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MUCC - Kleiner Münchener Spaziergang Multi-Cache

This cache has been archived.

Präriehasen: So schwer es mir fällt, aber der Finalplatz ist verbrannt, daher archiviere ich nun. Hier entfernt jemand regelmäßig die Dose und irgendeinen Ersatz in die Gegend pflastern mag ich nicht.
Sehr schade, denn alles war Erinnerung, an die einstige "Glitzermeile" und den "Italienischen Spaziergang".
Danke für die Logs!
Wer mag kann sich seinen FP wieder holen.

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Hidden : 5/26/2020
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Münchener Multi Celebration Cache (MUCC) 

Den 20. Geburtstag von Geocaching möchten wir mit euch feiern. 
31 Owner haben sich gefunden und für jeden Tag im Juli jeweils einen Multi-Cache in München und Umgebung ausgelegt. Dabei gibt es so verschiedene Ideen und Aufgaben wie wir sie von diesem Hobby kennen und lieben. Vom klassischen peilen, der einfachen bis erweiterten Bildersuche, bis hin zum Einsatz von besonderen Tools und Techniken soll alles dabei sein und für Abwechslung sorgen. Wir wünschen euch viel Spaß!

Alle Caches dieser Serie findest du mit der Suche nach "MUCC" oder in dieser Liste.

 


Kleiner Münchener Spaziergang

München - gilt ja auch als nördlichste Stadt Italiens! Es gibt hier um die 600 italienische Restaurants (zumindest gab es diese vor Coronazeiten) - angeblich mehr als in Siena und Florenz zusammen. Und an manchen Tagen, wenn die Sonne das Gelato in der Waffel zum Schmelzen bringt, wenn die vielen Vespas durch Schwabing oder durchs Glockenbachviertel knattern, dann liegt tatsächlich italienisches Flair in der Luft. München ist wohl tatsächlich die nördlichste Stadt Italiens. Mit diesem Spaziergang vom Isartor zum Hofgarten werdet ihr auch italienische Einflüsse in der Hauptstadt Bayerns sehen. Und übrigens sagte schon Henrik Ibsen: „Es gibt nur zwei Städte, in denen man leben kann: Rom und München!".

Na, ein Norweger muss es ja wissen...

Falls ihr aber lieber mit dem Taxi das gesamte Münchener Straßennetz abfahren wollt, das wird dann so um die 3.700 Euro kosten.

 

 

Euere Aufgabe

Jeder der neun Stationen A bis I müsst ihr ein Bild der Fotokollage zuordnen. Die im Bild stehende Zahl ist dann die Lösungszahl für die jeweilige Station. Die Koordinaten weisen immer nur grob auf den Start zur Suche hin, also nicht unbedingt auf das abgebildete Objekt. Um das Bild zuzuordnen, schaut ihr euch ein wenig um. Die einzelnen Detailbilder sind zwar alle gleich groß geschnitten, die Objekte, die darauf dargestellt sind, können aber unterschiedlich groß oder auch recht klein sein. Also: Schaut ganz genau! Und geht auch ein paar Meter!

Die Stationen können auch unabhängig voneinander gelöst werden. Die direkte Strecke beträgt knappe 3 km und dauert (Suchzeit nicht eingerechnet) ca. 45 Minuten.

Los geht es!

"Left Munich at 8:35 pm, on 1st May,..." Das entstammt dem Buch Graf Dracula, also jenes von Bram Stoker, somit hat der gute Vampir eine Münchner Vorgeschichte.

Ach, eins noch. Ein Bild ist alt, das heißt es ist nicht mehr genauso vor Ort. Das Neue wollte ich nicht fotografieren und nehmen, weil..... das seht ihr dann schon. Das alte Bild ist aus nostalgischen Gründen drin, für alle, die hier ein Déjà-vu haben werden.


 

Station A Isartor N 48° 08.110' E 11° 34.905'

Das Isartor war und ist das östliche Stadttor der historischen Altstadt Münchens. Es wurde 1337 erbaut und 1833 bis 1835 durch Friedrich von Gärtner im neugotischen Stil restauriert. Das Wandfresko fügte Bernhard Neher 1835 hinzu. In den Flankentürmen befindet sich seit 1959 das Valentin-Karlstadt-Musäum.

Wenn ihr ein paar Meter in die Westenriederstraße geht, dann könnt ihr auf der linken Seite noch Reste der ehemaligen Zwingermauer der zweiten Stadtbefestigung sehen.

Kurioses: Im Valentin-Karlstadt-Musäum haben 99-Jährige in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt.

 

Jetzt geht es weiter durchs Tal. Im April 1968 fuhr hier übrigens das letzte Mal eine Tram Richtung Stachus ab.

 

Station B Tal N 48° 08.163' E 11° 34.753'

Das Tal war einst ein Teil der Salzstraße, die von Salzburg bzw. Bad Reichenhall über München und Landsberg/Lech bis in die Schweiz führte und hat insgesamt eine bewegte Geschichte. Kein Wunder, bezeugt doch ein Schriftstück aus dem Jahr 1253, dass die Straße mindestens seit dem 13. Jahrhundert bereits Thal/Tal genannt wurde und bestand. Mit der wachsenden Bevölkerung Münchens war immer wieder eine Erweiterung des Stadtgebiets notwendig. 1285 wurde mit dem Bau eines zweiten Mauerrings begonnen, der unter Ludwig IV. mit der Fertigstellung des Isartors und damit auch der Einbeziehung der Talvorstadt in das befestigte Stadtgebiet vollendet wurde. Wie oben erwähnt sieht man Reste davon in der Westenriederstraße.

Kurioses: Schaut einmal zurück zum Isartor. Die Uhren gehen ja bekanntlich in Bayern anders (zitiert nach Willy Brandt), deshalb sieht man hier eine Turmuhr mit 2,80 m Durchmesser, die Europaweit die einzige ist, die rückwärtsgeht. Sie wurde am 4.11.2005 eingeweiht. Diese Uhr zeigt die Uhrzeit genau an, nur lesen können muss man sie halt. Also, wie spät ist es gerade?

Im Deckengemälde der Heilig-Geist-Kirche ist eine Brezel zu finden. Wer sie suchen mag, tritt ein....

Dass eine Brust der Julia Statue am alten Rathaus blitzblank ist liegt daran, dass alle Touristen sie begrapschen, denn die Berührung verspricht ewiges Liebesglück. Dann mal ran an die Dame!

Übrigens, das von Erhard Hössle gestaltete Spielzeug-Windrad am Turm des Alten Rathauses spielt mit dem Becken und den Glocken einen A-Dur Dreiklang.

 

Station C Marienplatz N 48° 08.245' E 11° 34.562'

Seit der Gründung Münchens 1158 durch Heinrich den Löwen ist der Marienplatz Zentrum und Herz der Stadt. 1315 verlieh der spätere Kaiser Ludwig der Bayer München die Marktfreiheit mit der Auflage, dass der damals noch Marktplatz genannte Marienplatz „auf ewige Zeiten“ hin unbebaut bleibe. An diese Vorgabe wurde sich bis heute gehalten.

Der Platz wird dominiert von der Mariensäule, denn Maria ist die Schutzpatronin Bayerns (Patrona Bavariae). Sie wurde 1638 von Kurfürst Maximilian gestiftet. Der Kurfürst erfüllte damit sein Gelübte ein „gottgefälliges Werk" zu errichten, wenn die beiden Residenzstädte München und Landshut im Dreissigjährigen Krieg verschont blieben. Maximilian selbst floh allerdings vor dem Angriff und überließ München seinem Schicksal. Die Münchner öffneten dann den Schweden die Stadttore und bezahlten diese aus, um einer Brandschatzung zu entgehen. Danach war natürlich die Stadtkasse wieder einmal leer und an den Bau einer ganzen Kirche war nicht zu denken. So hat es gerade für die Errichtung der Mariensäule gereicht. Als Vorbilder dienten wahrscheinlich die Mariensäulen in Rom vor der Basilika Santa Maria Maggiore und in Udine auf dem Mercato Nuovo. Die Münchener Mariensäule wiederum war Vorbild für eine Säule in Wien und in Prag, ebenfalls als Dank zur Verschonung durch die Schweden, sowie für die Mariensäulen in Freising und Trier. Somit wanderte diese italienische Idee durch Europa.

Die Mariensäule ist außerdem Kilometer „Null“, denn alle Entfernungsangaben zu München auf bayerischen Autobahnen beziehen sich auf diesen Punkt.

Das Glockenspiel im Neuen Rathaus wurde vom Erfinder des Viertacktmotors Christian Reithmann entworfen. Die 43 Glocken läuten täglich um 11 und 12 Uhr, sowie von März bis Oktober zusätzlich um 17 Uhr.

Kurioses: Die Mariensäule ist aus österreichischem Adneter Marmor gefertigt, der allerdings in Wahrheit kein Marmor, sondern Kalkstein ist. Das Becken des Fisch-Brunnens wiederum ist aus Muschelkalk.

Ein Entwurf zum Umbau der Frauenkirche von 1857 sieht spitze Türme vor, statt Zwiebeln. Kann man sich das ernsthaft vorstellen?

Gut, der Alte Peter hatte ursprünglich auch einmal zwei Türme…

 

Station D Oper N 48° 08.386' E 11° 34.716'

Die Bayerische Staatsoper zählt zu den renommiertesten Operhäusern der Welt und kann auf eine beachtliche Geschichte und Tradition zurückblicken. Europaweit beachtete Uraufführungen fanden hier bereits um 1700 statt.

Münchens erstes Opernhaus wurde 1657 am Salvatorplatz erbaut und galt neben der Wiener Hofoper als ältestes Opernhaus im deutschsprachigen Raum. Das baufällige Haus wurde 1799 geschlossen und drei Jahre später abgebrochen. Ein neues großes Königliches Hof- und Nationaltheater wurde dann von 1810 bis 1817 hier am Max-Joseph-Platz nach Plänen des Italieners Lorenzo Quaglio erbaut. Es musste zweimal wiedererrichtet werden. Einmal nach einem Großbrand 1823 bis 1825 und ein weiteres Mal nach dem zweiten Weltkrieg 1958 bis 1963.

Kurioses: Die erste Bierpreiserhöhung des Oktoberfestes gab es 1823 und 1824. Satte 25% waren es, in jedem Jahr jeweils ein Kreuzer. So hoch setzte König Max I. die Biersteuer zugunsten des Wiederaufbaus der damals abgebrannten Oper an.

 

Station E Residenz N 48° 08.394' E 11° 34.686'

Die Residenz diente Jahrhunderte lang den bayerischen Herzögen, Kurfürsten und Königen aus dem Hause Wittelsbach als Regierungssitz. Sie besteht aus drei Hauptkomplexen, dem „Königsbau“ (zum Max-Joseph-Platz), der „Alten Residenz“ (Großsteil der inneren Trakte mit Fassade zur Residenzstraße) und dem „Festsaalbau“ (zum Hofgarten hin mit Herkulessaal).

Kurioses: Der Brauch, den Löwen-Figuren am Residenzportal über die Nase zu streichen, kommt daher, dass die Münchener ihre Verbundenheit zum Fürstenhaus - repräsentiert durch den Wittelsbacher Löwen - zeigen wollten. Heute solle es schlicht Glück bringen. Probiert es aus!

 

Station F Feldherrnhalle und Odeonsplatz N 48° 8.524' E 11° 34.629'

Dieser Platz ist besonders von Werken der beiden bedeutendsten Baumeister im Königreich Bayern unter Ludwig I. geprägt: Leo von Klenze und Friedrich Wilhelm von Gärtner.

Nebenbei, bemerkt der berühmtere Ludwig, nämlich der II., der „Kini“, war der Enkel des I. und wurde am 10. März 1864 zum König von Bayern proklamiert.

Seinen Namen trägt dieser Platz seit 1827 nach einem Konzertsaal, dem Odeon, das Ludwig I. an der Südwestseite des Platzes bauen ließ.

Die Feldherrnhalle (fälschlicherweise wird sie oft Feldherrenhalle geschrieben) ist eine klassizistische Loggia, die 1841 bis 1844 nach Plänen von Friedrich von Gärtner als Denkmal für die Bayerische Armee errichtet wurde.

Von hier könnt ihr auch einen Blick auf oder in die Theatinerkirche werfen. Sie war die erste Kirche nördlich der Alpen, die im italienischen Barock erbaut wurde.

Das Tambosi am Odeonsplatz ist das älteste durchgehend betriebene Kaffeehaus in München und wurde 1775 eröffnet.Gegrübdet  hat es der kurfürstliche Lotterieeinnehmer Giovanni Pietro Sarti, genannt Pantalon, aus Venedig. Sarti gehörte zu der beson­ders seit Kurfürstin Henriette Adelheid von Savoyen sehr zahlrei­chen italienischen Kolonie in München. Nach seinem Tod 1796 wechselte das Kaffeehaus mehrmals den Besitzer, bevor Luigi Tam­bosi im Oktober 1810 das Kaffeehaus pachtete. 1825 wurden dann das ursprüngliche Hofgarten-Kaffeehaus  abgeris­sen und der heutige mehrstöckige klassizistische Gebäude errichtet. .

Die Kaffeebohnen brachten Hamburger Kauffahrer aus Übersee mit und folglich wurde auch das erste Kaffeehaus 1677 in Hamburg eröffnet.

In München war von 1699-1730 in dem Anwesen Residenzstraße 5 das erste Kaffeehaus des Hofzuckerbäckers Claudius Surat untergebracht und 1721 erwarb der Türke Josef Ferdinand Schönwein das Haus Kaufingerstraße 7 und betrieb darin die Kaffeestube „Zum Türken“, in der er den belebenden Türkentrank servierte.

Kurioses: Dank Goethe wurde das Koffein entdeckt! Glaubt ihr nicht? Goethe riet seinem Bekannten, dem Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge, Kaffeebohnen zu destillieren, weil er vermutete im Destillat ein Gegengift zu Atropin zu finden. Nun, Runge entdeckete aber das Koffein. Da sind wir doch jeden Tag dankbar!

 

Station G Hofgarten und Dianatempel N 48° 08.577' E 11° 34.797

Leo von Klenzes erstes Werk in München (von 1816/1817), bildet den Einlass in den Hofgarten. Geht durch dieses Tor hindurch in den Hofgarten.

Der Dianatempel wurde zusammen mit dem Hofgarten 1613 bis 1617 im italienischen Stil angelegt und bildet das Zentrum des Gartens. Er stammt aus der Renaissancezeit, hat zwölf Ecken und acht offene und vier geschlossene Rundbogenarkaden. Auf dem Tempel befindet sich eine berühmte Bronzefigur, die Kopie der Tellus Bavaria Bronzestatue. Das Original kann man sich im Residenzmuseum ansehen. Die Bronzefigur symbolisiert übrigens die Reichtümer des Landes Bayern: Wasser, Getreide, Salz und Wild.

Im Tempel selbst sind vier Muschelbrunnen als Wandbrunnen zu finden.

Kurioses: Diese Bavaria hier genießt seit Jahrhunderten einen der weinigen unverstellten Blicke Richtung Innenstadt.

 

Station H Hofgarten und Weiße Rose N 48° 08.605' E 11° 34.910'

Denkmäler für die "Weiße Rose" gibt es in München hauptsächlich unmittelbar an und in der LMU, aber auch im Hofgarten hat man ein solches errichtet. Es wurde 1996 enthüllt und von Leo Kornbrust entworfen. Es steht genau da, wo viele Wege zusammentreffen, und das nicht ohne Grund. An zwei Seiten wurde der Kubus mit Zitaten beschriftet; ein erschütternder Brief aus der Haft, den Josef Hufnagel 1944 schrieb, ein Aufruf aus dem Kontext des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 ("Operation Walküre"), verfasst von Erwin von Witzleben und ein Text aus einem Flugblatt der Weißen Rose von 1943.

Hier gibt es nichts Kurioses....

 

Station I Dichtergarten N 48° 8.638' E 11° 34.870'

Der Dichtergarten ist ein richtiges Kleinod inmitten der Stadt. Er entstand auf dem Gelände einer Bastion aus dem Dreißigjährigen Krieg.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Schäden an Bauwerken und dem Baumbestand. Die amerikanische Militärregierung, die nach dem Krieg die Fläche übernahm, ging damit pragmatisch vor und richtete im westlichen Teil des Grundstücks einen Parkplatz und eine Tankstelle ein.

1964, nach dem Abzug der Amerikaner und dem Abriss ihrer Bauten, wurde das Grundstück als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und 1969 zur öffentlichen Grünanlage erklärt.

Seit 1984 werden im Park unter der Bezeichnung Dichtergarten Dichter und Literaten, die mit der Stadt München verbunden sind, gewürdigt. Die auffälligste Anlage ist die Dichtergrotte zu Ehren von Heinrich Heine, der 1827/28 in München lebte als er sich erfolglos um eine Professur bewarb. Einige andere Künstler wurden durch Statuen geehrt. Seit Juli 2007, zur Feier des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft von Shandong (China) mit dem Land Bayern, steht eine Statue des Philosophen Konfuzius im Dichtergarten.

Kurioses: Früher war die Anlage als Finanzgarten bekannt, da in dem nahe gelegenen Palais der Finanzminister wohnte.

 

 

Finale

Berechnet nun aus den Werten A bis I die Koordinaten des Finals.

Ordnet dazu zunächst die einzelnen Bilder der Fotomontage den Stationen A bis I zu. Dann ordnet ihr die im Bild stehende Zahl widerum dem jeweiligen Buchstaben A bis I zu.

Isartor A =

Tal B =

Marienplatz C =

Oper D =

Residenz E =

Feldherrnhalle und Odeonsplatz F =

Hofgarten und Dianatempel G =

Hofgarten und Weiße Rose H =

Dichtergarten I =

 

Es gilt:

N 48° 0J.KLM E 011° 3N.OPQ

Wobei

J = H - A + G =

K = B - A =

L = E - I =

M = D - I =

N = B - C =

O = G - G =

P = F - B - I =

Q = D - C =
 

Additional Hints (Decrypt)

Tru uvano.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)