Für die ganz schnellen
Kleiner Willkommensgruß in Gackenbach. Es kann direkt neben dem Versteck geparkt werden.
Geschichte des Ortes
Erstmals wurde der heutige Hauptort Gackenbach 1447 urkundlich erwähnt. Das auch genannte Jahr 1290 beruht auf der Erwähnung des Herkunftsnamens Gackenbacher, der sich aber vermutlich auf die Wüstung Gockenbach bei Hellenhahn bezieht. Für das Jahr 1706 wird die Erbauung einer Kapelle im Dorf erwähnt, die 1935 abgebrochen wurde. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden Blei- und Silberbergbau nahe Gackenbach betrieben, dem damals schon eine ältere Tradition zugeschrieben wurde. 1879 erfolgte der Bau der heutigen Pfarrkirche, 1881 der des Pfarrhauses, womit Gackenbach auch Zentrum des Kirchspiels wurde. Laut Überlieferung befand sich in der Nähe Gackenbachs die heute nicht mehr fassbare Sarnburg. Im Ort wurden im Jahr 1563 17 Feuerstellen gezählt, im Jahr 1787 137 Einwohner und 1814 163 Einwohner. Die Zählung aus dem Jahr 1818 fasst Gackenbach, Dies und Kirchähr mit 239 Einwohnern zusammen.
Attraktionen
Neben der gewaltigen katholischen Pfarrkirche "St. Bartholomäus" in der Nähe des Caches ist die Hauptattraktion des Ortes der Wild- und Freizeitpark Westerwald, in dem Besucher auf ca. 60 Hektar Fläche viele einheimische Tierarten sowie Wisente in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können. Darüber hinaus gibt es eine Streichelwiese, Grillplätze sowie eine Sommerrodelbahn von 400 Metern Länge.