Skip to content

Naturcache#10 neanderlandSTEIG, Etappe 10 Multi-Cache

Hidden : 7/3/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Start: Kreuzung Düsseldorfer Straße / Dorper Weg, 40822 Mettmann

Anfahrt ÖPNV: Buslinie 738 (Haltestelle Mettmann Lindchen)

Parken: Wanderparkplatz Bergische Landstraße / Am Schmidtberg, 40822 Mettmann. Vom Parkplatz sind es ca. 1,1 km Fußweg zum Start.

Cachelänge: ca. 4 km

 

Der Naturcache#10 startet an der Düsseldorfer Straße Ecke Morper Weg in Mettmann. In der Nähe befindet sich die Bushaltestelle Mettmann Lindchen der Buslinie 738, die zwischen Düsseldorf HBF und Mettmann Jubiläumsplatz fährt. Der neanderlandSTEIG kreuzt die Düsseldorfer Straße an der Kreuzung Dorper Weg in Richtung Süden.

Der Cache hat eine Länge von etwa 4 km und ist kein Rundweg. Über den Dorper Weg kommt man zurück zum Startpunkt.

 

 

Startkoordinate:

1) N 51°15.148   E 6°55.993

Hier befindet sich ein Baum. Was ist das Besondere an ihm?

A)=______

- Es ist ein künstlicher Baum, der als Werbeschild aufgestellt wurde. (50)

- Es ist ein Naturdenkmal. Eine Linde, die über 700 Jahre alt ist. (125)

- Es ist eine alte Kopfweide. Ihr Holz wurde z. B. für den Zaunbau, für Stiele von Werkzeugen und als Material für Lehmbau genutzt. (150)

 

 

2) N 51°15.043   E 6°56.000 + A

Hier befindet sich eine Obstplantage. Was ist an dieser Obstplantage besonders für den Naturschutz?

B)=______

- Der Landwirt ist ein „Naturland“-Obstbauer, der seine Produkte regional verkauft. Der Anbau ist nachhaltig und vermeidet lange Transportwege. (24)

- Der Landwirt bearbeitet den Boden unter den hochstämmigen Obstbäumen nicht, so dass hier viele Wiesenblumenarten und Insekten leben. (25)

- Die Obstplantage wird zusätzlich als Weide eines Biobauern genutzt. (26)

 

 

3) N 51°15.000   E 6°56.200 + B

Was wird hier produziert?

C)=______

- Fisch (169)

- Saatgut (281)

- Getreide (316)

 

 

4) N 51° 15.000; E 6°56.200 + C

Hier wurde am Feldrand eine Obstbaumallee gepflanzt. Um welche Obstsorte handelt es sich dabei?

D)=______

- Pflaumen (90)

- Birnen (45)

- Kirschen (9)

Tipp: Siehe auch das Rinden-Rästel im Anhang

 

 

5) N 51°14.760   E 6°56.000 + A + D

Wann wurde die Stindermühle erstmals erwähnt?

E)=______ [Quersumme (z.B.: 2001 = 2+0+0+1= Quersumme = 3)]

 

 

6) N 51°14.100 +3*E + B-2   E 6°55.800 + 3*E + B-2

Hier befindet sich ein Tiergehege. Welche Tiere kann man hier beobachten?

F)=______

- Im Gehege lebt eine Gruppe Wildschweine. Sie gestalten den Stinderbachlauf immer wieder neu und sorgen für offene Böden im Wald. (100)

- Im Gehege lebt eine Dammwildherde. (400)

- Im Stinderbachtal sind Auerochsen ausgewildert. Diese Ur-Rinder sind an das Leben in Bachtäler und Auen angepasst. (600)

 

 

7) N 51°14.137   E 6°55.423 + F

Hier befindet sich ein Quelltopf. Wo kommt das Wasser her?

G)=______

- Das Wasser strömt aus einer Felswand und über ein Rinnsal in den Stinderbach. (88)

- Das Wasser sprudelt aus dem Untergrund. (48)

- Die Quelle ist ausgebaut. Das Wasser sprudelt aus einem Hahn in ein Becken und kann als Trinkwasser genutzt werden. (18)

 

 

8) N 51° 14.000 + G   E 6°55.531

Welche Vögel nisten gerne in Kopfweiden?

H)=______

- Bachstelzen, Weidenmeisen, Feldsperlinge, Steinkäuze (42)

- Mönchsgrasmücken, Schwanzmeisen, Waldohreulen (130)

- Teichrohrsänger, Zaunkönig und Gartenrotschwanz (260)

 

 

9) N 51° 14.037; E 6°55.300+ H

Was zeichnet diese Weiden aus?

I)=______

- Auf den Weiden befinden sich mehrere alte und junge Obstbäume. Damit die Bäume von den Weidetieren nicht beschädigt werden, wurde ein Verbissschutz installiert. Alte Obstbäume haben eine dickere Rinde und benötigen keinen Verbissschutz mehr. (64)

- Die Weide wird von verschiedenen Tierarten beweidet. Das Damwild frisst hauptsächlich Knospen und die Pferde am liebsten Gras. (32)

- Die Weide liegt am Hang. Damit die Tiere den Hang nicht beschädigen, sind alle 2 Höhenmeter befestigte Wege für die Tiere gebaut worden. Dies soll die Zerstörung der Grasnarbe verhindern. (16)

 

 

10) N 51°14.098   E 6°54.900 + I

Welche zwei Vogelarten sind laut Infotafel typisch für einen Erlenbruch?

J)=______

- Weißstorch und Graureiher (55)

- Zaunkönig und Erlenzeisig (11)

- Pirol und Feldlerche (99)

 

 

11) N 51°14.100   E 6°54.900 + J

Was ist ein Plattbauch?

K)=______

- Eine Fischart (1)

- Eine Wasserkäferart (100)

- Eine Libellenart (10)

 

 

Zielkoordinate: N 51°13.013 + 2*F + A   E 6°54.000 + 3*A + I + 4*K

 

 

Interessant zu wissen: Die Strecke der Naturcaches am NeanderlandSTEIG führt an kulturhistorisch interessanten Objekten vorbei. Weitergehende Informationen zu diesen Objekten wurden vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) zusammengetragen und auf der Seite KULADIG – Kultur.Lanschaft.Digital (www.kuladig.de) veröffentlicht.

 

KULADIG-Objekte entlang Etappe 10 des neanderlandSTEIGs:

- Mettmanner Lössterrassen bei Metzkausen

- Flinzschieferbruch in Erkrath *Naturcache#10

- Flinzschieferbruch im Stinderbachtal *Naturcache#10

* liegen entlang der Strecke Naturcache#10

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Vafrxgraubgry

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)