Weg der Ziegelbarone
Radfahren südlich von Wien
Die Kultur-Radrunde "Weg der Ziegelbarone" wurde anlässlich des 200sten Geburtstages von Wienerberger im April 2019 eröffnet. Im Werk Hennersdorf gab es einen Tag der offenen Tür und es wurde symbolisch der dreimilliardste Ziegel überreicht.
Auf der offiziellen Gemeinde Homepage von Hennersdorf findet man zur Kultur-Radroute folgenden Text:
In der Region südlich von Wien haben 8 Gemeinden die Radroute „Weg der Ziegelbarone“ als gemeinsames Projekt entwickelt. Dabei werden unterschiedlichen Aspekte der Ziegelproduktion und der daraus entstandenen Verkehrswege ein Themenschwerpunkt sein.
Die Radroute wird ca 25 km lang und beschildert sein. Sie ist abwechslungsreich und einfach zu befahren und nützt hauptsächlich Nebenstraßen und Güterwege. Ein Informationsfolder mit Karte wird in den Gemeindeämtern aufliegen. In jeder Gemeinde wird es Übersichts- und Thementafeln mit interessanten Orten und Möglichkeiten zum Essen und Trinken geben.
Start ist direkt auf dem Thermenradweg (Eurovelo 9) beim Schloss Vösendorf. Hier bieten Stadt-, Krippen- und Fahrradmuseum interessante Ausstellungsstücke und Informationen. Vom Schloss gelangt man über eine neue Radverbindung nach Hennersdorf.. Die Route führt vorbei an der Wienerberger Österreich Zentrale und dem Ziegelwerk, der neuen Bahnstation, zur ältesten Kirche der Region und zum Petersbach. Ein Wildgehege und der attraktive Kulturpfad runden die erste Etappe ab.
Nächste Station ist das „Ziegelhaus AG34“ in Leopoldsdorf, wo ein Museum die Geschichte der Ziegelindustrie mit Exponaten, Multimedia-Shows und bei Workshops präsentiert. Südlich davon veranschaulichen Land-Art-Objekte die ehemalige Trasse des Wiener Neustädter Kanals.
Die Fahrt durch Maria Lanzendorf führt vorbei am historischen Bahnhof der Aspangbahn zur Wallfahrtskirche mit dem berühmten Kreuzweg.
Man fährt dann über das „Hahnenkreuz“ am Rande von Himberg nach Achau. Hier informieren große Schautafeln die Kaiserablässe, ein imposantes Wasserbauwerk am Zusammenfluss von Schwechat, Triesting, Mödlingbach und Krottenbach – hier fließt heute das Wasser des Wiener Neustädter Kanals. Eine weitere Tafel weist im Ortszentrum weist auf die „Kulturachse“ hin, wo die Kirche, die älteste Steinbrücke der Region und das Schloss aufgereiht stehen.
In Biedermannsdorf erreicht man das Ende des wasserführenden Wiener Neustädter Kanals an einem Wasserfall, wo sich ein schöner Platz zum Rasten anbietet. Entlang der Aspangbahn fährt man weiter nach Laxenburg. Das Ortszentrum mit dem Schloss und dem Schlosspark samt seiner romantischen Teichlandschaft und der historischen Franzensburg lohnen einen Besuch.
Zurück auf dem Thermenradweg (Eurovelo 9) radelt man über Biedermannsdorf nach Vösendorf, zurück nach Wien oder Richtung Wiener Neustadt entlang des Kanals.
Hinweis zur Berechnung: Buchstaben werden nach dem üblichen Schema A=1, Z=26 umgerechnet. Die Summe aller Variablen sollte 15555 ergeben, sonst stimmt was nicht...
Start beim Friedhof in Leopoldsdorf
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Wir starten nicht in Vösendorf, sondern hier beim Friedhof, dort gibt es ausreichend Parkplätze für alle die mit Auto und Rad anreisen oder auch die Runde zu Fuß abwandern wollen.
Für eine detaillierte Karte klicke auf den Übersichtsplan links. Folge immer den meist grünen Schildern "Weg der Ziegelbarone". Achte auch auf Bodenmarkierungen, diese sind oft hilfreich bei der Wegfindung, teilweise (auf dem Weg vom Laxenburg nach Vösendorf) ist die Beschilderung eher dürftig. |
1. Das AG34er Haus N 48° 6.556' E 16° 23.893'
Das so genannte "AG34-HAUS" ist eines der letzten historischen Arbeiterwohnhäuser in Leopoldsdorf und großteils im Originalzustand erhalten. Das Gebäude, 1912 von der AWZ (Aktiengesellschaft der Wiener Ziegelwerke) errichtet, beherbergte 22 Zimmer-Küche-Wohnungen zwischen 29 und 58m2 und das Werksgasthaus.
Du findest hier neben den interessanten lila Infotafeln auch ein schwarzes Pferd, welches auf dem angedeuteten Wr. Neustädter Kanal ein Boot mit vielen Ziegeln zieht. Aus wievielen Ziegeln besteht einer der beiden großen Blöcke eigentlich? (A) Gehe davon aus, das in jeder Ziegelschicht so viele Ziegel wie ganz oben liegen. Sollte der ein oder andere Ziegel fehlen dann nimm die Anzahl, die ursprünglich vorhanden war.
2. Noch ein Ziegelhaus N 48° 6.480' E 16° 24.139'
Hier steht noch ein schönes altes Ziegelhaus.
Vor dem Haus befindet sich ein blauer Hydrant mit einer Nummer. LEO (B).
3. Bei den Awaren N 48° 6.434' E 16° 24.832'
Im Zuge der archäologischen Grabungen, die vor dem Bau der neuen Umfahrung Leopoldsdorf an der Landesstraße B 16 durchgeführt wurden, wurden zahlreiche Funde aus der Zeit der Awaren sichergestellt. Dieses Kunstwerk zeigt einen "Greif" sowie Ornamente einer awarischen Gürtelschnalle. Multipliziere das Jahrhundert n. Chr. mit der Anzahl der Fahrradabstellplätze gleich dahinter. (C)
Hier gibt es auch eine Bank für eine erste Rast.
4. Historischer Bahnhof Ma. Lanzendorf Aspangbahn N 48° 6.137' E 16° 25.191'
Ein wirklich schöner alter Ziegelbau dieser Bahnhof, eröffnet am 7.8.1881, als Bahnhof der "k.k. priv. Eisenbahn Wien - Aspang", eines Tochterunternehmes der privaten Kanalgesellschaft. Vor dem Ersten Weltkrieg zweigten die Anschlussbahnen zu den Ziegelwerken nach Leopoldsdorf ab, er besaß ein bedeutendes Frachtaufkommen.
Zwischen den beiden weißen Türen auf der Vorderseite befindet sich ein kleines blaues Schild mit einem weißen Text. Nimm die Anzahl der Buchstaben für (D).
Solltest Du zu Fuß unterwegs sein, Du befindest Dich auf dem "Tut gut Schritte-Weg" von Maria Lanzendorf. :) Hier gibt es noch eine Rastmöglichkeit.
5. Infotafeln beim Kulturhaus Ma. Lanzendorf N 48° 6.011' E 16° 25.350'
Bei den Infotafeln erfährst Du einiges über den Abschnitt hier bei Ma. Lanzendorf als auch historisches zum Wr. Neustädter Kanal.
Das Bild links oben auf der Infotafel zeigt neben einem Grasschneideboot eines der (E) Holztransportschiffe.
Außerdem befindet sich hier neben einem Kriegerdenkmal ein Gedenkstein an den Liederfürsten Franz Schubert.
6. Wallfahrtskirche Ma. Lanzendorf N 48° 6.048' E 16° 25.485'
Nachdem das ein Kulturradweg ist muss ein Abstecher zur Wallfahrtskirche Ma. Lanzendorf unbedingt sein. Achtung, der Zugang ist nur zu den Öffnungszeiten möglich.
Begib Dich hinein vor den von geflügelten Wesen eingesäumten Stiegenaufgang des Kalvarienbergs (1701). Es handelt sich um einen künstlichen Hügel mit spiralförmig umlaufenden Treppen, in dessen Grotten und Höhlen die Stationen des Leidensweges Christi dargestellt werden.
Links und rechts der Stufen wurden flache Dachziegel verwendet, am unteren Ende findest Du am untersten Ziegel eine aufgeprägte Inschrift. Multipliziere die beiden zweistelligen Zahlen miteinander. (F)
7. Wegweiser Biokontor N 48° 5.653' E 16° 25.219'
Hier geht es Richtung Himberg und zum Biokontor Gut Kanzelhof.
Wieviele Meter sind es bis dorthin? (G)
8. Brücke N 48° 5.347' E 16° 25.374'
Der Weg verläuft unter der Brücke und weiter zwischen den Feldern.
Zähle die Stufen der Treppe in der Mitte unter der Brücke auf der linken Seite. (H)
9. Infotafeln Himberg N 48° 5.195' E 16° 25.023'
Hier erfährst Du Wissenswertes über Himberg. Die Pfarrkirche hl. Georg und vor allem das Waldbad Himberg sind ein echter Geheimtipp und sehenswert.
Ab wann war der Blockeis-Verkauf für Kanalwärter schon ein lukrativer Nebenerwerb? (I)
10. Kaiserablässe Infotafeln Achau N 48° 4.843' E 16° 23.977'
Wieder informieren Dich Tafeln, diesmal über den Abschnitt Achau. Ein idyllischer Platz, fliessen doch die Flüsse Schwechat, Triesting und Mödlingbach hier zusammen. Im Sommer wird diese Stelle gerne zum Baden genutzt. Die Kaiserablässe sind ein imposantes Bauwerk und stammen aus der Zeit von Kaiser Karl VI. und Maria Theresia (18. Jahrhundert). In Achau vereinigen sich zuerst der Krottenbach, der Mödlingbach und der Abfluss aus dem Teich im Schlosspark Laxenburg. Unmittelbar danach folgen die Schwechat, hier auch Aubach genannt, und die Triesting. 1924 entstand die Schleusenanlage "Kaiserablässe", 1998-2002 wurde die Wehranlage für den Hochwasserschutz umgebaut.
Das Bild links oben zeigt die "Abkehr", das mühsame Reinigen des Kanals, in der Leitha-Au bei Lichtenwörth um (J).
11. Kläranlage Achau N 48° 4.883' E 16° 23.913'
Nicht ganz so schön hier, daher schnell weiter.
Wirf noch rasch einen Blick auf das Ziegelgebäude mit dem grün/gelben Schild "Kläranlage" und der Nummer links davon. (K)
Leider wurde das Ziegelgebäude im August 2020 abgerissen. K=54
12. Schild Himberg N 48° 4.860' E 16° 23.495'
Hier geht es Richtung Himberg und wohin noch? Neben dem anderen Ziel steht ein einzelner Buchstabe. (L)
13. Rundbogenbrücke N 48° 4.803' E 16° 23.219'
Nachdem das ein Kulturradweg ist muss ein Abstecher zur historischen aus Ziegel gemauerten Rundbogenbrücke unbedingt sein. Die zweijochige Ziegelbogenbücke stammt aus dem 18. Jahrhundert (Mautbrücke über den Mühlbach).
Von den Koordinaten aus hast Du einen guten Blick darauf. Am Boden befindet sich ein quadratisches ziegelsteinfärbiges Gebilde mit zwei großen Buchstaben in der Mitte. Bilde die Summe der beiden Buchstaben. (M)
14. Hof mit "Schießscharten" N 48° 4.905' E 16° 23.169'
Wir kommen in eine ländliche Gegend. Die Ziegel wurden hier als dekoratives Element eingesetzt.
Betrachte eine der "Schießscharten". Die unterste Reihe besteht aus wievielen Ziegeln? Multipliziere diese Anzahl mit der Anzahl der "Schießscharten" auf der Strassenseite. (N)
15. Beim Bahnhof Achau N 48° 4.800' E 16° 22.695'
Hier entstand ein ganz neuer Bahnhof, nutze die neue Unterführung beim Bahnhof.
Suche die große, weiße KM Angabe auf dem roten Schild. Multipliziere die dreistellige Zahl nach dem Komma mit der zweistelligen Zahl vor dem Komma und ziehe 2304 ab. (O)
16. Brücke N 48° 4.724' E 16° 21.925'
Am mittlerweile "überdachten" Golfplatz vorbei kommen wir jetzt in grüneres Gebiet, entlang am Mödlingbach geht der Radweg weiter. Diese Brücke könnte Dir von einem anderen Multi schon bekannt sein.
Aus wievielen vertikalen Stehern besteht sie eigentlich? (P)
17. Wandrelief N 48° 4.370' E 16° 21.285'
Wir nähern uns Laxenburg. Ein Wandrelief zeigt einen Reiter und das alte Schloss um (Q).
18. Ehrentafel Laxenburg N 48° 4.099' E 16° 21.461'
Nachdem das ein Kulturradweg ist muss ein Abstecher in das Ortszentrum unbedingt sein. Du findest hier unter anderem eine Ehrentafel der Laxenburger Familien.
Die vierstellige Jahreszahl direkt neben der ersten Familie ist (R).
19. Skulptur Laxenburg N 48° 4.065' E 16° 21.307'
Du stehst vor einer interessanten Figur.
Nimm die rote Nummer ganz unten auf der Kultur-Parcours Tafel für (S).
20. Rossschwemme N 48° 3.975' E 16° 21.420'
Noch eine interessante Sehenswürdigkeit in Laxenburg, die Rossschwemme, mit Zu- und Abfahrtsrampen für Pferde- und Wagenwäsche am Mühlbach.
Nimm die rote Nummer ganz unten auf der Kultur-Parcours Tafel für (T).
21. Infotafeln Laxenburg N 48° 4.291' E 16° 20.836'
Es geht wieder hinaus aus Laxenburg, den Thermenradweg (Eurovelo 9) entlang. Infotafeln informieren über den Abschnitt Laxenburg. Lustig die "Wasserschneckenfahrt".
Gegenüber bei der Brücke siehst Du eine kleine weiße Tafel mit "17,(U)"
22. Rastplatz 1 N 48° 5.864' E 16° 20.415'
Das war jetzt doch ein längerer Weg. Hier bietet sich wieder eine Rast an.
In der Nähe entdeckst Du eine Tafel "Biedermannsdorfer Spazierweg mit botanischem Lehrpfad". Nimm den ersten Buchstaben des deutschen Namens dieses Baumes. (V)
23. Rastplatz 2 N 48° 6.735' E 16° 20.741'
Oder vielleicht doch lieber dieser Rastplatz? Direkt neben der Bank steht ein/eine
- W=21 Nussbaum
- W=32 Kirschbaum
- W=43 Kastanie
- W=54 Linde
- W=65 Föhre
24. NÖ Tafel Vösendorf N 48° 7.232' E 16° 20.610'
Wir sind in Vösendorf angelangt. Der Radweg macht hier eine kleine Schleife, am Schloß vorbei.
Interessantes findet sich auch über unseren Boden auf dem wir stehen. Welcher Bodentyp ist das eigentlich? Nimm den ersten Buchstaben. (X)
25. Zentrale Wienerberger N 48° 6.832' E 16° 21.312'
Hier in Hennersdorf befindet sich die Wienerberger Zentrale. Sehr schön der neue Schaugarten, mit Sitzmöglichkeiten und einigen Informationen.
Der früher hier aufgestellte "besondere" Ziegel ist 2025 leider verschwunden, aber in der Nähe wurden drei Tafeln mit diversen Ziegeln schräg aufgestellt. Eine Tafel enthält in der mittleren Reihe besondere Ziegel mit Buchstaben links und rechts vom Wappen. Multipliziere den Buchstabenwert des linken mit dem vom rechten Buchstaben, addiere die Anzahl dieser "besonderen" Ziegel und teile das Ergebnis durch zwei. (Y)
26. Infotafeln Hennersdorf N 48° 6.717' E 16° 21.514'
Wieder Infotafeln rund um die Ziegelindustrie in Hennersdorf, die industriell in den 1860er Jahren startete. Du blickst zurück auf das neue Bahnhofsgebäude, ein mächtiger Ziegelbau, endlos lang. Lauter Löcher in den Ziegeln, da könnte man lange nach einer Dose suchen...
Neben dem roten Schriftzug "ÖBB" findest Du eine merkwürdige Anordnung von schwarzen Strichen. Wieviele schwarze Striche siehst Du? (Z)
27. Kirche Hennersdorf N 48° 6.735' E 16° 21.725'
Nachdem das ein Kulturradweg ist muss ein Abstecher zur romanischen Kirche St. Andreas in Hennersdorf unbedingt sein. Zahlreiche bautechnische Details der Kirche beweisen, daß es sich um eine der ältesten Pfarrkirchen in Niederösterreich handelt. Urkundlich genannt wird die Kirche im Jahre 1230. Historiker nehmen die Gründung des heutigen Hennersdorfs aufgrund der Ortsnamenskunde aber schon im 11. Jahrhundert um 1150 an.
Hier ragt ein spezieller "Ziegel" aus der Mauer. Die Jahreszahl auf dem Ziegel vorne ist (AA).
28. Wiesmayerkapelle Hennersdorf N 48° 6.841' E 16° 22.364'
Als Abschluß noch eine aus Ziegel gemauerte kleine Kapelle. Hier findest Du auch ein Rechenbankerl.
Auf einem Ziegel auf der rechten Seite der Kapelle hat sich jemand mit schwarzen großen Buchstaben verewigt. Nimm den zweiten Buchstaben. (AB)
FINALE
Wie immer ist das Finale noch ein gutes Stück entfernt. Es ist kein Ziegel in einem Ziegelhaufen zu suchen ;), sondern etwas ganz anderes. Bitte keine Spoiler, Fotos vom Finale oder der Umgebung. Stift bitte selbst mitnehmen. BYOP.
DIE FORMEL (neu ab 24.7.2020)
N = 48° (A+B+C+D+E+F+G + O+P+Q+R+S+T+U - 3087) / 1000
E = 16° ((H+I+J+K+L+M+N)*4 + (V+W+X+Y+Z+AA+AB)*4 + 265) / 1000

Und wer jetzt noch mehr über Ziegel allgemein erfahren möchte, dem empfehle ich das Wiener Ziegelmuseum, 14., Penzinger Straße 59. Die Führung damals im Rahmen des swasti Events "Komm ins Ziegelmuseum" war sehr interessant.
Viel Spaß am Weg der Ziegelbarone,
jongletti.
Quellen:
Infotafeln am "Weg der Ziegelbarone"
https://www.gemeinde-hennersdorf.at/dorferneuerung/weg-der-ziegelbarone/
https://www.bergfex.at/sommer/niederoesterreich/touren/radfahren/264026,weg-der-ziegelbarone--radfahren-suedlich-von-wien/