Hier wird das Quellwasser aus dem Reisacher Becken und den Gotzinger Hangquellen durch Stahlröhren in den Spiralschacht geleitet. In diesem fließt das Wasser in einer schneckenförmigen Rinne 22 Meter tief in die Druckleitung, die nach München führt. Durch die sanfte Wasserführung wird das Kalk-Kohlensäuregleichgewicht nicht gestört.
An der Oberfläche gibt es das Kunstwerk "Tränen der Erde" von Karl Jakob Schwalbach zu bestaunen. Außerdem zeigt eine riesige Sonnenuhr dem Rastenden welche Stunde im "geschlagen" hat. Hier kann man außerdem seinen Wasservorrat am hiesigen Brunnen auffüllen, sowie sein E-Bike an der kostenlosen Ladestation anstecken.
Für Kinder ergibt der Auslauf des Brunnens eine interessante Beschäftigung. Der Ort liegt außdem am M-Wasserweg der von München nach Gmund am Tegernsee führt.
Die Zufahrt zum Spiralschacht ist für Kraftfahrzeuge durch eine Schranke gesperrt. Vor der Schranke befindet sich eine kleine Abstellmöglichkeit für das Cachemobil.