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Wilkommen in Ulm Traditional Cache

This cache has been archived.

Rummelmatz: Hallo Naddl_96!

Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.
Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Grüße
Rummelmatz
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Kontakt: reviewer.Rummelmatz@gmail.com
Informationen, Tipps und Tricks: gc-reviewer.de
Geocaching-Guidlines: geocaching.com/play/guidelines

Hello Naddl_96!

Unfortunately, until today the cache was not reactivated or no specific activation date was given. Therefore, the final archiving of this cache took place today.
If you would like to place a cache at this location again, you are of course welcome to submit a new listing for review.
Please remember to collect any geo-garbage (cache containers, intermediate stations) again.

Greetings
Rummelmatz
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Contact: reviewer.Rummelmatz@gmail.com
Geocaching-Guidlines: geocaching.com/play/guidelines

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Hidden : 6/14/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Im Januar 1973 wurde Ulm im Zuge der Gemeindegebietsreform nach Lichtenau eingemeindet. Ulm war ursprünglich wohl eine Ausbausiedlung des Kirchspiels Scherzheim. Im Jahre 1154 wurde „Ulmene“ zum ersten Mal erwähnt. Der Name kommt der Überlieferung nach von den Ulmen, jenen Bäumen, die früher zur Begrenzung des Ortsetters gepflanzt wurden. Denkbar ist aber auch eine Ableitung vom mittelhochdeutschen „ulmic“, was so viel wie sumpfig, faulig bedeutet. Denn die erste Ansiedlung lag am Rand der Acher- und Schwarzbachniederung.

Ulm gehörte von jeher zum Gebiet der Schwarzacher Klosterimmunität. Die Herrschaftsverhältnisse waren durch den seit 1154 bezeugten klösterlichen Frohnhof vor Ort geprägt. Am Ende des 14. Jh. wurde Ulm in den Burgfrieden der nahen Stadt Lichtenau aufgenommen und hatte daher dorthin auch Abgaben zu leisten. Es gelang aber nie weitergehende Rechte davon abzuleiten oder Ulm gar in ihren Herrschaftsbereich aufzunehmen. Im Bauerkrieg hatten sich die Ulmer 1525 am Überfall auf das Kloster Schwarzach beteiligt, wofür sie danach Schadenersatz leisten mussten. Der 30-jährige Krieg ging auch an Ulm nicht spurlos vorüber. So wurde der Ort 1633 von den Schweden bis auf den Boden niedergebrannt. Die Einwohner verloren die gesamte Ernte und die Felder blieben zehn Jahre unbebaut liegen. Gerade einmal 30 Jahre später wurde ein Teil der neuerrichteten Häuser erneut niedergebrannt - dieses Mal von den Franzosen. Nach dem Wiederaufbau war in Ulm die Viehhaltung sehr ausgeprägt. Der kontinuierlich gewachsene Pferde- und Rinderbestand zeugte von einem relativen Wohlstand der damaligen Bevölkerung. 1661 zählte man im Ulm knapp 80 Einwohner. 1775 war die Zahl auf 324 gestiegen. Heute leben fast 1.000 Personen in diesem Stadtteil.

Additional Hints (Decrypt)

Qre Anzr vfg Cebtenzz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)