtischem Raum gemeinsam das Stadtbild bestimmten".


Krone 7 - Der heilige Ludwig


Für Dach und Turm der Katholischen Hofkirche hat der von Friedrich August II. zum „Beauftragten für antike und moderne Statuen“ ernannte italienische Bildhauer Lorenzo Mattielli ganze 78 Statuen angefertigt. Drei davon, die zu Lebzeiten herrschaftliche Würden besaßen, werden hier mit ihren Kronen präsentiert.

An prominenter Position, auf der inneren, höheren Balustrade, gleich rechts vom Turm, steht mit der Krone zu seinen Füßen der einzige echte König unter allen Figuren: Ludwig von Frankreich. Dabei handelt es sich aber nicht etwa um den Sonnenkönig, sondern um einer seiner Vorgänger, der als Ludwig IX. aus dem Hause Capet schon im 13. Jahrhundert regierte.

Er ist der letzte von überhaupt nur sehr wenigen in der katholischen Kirche heiliggesprochenen Königen. Als weiser Herrscher, tiefgläubiger Asket und glühender Fanatiker war er schon zu Lebzeiten zur Symbolgestalt seiner Epoche aufgestiegen. Und der Kurfürst konnte sich darauf berufen, in 14. Generation selbst zu den zahlreichen Nachfahren des "Mönchskönigs" zu zählen. Der gehörte darum wohl einfach auf das Dach dieser katholischen Hofkirche im tief evangelischen Dresden…

Nebenbei: Nach seinem Tod wurden Ludwigs Überreste ziemlich gnadenlos zerstückelt und in Form zahlloser Reliquien über die Welt verteilt. Dresden hat nichts abbekommen, aber zwei Knöchelchen gibt’s zum Beispiel in Berlin-Wilmersdorf zu bestaunen. Auch dort steht er in Stein gemeißelt vor der Tür - doch die Dresdner Version sieht irgendwie lebendiger aus…


Station F - Chiaverigasse von der Altstädtischen Hauptwache aus



Krone 8 - Der heilige Kasimir


Die Auswahl der Figuren auf der Hofkirche war wohlüberlegt. Viele sind Heilige, unter ihnen Apostel, Evangelisten, Kirchenväter, Ordensgründer und bedeutende Jesuiten, aber es gibt auch Schutzpatrone des sächsischen, böhmischen, habsburgischen und polnischen Raums sowie allegorische Gestalten.

Zum Heiligen Kasimir hatte der sächsische Kurfürst, der als frisch gekrönter König August III. seinem Vater auf dem polnischen Thron gefolgt war, sicher eine besondere Beziehung. War doch dessen Vater, Kasimir IV., knapp 300 Jahre früher ebenfalls König von Polen gewesen und hatte das 150 Jahre andauernde "Goldene Zeitalter" Polens eingeläutet.

Sein Sohn, der Heilige, hatte weniger Interesse an der weltlichen Macht. Er schaffte auch nach zwei Jahren vertretungsweiser "Proberegentschaft" nicht den Schritt zum König und beschränkte sich fortan auf eine zurückgezogene, asketische Lebensweise. Wohl deshalb ruht die Krone, wie auch das Zepter, die wir hier sehen, nur zu seinen Füßen und nicht auf seinem Kopf.

Nebenbei: Nicht umsonst zeigt Kasimirs Statue verblüffend jugendliche Züge. Er starb unverheiratet und kinderlos mit nur 25 Jahren an der Tuberkulose und so wird er nun als Schutzheiliger der Jugend und als Patron der Keuschheit verehrt. Deren Symbol, die Lilie, schmückt jetzt sein Haupt anstelle der verschmähten Krone.


Krone 9 - Der heilige Wenzel


Der dritte der heiligen Herrscher trägt seine Krone auf dem Kopf: Wenzel (je nach Geschmack gern auch Wenzeslaus oder Václav), der omnipräsente Nationalheilige von Sachsens Nachbarland Böhmen, steht (direkt neben Florian, dem heiligen Feuerwehrmann) auf der äußeren Balustrade, oberhalb der im Seitenschiff gelegenen südlichen "Sakramentskapelle".

Eigentlich war Wenzel, der schon Anfang des 10. Jahrhunderts lebte, - trotz der Krone - gar kein richtiger König, sondern nur ein lokaler Stammesfürst aus der Gegend um Prag. Sein Hauptverdienst war es, in wilder Zeit ständig wechselnder Bündnisse und Kräfteverhältnisse die Eigenständigkeit Böhmens in der neu entstehenden Ordnung Europas verteidigt zu haben.

Er wurde in jungen Jahren von seinem eigenen Bruder Boleslav - aus bis heute unklaren Motiven - in eine Falle gelockt und getötet und so zum Märtyrer. Seine anhaltende Beliebtheit als Patron, Beschützer und ewiger Herrscher Böhmens gründet jedoch vor allem auf einer Menge später erdichteter Legenden.

Nebenbei: Nicht nur der Wenzelsplatz in Prag ist nach ihm benannt. Auch in Dresden gibt es den "Wenzel" für alle: Die Prager Bierstuben auf dem Postplatz und in der Königstraße tragen seinen Namen.


Krone 10 - "Seufzerbrücke"


Entgegen der heute landläufigen Meinung wurde der Übergang von Nordflügel des Residenzschlosses zur Hofkirche nicht etwa angelegt, um dem Kurfürsten den Besuch des Gottesdienstes zu erleichtern. Als die Gangbrücke im Jahr 1899 im Stil des Neobarocks errichtet wurde, war doch dieser schon weit über 100 Jahre tot. So kamen nur noch die letzten drei sächsischen Könige - Albert, Georg und Friedrich August III. - dort hinüber trockenen Fußes zur Beichte.

1945 ausgebrannt und nicht mehr begehbar, wurde die Ruine der Brücke erst um die Jahrtausendwende in einer hölzernen Tragwerkskonstruktion neu errichtet. Die geretteten und originalgetreu restaurierten kupfernen Schmuckelemente, zu denen auch die beiden Königskronen beiderseits der Brücke gehören, kehrten an ihren Platz zurück. Unterhalb befinden sich - in zwei verschiedenen Ausführungen - jeweils die vergoldeten Insignien Augusts des Starken: "AR" steht für "Augustus Rex".

Nebenbei: Die Seufzerbrücke - Ponte dei Sospiri - in Venedig verbindet den Dogenpalast mit dem auf der anderen Kanalseite gelegenen Gefängnis - die Dresdner Version verbindet das Schloss mit der Katholischen Hofkirche. Was will uns der Volksmund damit sagen?


Station G - Taschenberg



Krone 11 - Taschenbergpalais


Auch auf der Südseite ist das Dresdner Schloss mit einem weiteren Gebäude durch eine Brücke verbunden: dem Taschenbergpalais. Verständlich, war doch das Gebäude von August dem Starken als Stadtpalais für seine berühmte Mätresse, Gräfin Constantia von Cosel, in Auftrag gegeben worden. Lange durfte diese sich daran nicht erfreuen, fiel sie doch schon 8 Jahre nach Baubeginn in Ungnade und wurde für ihre restlichen 48 Lebensjahre auf die Burg Stolpen umgesiedelt.

Nach mehreren Umbauten und Erweiterungen zur Nutzung für die Familien der Kronprinzen und -prinzessinnen und einer letzten Rekonstruktion im Jahre 1934 fiel der Bau schließlich bei den Luftangriffen im Februar 1945 in Schutt und Asche.

Erst ganze 50 Jahre später erwachte die Dauerruine wieder zum Leben, als hier nach einer fast 130 Millionen Euro teuren faktischen Neuerrichtung Sachsens erstes 5-Sterne-Luxushotel eröffnet wurde. Die Krone über dem Eingangsportal gehört da, neben ihrer historischen Selbstverständlichkeit, wohl auch ein wenig zum Selbstverständnis...

Nebenbei: Heute geben sich hier wieder der zeitgenössische Adel und die modernen Herrscher der Welt die Klinke in die Hand. Gäste wie Margarethe II. von Dänemark, Königin Beatrix der Niederlande, Fürst Albert II. von Monaco, aber auch Barack Obama, Wladimir Putin und Jaques Chirac waren schon zu Gast im Haus. Nicht zu sprechen von Udo Lindenberg, Karl Lagerfeld, Thomas Gottschalk und vielen anderen.


Station H - Wallpavillon im Dresdner Zwinger



Krone 12 - Wallpavillon


Kommen wir zum Höhepunkt der sächsischen Barockarchitektur - zur Spielwiese Augusts des Starken, angelegt auf einem ehemals zwischen den Festungsmauern der Stadt gelegenen Gelände, das allgemein "Zwinger" genannt wird.

Der bauliche Höhepunkt dieses aus Gärten und Gebäudekomplexen bestehenden Festareals ist der Wallpavillon auf der Nordwestseite. Am ehemaligen Stadtwall gelegen, machen ihn die eigenartige Verbindung von Treppenanlage und Pavillon, seine organische Verschmelzung von Architektur und Bildhauerei zu einem der bedeutendsten europäischen Bauwerke des Hochbarocks.

Das plastische Schmuckwerk verkörpert im unteren Bereich ein unbändiges Naturleben mit zahlreichen Hermen. In der oberen Ebene stellt es die Verschmelzung der Welten von griechischer Mythologie und politischem Machtanspruch Augusts des Starken dar. Nicht fehlen darf darum auch hier wieder die polnische Krone in der Mittelkartusche des Obergeschosses.

Nebenbei: Ikonographischer Höhepunkt des Pavillons ist der "Hercules Saxonicus" von Balthasar Permoser, der natürlich niemand anderen darstellt als August den Starken selbst. Er verkörpert den griechischen Halbgott Herkules in dem Moment, als dieser für kurze Zeit dem Titanen Atlas die Last abnahm, das Himmelsgewölbe zu tragen.


Station I



Krone 13 - ???


Die schönste und sicher bekannteste Krone, die Dresden zu bieten hat, wurde bisher nicht erwähnt. Ihr seht sie rund 100 Meter südlich eures letzten Standpunktes und es sollte euch nicht schwerfallen herauszufinden, worum es sich handelt. Begebt euch weiter die linke Treppe im Wallpavillon ganz nach oben und dann nach links bis direkt unter die gesuchte Krone.


Die Cacheaufgaben


Erstens erwarte ich vor eurem Logeintrag eine Nachricht an meine hinterlegte E-Mailadresse (bevorzugt) oder über das Nachrichten-Center, in der ihr mir die an den Wegpunkten der Stationen A-I gestellten Fragen beantwortet. Alles in allem solltet ihr 11 einzelne Antworten gefunden haben.

Die zweite Cache-Aufgabe besteht darin, wenn ihr bei der finalen Krone an Station I angekommen seid, euch (oder euer GPS oder euer Cacher-Maskottchen…) mit dieser gemeinsam zu fotografieren - wer mag, darf sich auch selber "krönen" - und dieses Bild mit eurem Logeintrag hochzuladen.

Und schließlich gibt es drittens noch eine völlig freiwillige Zusatzaufgabe: Wenn ihr bei eurem Streifzug durch Dresdens historisches Zentrum (oder darüber hinaus) noch weitere Kronen und Krönchen aufstöbert, würde ich mich über deren gepostete Fotos freuen. Mit einer kurzen Ortsangabe und vielleicht sogar spannenden Informationen dazu könnt ihr so mithelfen, die Galerie der Coronae Dresdae in diesem Cache zu komplettieren!
Tipp: Sucht doch mal im Zwinger, am Schloss, am Japanischen Palais auf der anderen Elbseite, ...

Ihr dürft sofort loggen. Wenn etwas nicht stimmt, melde ich mich bei euch, behalte mir aber auch vor, unberechtigte Logeinträge kommentarlos zu entfernen.


Virtual Rewards 2.0 - 2019-2021


This Virtual Cache is part of a limited release of Virtuals created between June 4, 2019 and December 31, 2021. Only 4,000 cache owners were given the opportunity to hide a Virtual Cache. Learn more about Virtual Rewards 2.0 on the Geocaching Blog.


Additional Hints (Decrypt)

[Aktuelle Umleitung zu H: Theaterplatz - Weg am Zwingerteich nach oben - im Wallpavillon nach unten. Stationen H und I nur während der Öffnungszeiten des Zwingers erreichbar. Die Antwort für Station E darf momentan weggelassen werden.]

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)