Der freche Kevin: Spielzeugrevolver im Elfengässchen 3, Kinderschlagzeug in Im Bogen 5
Weihnachten bei Dochtholzes
Die Mission
Alljährlich wird Hugo Dochtholz im Auftrag seiner Frau Gertrud-Sieglinde als Paketbote und Weihnachtsmann tätig. Dann gilt es, die zahlreichen Enkel nach dem Heiligen Abend in den Weihnachtstagen mit Geschenken zu versorgen. Gertrud-Sieglinde hat ihre Kinder kontaktiert, damit für alle Enkelkinder die detaillierten Wunschlisten vorliegen. Teilweise sind die Enkel schon ausgezogen, somit hat Hugo einiges zu tun. Nach dem
anstrengden Sommer wartet nun wieder eine Menge Arbeit auf ihn.
Hugo startet mit seinem uralten Kastenwagen im Sinusweg 6, um gemäß der zahlreichen Wunschlisten einzukaufen und die Geschenke abzuliefern. Der Kastenwagen hat für maximal 7 Paketeinheiten Platz. Die Geschenke mit ihrem Zubehör sind mal groß, mal klein, daher muss er die Fahrt gut organisieren. Die deutlich geäußerte Erwartung seiner Frau ist, dass er das heute in einer Fahrt erledigt!
Gut, dass er die Adressen aller Enkel im Kopf hat. Armin wohnt im Tangenseck 9b,
die dicke Berta ääääh Berta wohnt in der Äquivalenzgasse 10... das ist also kein Problem. Mit den Geschenken ist schon schwieriger. Die zahllosen Zettel fliegen irgendwo im Auto herum. Er weiß noch, dass für Fritz der Bohrhammer im Tangenseck 2 zu holen ist, der Werkzeugkoffer im Elfengässchen 7 und die Tischkreissäge im Tangenseck 7. Ausgerechnet dort ist auch noch Weihnachtsmarkt, so dass er das Tangenseck nicht einfach entlangfahren kann. Wenn er die Sachen eingeladen hat, sind 4 Paketeinheiten belegt. Hmmm, nimmt er vorher noch etwas mit oder sammelt noch andere Sachen ein...? Er ist sich noch nicht sicher.
Für Gertrud-Sieglinde holt Hugo einen dekorativen Gutschein in der Marktstraße 5, für sich selbst eine Schürze für deftige Grillabende in der Logstraße 17 und zum Schluss den sperrigen Weihnachtsbaum in der Signal Straße 9b. Die Sachen lagert er im Schuppen, bevor er den Kastenwagen wieder in die Garage einparkt.
Die Fahrregeln:
Das Straßennetz ist wie mitten in New York aufgebaut, Hugo fährt entweder
vertikal oder
horizontal. Selbstverständlich fährt er so optimiert, dass jede Hausnummer (also jedes Kästchen) maximal einmal befahren wird. Auf den gelben Kästchen lädt er Pakete ein (für den jeweiligen Enkel), auf den grünen gibt er sie ab. Das er keine Pakete stiehlt und mit nach Hause nimmt oder unterwegs verliert, dürfte klar sein ;-) . Er startet also leer aus seiner Garage und kommt auch leer in der Garage wieder an.
Die Straßenkarte

Nsodbsmr: Dübcmrvöccob exn Vymuzsmusxq-Cod sx Sw Lyqox 15, Dovocuyzcdkxqox sx nob Vyqcdbkßo 9l
Die Rechnerei
Wenn ihr das Rätsel gelöst habt, ist folgende Rechnerei sicherlich nur noch eine Nebensache. Für jedes Enkelkind und Hugo selbst multipliziert den Buchstabenwert des Anfangsbuchstabends mit der Summe der jeweiligen Paketeinheiten (Beispiel: Fritz bekommt Geschenke, die in Summe 4 Paketeinheiten belegen. Somit 6 x 4 = 24. Etwaige Adjektive zählen nicht als Namensbestandteil). Die Summe der 16 Multiplikationen ergibt eure Zahl W.
Nachdem ihr das geübt habt, wird das Schema in ähnlicher Art auf die Beladung von Hugos Kastenwagen angewendet (Beispiel: der Kastenwagen ist für Louisa mit 2 Paketeinheiten und für Emil mit 3 Paketeinheiten beladen, dann 12x2 + 5*3 = 39). Die Summe der Beladung im Feld Am Tannenwald 14 ergibt die Zahl X, im Feld Mysteryplaza 7 die Zahl Y und im Feld Baumallee 15 die Zahl Z.
N 50° (Y - 2).(Z * 9 + 10) E 007° (Y - 2).(W - X + 5)