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80 Jahre dunkle Vergangenheit … Mystery Cache

Hidden : 9/1/2019
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Schwierigkeiten des Erinnerns - KZ Bisingen und Unternehmen Wüste

80 Jahre dunkle Vergangenheit …

Heute ist der 01. September 2019 … der achtzigste Jahrestag zum Beginns des sinnlosen Krieges ... dem zweiten Weltkrieg. Aus diesem Grund gibt es nun einen neuen Cache in Bisingen, der das Geschehene (vor allem im Zollernalbkreis) ins Gedächtnis zurückholen soll.

An den angegebenen Koordinaten findet ihr nicht den Cache, sondern hier stand das KZ Bisingen. Im Listing findet Ihr alles über das „Konzentrationslager Bisingen“ und das damit verbundene „Unternehmen Wüste“, welches sich quer durch den gesamten Zollernalbkreis und die nähere Umgebung zog und dem mehrere Konzentrationslager angeschlossen waren.

Wenn Ihr das Listing aufmerksam durchlest, werdet Ihr die Fragen beantworten können und den dazugehörigen Cache finden. Hint und Spoiler gibt es dann im Checker.

Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg, 1939 bis 1945, war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar. Er begann in Europa mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. In Ostasien befand sich das mit Deutschland verbündete Japanische Kaiserreich seit 1938 in einem Grenzkrieg mit der Sowjetunion und seit 1937 im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg mit der Republik China. Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische Allianzen, die als Achsenmächte und Alliierte bezeichnet werden. Direkt oder indirekt waren über 60 Staaten an diesem Krieg beteiligt, mehr als 110 Millionen Menschen standen unter Waffen. Der Krieg kostete über 60 Millionen Menschen das Leben und erfasste den ganzen Erdball.

KZ Bisingen

Das Konzentrationslager Bisingen, wurde 1944 als Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof (als verwaltungsmäßigem Stammlager) zur Ölgewinnung aus Schiefer im Rahmen des Unternehmens Wüste aufgebaut. Es befand sich bei Bisingen im heutigen Zollernalbkreis.

Geschichte

Unternehmen Wüste

Die Kriegswirtschaft des nationalsozialistischen Regimes brauchte 1944 dringend Öl, nachdem 1943 die Schlacht von Stalingrad und somit um die dortigen Ölfelder verloren war. Daher versuchte man, entlang der Zollernalbbahn sowie entlang der Bahnstrecke Balingen–Rottweil bei Bisingen, Dautmergen, Dormettingen, Erzingen, Frommern, Schömberg und Schörzingen zehn Ölschieferwerke aufzubauen. Ziel war es, im Rahmen des Mineralölsicherungsplans aus dem dort zu findenden Ölschiefer Öl zu gewinnen. Das Vorhaben scheiterte binnen kurzer Zeit; in lediglich vier der zehn Ölschieferwerke konnten überhaupt geringe Mengen gewonnen werden.

Aus insgesamt sieben Konzentrationslagern wurden dazu von der SS 15.000 Häftlinge auf Märsche nach Württemberg und Hohenzollern gezwungen. Bei dem Unternehmen Wüste starben mehr als 3.480 Menschen an Entkräftung oder wurden ermordet. Allein im KZ Bisingen starben 1.158 Häftlinge, die bis auf zwei auf dem dortigen KZ-Friedhof begraben liegen.

Das KZ-Außenlager Bisingen

Insgesamt 4.163 KZ-Häftlingen wurden nach Bisingen transportiert, darunter

  • am 24. August 1944 1000 polnische Häftlinge aus dem KZ Auschwitz
  • am 1. Oktober 1944 1500 Häftlinge (Russen, Letten, Litauer, Esten) aus dem KZ Stutthof
  • am 30. Oktober 1944: 250 polnische Juden aus dem KZ Vaihingen-Enz

Sie mussten dort auf einer kleinen Hochfläche das Ölschieferwerk und das dazugehörende KZ aufbauen. Das Ölschieferwerk in Bisingen sollte nach dem Meilerverfahren betrieben werden. Dafür war zunächst eine Wasserleitung quer durch den Ort in das schwer zugängliche Abbaugelände zu legen. Der Ölschiefer wurde mit den Händen gebrochen und dann zu einem Haufen geschichtet, der unter minimaler Luftzufuhr gezündet wurde.

Der erste Meiler wurde am 23. Februar 1945 in Bisingen gezündet. Kurz vor Kriegsende konnte die geringe Menge gewonnenen Öls das Kriegsgeschehen nicht mehr beeinflussen. Die Sinnlosigkeit des Ölschieferabbaus beschreibt der Zeitzeuge Alfred Korn: „Da habe ich beobachtet, dass Hunderte von Häftlingen gearbeitet haben, damit alle fünf Minuten ein Tropfen kommt und dann fünf Minuten wieder nichts, und das war die Leistung des Ölschiefers Bisingen.“

Franz Johann Hofmann war SS-Kommandant des KZ Bisingen. Im Februar 1945 wurde er seines Postens enthoben und strafversetzt nach Guttenbach. Der Sitz der SS-Kommandantur der gesamten Außenlager des KZ Natzweiler in der Region war kriegsbedingt (die Front rückte näher) an den Neckar verlegt. Er wurde am 19. Dezember 1961 von einem Schwurgericht am Landgericht München II wegen Mordes in zwei Fällen zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. Im ersten Auschwitzprozess wurde er am 10. August 1965 vom Landgericht Frankfurt nochmals zu lebenslanger Haft im Zuchthaus verurteilt. Es gab auch ein Ermittlungsverfahren beim Schwurgericht Hechingen zu Tatvorwürfen im KZ Natzweiler. Hofmann starb im August 1973 in Strafhaft.

Zwischen Oktober 1944 und Februar 1945 war der Schweizer Johannes Pauli (1900–1969) stellvertretender Lagerführer in Bisingen. Bei Kriegsende flüchtete Pauli in die Schweiz, wo er in Basel verhaftet und zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

Gedenken

Jahrzehntelang wurde in den umliegenden Ortschaften über das Geschehene geschwiegen. Heute erinnern ein KZ-Friedhof mit Mahnkreuz, ein Geschichtslehrpfad und die Dauerausstellung „Mut zur Erinnerung – Mut zur Verantwortung“ an diesen Teil der Geschichte. Gedenkstättenverein KZ Bisingen e.V. ist Mitglied im Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler.

Unternehmen Wüste

Überblick

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs brauchte die deutsche Kriegswirtschaft Mineralöle dringender als irgendeinen anderen Rohstoff. So war die deutsche Führung ab Ende 1943 gezwungen, neue Ölquellen zu erschließen. Die von der Wehrmacht eroberten sowjetischen Ölfelder waren nach der Niederlage bei Stalingrad 1943 verloren gegangen. Die kriegswichtigen rumänischen Rohölquellen im Gebiet von Ploiești wurden durch das Vorrücken der Roten Armee sowie durch die alliierten Luftangriffe auf Ploiești bedroht (nach der alliierten Landung in Italien veränderte sich der Einsatzradius der alliierten Luftflotten durch die Gewinnung italienischer Stützpunkte). Ab Mai 1944 begann die große alliierte Luftoffensive, mit dem Teilziel durch die Bombardierung der Energieversorgungszentren die Ölproduktion in Deutschland entscheidend zu treffen und die Benzinvorräte stark zu dezimieren. Die USAAF und die Royal Air Force flogen 22 Luftangriffe auf die Leunawerke sowie Luftangriffe auf Böhlen bei Leipzig und Pölitz bei Stettin. Immer mehr motorisierte Truppenteile waren aus Treibstoffmangel nicht mehr voll einsatzfähig. Im Mai 1944 wurden 156.000 Tonnen Flugbenzin produziert; im Juli waren es nur 29.000 Tonnen.

Die teilweise Umrüstung der Fahrzeuge auf Holzvergaser brachte keine zufriedenstellende Lösung. Die Holzvergaseranlagen eigneten sich wegen ihres schlechten Wirkungsgrades nur für PKW und Lastwagen, nicht aber für Motorräder oder Kampffahrzeuge wie Panzer und Schützenwagen. Entlastung bringen sollte das bereits bekannte Verfahren, aus dem Lias-Ölschiefer Treibstoff zu gewinnen. Dabei waren mit den damals bekannten Verfahren nur sehr geringe Schieferölmengen zu erwarten, die man in Dieselmotoren mit Glühkopf verwenden konnte. Das Deutsche Reich befand sich jedoch in einer sehr prekären kriegswirtschaftlichen Notlage, so dass auch ineffiziente Produktionsverfahren zum Einsatz gelangten.

Versuchsanlagen

Um den gefährdeten Treibstoffnachschub zu sichern, plante das Naziregime, aus dem Ölschiefer des Lias epsilon Mineralöl für Panzer und Kampfflugzeuge zu gewinnen. Das Ölschiefervorkommen am Rand der Schwäbischen Alb erstreckt sich oberflächennah auf etwa 150 Kilometer Länge. Wegen seiner Reichhaltigkeit an Fossilien der Muschel „Posidonomya bronni“ (Bositra buchii) wird er auch als Posidonienschiefer bezeichnet. Sein Abbau und seine Nutzung haben im Bereich der Westalb eine lange Geschichte.

Zur Erprobung einer industriellen Ölgewinnung wurden drei Versuchsanlagen mit drei verschiedenen Verfahren errichtet:

  • Im September 1942 wurde die „LIAS-Ölschiefer-Forschungsgesellschaft mbH“ gegründet. Sie begann im Frühjahr 1943 mit dem Bau eines Werkes in Frommern. Es nutzte ein an der Universität Stuttgart entwickeltes und erstmals in Metzingen erprobtes Schwelverfahren im sogenannten Schweizer-Ofen und damit das am weitesten entwickelte Verfahren. Das KZ Frommern wurde am 1. März 1944 errichtet; erste Erwähnung im Verzeichnis des Internationalen Suchdiensts am 22. Mai 1944.
  • Ihr folgte am 30. Juli 1943 die vom „Kohlewertstoff-Verband der Großdeutschen Schachtbau GmbH“, ein Konzernunternehmen der „AG Reichswerke „Hermann Göring““, und der „Mannesmannröhren-Werke AG“ gegründete „Kohle-Öl-Union von Busse KG“ (KÖU) mit Sitz in Berlin. Sie errichteten am Ortsausgang von Schörzingen ein Untertagewerk zur Erprobung des Verfahrens und der Vorrichtung zum Untertageschwelen und -vergasen von brennbaren Stoffen. Der Ölschiefer wurde hier unterirdisch abgebaut und sogleich erhitzt und verschwelt. Für den Bau sollten ab Mitte Januar 1944 200 bis 300 KZ-Häftlinge in Zwangsarbeit herangezogen werden. Der Häftlingstransport verzögerte sich bis Februar 1944. Das KZ Schörzingen wurde zum ersten Mal schriftlich in einer Anlage zum „Schutzhaftlagerrapport" des KZ Natzweiler vom 29. Februar 1944 erwähnt. Im vorausgegangenen Bericht vom 31. Januar 1944 wird es nicht genannt.
  • Am 20. September 1943 wurde durch das Reichsamt für Wirtschaftsausbau (RWA) die „Deutsche Ölschiefer-Forschungsgesellschaft mbH“ (DÖLF) gegründet, um in Schömberg eine Versuchsanlage zu betreiben und das neue Meilerschwelverfahren zu erproben. Es sollte später in den untenstehenden Werken eingesetzt werden. Das KZ Schömberg, auch „Bahnhofs-KZ“ genannt, weil es in der Nähe des Bahnhofs gegenüber der Versuchsanlage der DÖLF an der Wellendinger Straße errichtet wurde – war das erste der sieben Wüste-Lager. Am 16. Dezember 1943 trafen die ersten Häftlinge ein.

Unternehmen „Wüste“

Trotz der unbefriedigenden Ergebnisse der bis dahin durchgeführten Versuche zur Ölgewinnung aus Ölschiefer ordnete Albert Speer, Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion, im Rahmen des „Geilenberg-Programms“, benannt nach Edmund Geilenberg, Generalkommissar für die Sofortmaßnahmen beim Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, im Juli 1944 die Nutzung des Ölschiefervorkommens am Rande der Schwäbischen Alb an.

Das Deutsche Reich trieb unter dem Decknamen Unternehmen „Wüste“ in kürzester Zeit den Bau von zehn Ölschieferwerken in Württemberg und den Hohenzollerischen Landen voran und plante, den Ölschiefer auf einer Fläche von rund 110 Quadratkilometer ausschließlich von KZ-Häftlingen gewinnen zu lassen. An dem groß angelegten Projekt waren mehrere miteinander konkurrierende Organisationen, Ministerien, eigens gegründete Forschungsinstitute und Firmen beteiligt, zum Beispiel die „IG-Farben“ in Leuna, die „Deutsche Ölschieferforschungs-Gesellschaft“ (DÖLF) in Berlin und Schömberg, die „Kohle-Öl-Union“ in Schörzingen, die „LIAS-Forschungsgesellschaft mbH“ in Frommern, die „Deutsche Schieferöl GmbH“ in Erzingen – ein SS-eigener Betrieb -, die Organisation Todt (OT), die SS und die Deutsche Bergwerks- und Hüttenbaugesellschaft (DBHG) – eine Tochtergesellschaft der Reichswerke Hermann Göring.

Die SS ließ an der Zollernalb, entlang der Bahnlinie Tübingen–Aulendorf und der Nebenstrecke Balingen-Rottweil sieben KZ-Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof zum Abbau des Ölschiefervorkommens und Gewinnung von Öl durch KZ-Häftlinge aufbauen. Die Lager lagen zwischen Hechingen und Rottweil, entlang dem Nordtrauf der Schwäbischen Alb. Die Ölschieferwerke wurden außerhalb der Konzentrationslager errichtet, dort wo die Ölschieferschicht, der Lias epsilon des Schweizer Juras, möglichst dicht unter der Erdoberfläche lag. Die Werke und Lager wurden als Eigenbetrieb der SS betrieben. Für das Unternehmen „Wüste“ stellte die SS in sieben Konzentrationslagern insgesamt über 10.000 Häftlinge zur Verfügung, die als Arbeitskräfte in den Ölschieferwerken ausgebeutet wurden und von denen mindestens 3.480 starben. Die SS bekam pro Häftling und Arbeitstag zwischen vier und sechs Reichsmark „Tagesmiete“. Die KZ-Häftlinge sollten nicht nur in den eigentlichen Steinbrüchen Zwangsarbeit für die Ölgewinnung leisten, sie mussten auch die gesamte Infrastruktur aufbauen.

Die zwischen September 1944 bis April 1945 in einer festen Bauzeit von zwei bis vier Monaten errichteten zehn Ölgewinnungswerke waren:

  • Werk 1: Dußlingen-Nehren
  • Werk 2: Bisingen: in Betrieb (KZ Bisingen)
  • Werk 3: Engstlatt
  • Werk 4: Erzingen: in Betrieb (KZ Erzingen)
  • Werke 5–8: Dormettingen-Nord, -Süd, -Ost und -West (KZs Dormettingen und Dautmergen): eines in Betrieb
  • Werk 9: Schömberg: in Betrieb (KZ Schömberg, auch „Bahnhofs-KZ“ genannt)
  • Werk 10: Zepfenhan (KZ Schörzingen)

Die hochgesteckten Erwartungen des NS-Regimes erfüllten sich nicht: nur in vier von zehn Ölschieferwerken konnte bis Kriegsende die Produktion notdürftig anlaufen. Deren kriegswirtschaftlicher Nutzen kann als sehr gering angesehen werden. Das angewendete Meilerschwelverfahren war ineffektiv und durch den geringen Bitumen-Anteil (etwa fünf Prozent des Ölschiefers) war die Ausbeute sehr gering: Um eine Tonne Mineralöl zu gewinnen, mussten 35 Tonnen Ölschiefer verschwelt werden. Das Mineralöl war so minderwertig, dass es nur in speziellen Motoren verbrannt werden konnte. Bis Kriegsende wurden trotzdem rund 1500 Tonnen Mineralöl gewonnen.

Nachkriegszeit

Nach dem Krieg übernahm die französische Besatzungsmacht das LIAS-Werk Frommern. Sie erhoffte sich eine gewinnbringende Produktion von Schieferöl und ordnete die Fertigstellung an. Die geringe Ölausbeute deckte aber nicht die Kosten; die errichtete Raffinationsanlage wurde stillgelegt und die Lias zum 8. November 1949 aufgelöst.

In Schörzingen erinnert seit 1989 die Gedenkstätte Eckerwald an das Unternehmen „Wüste“.

Das verwendete Ölgewinnungsverfahren der zehn Wüste-Werke

Zunächst wurde der Lias-Ölschiefer im Tagebau händisch, mit Schaufel und Eimer, durch die KZ-Häftlinge abgebaut. Anschließend wurde je nach Standort das abgebaute Gestein mit Feldbahn oder Seilbahnen abtransportiert. Die Extraktion des Öls fand im Meilerverfahren statt: Hierbei wird zunächst das Gestein aufgeschichtet, mit brennbaren Materialien und mit einer abschließenden Erdschicht abgedeckt. Durch Verschwelung verdampft das im Gestein gebundene Schweröl und wird in Destillationsanlagen kondensiert. Die gewonnenen Mengen sind äußerst gering und das Öl ist von sehr schlechter Qualität.

Quelle: Wikipedia

Um an die Koordinaten zu gelangen musst du nichts errechnen
sondern lediglich die Antworten in den Checker eingeben.
Achte dabei genau auf die korrekte Schreibweise,
einschließlich der Leer- und Sonderzeichen aber keine Anführungszeichen und Punkte nur beim Datum.

 

A) Auf welches Land erfolgte am 01.09.1939 der erste Überfall?

B) Wie wurden die Allianzen genannt? (zwei Worte)

C) Wie hieß das verwaltungsmäßige Stammlager?

D) Was wurde 1944 nach dem Verlust der Schlacht von Stalingrad dringend benötigt?

E) In wie vielen der zehn Ölschieferwerke konnte überhaupt Öl gewonnen werden?

F) Wie viele Menschen starben mindestens beim Unternehmen Wüste?

G) Wie viele davon starben allein im KZ Bisingen?

H) Wie viele Häftlinge wurden ins KZ Bisingen transportiert?

I) Was wurde quer durch den Ort bis zum Abbaugebiet verlegt?

J) Wann wurde der erste Meiler in Bisingen gezündet? (TT.MM.JJJJ)

K) Wie heißt der Zeitzeuge, der die Sinnlosigkeit des Ölschieferabbaus beschreibt?

L) Wie hieß der SS-Kommandant des KZ Bisingen, der im Februar 1945 strafversetzt wurde?

M) Wie viele Tonnen Flugbenzin wurden im Juli weniger als im Mai 1944 produziert?

N) Wie wurde das KZ Schömberg noch genannt? (ohne Anführungszeichen)

O) Auf welcher Fläche in Quadratkilometern sollte der Ölschiefer abgebaut werden?

P) Wie viele Tonnen Ölschiefer mußten verschwelt werden um eine Tonne Öl zu gewinnen?

Q) Wie viele Tonnen Mineralöl konnten dennoch bis Kriegsende gewonnen werden?

 

Gib Deine Lösung im Checker ein um weitere Informationen zu Stage 1 und die nächste Aufgabe fürs Final zu erhalten.

 

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Additional Hints (Decrypt)

nyyrf jrvgrer vz Purpxre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)