Als Neuauflage einer archivierten Serie zu den Wiesbadener Bächen. Mich hat sie in meinen Anfangszeiten begleitet. Jetzt kommt sie leicht verändert als Remake zurück.
Wiesbadens Landschaft ist maßgeblich geprägt vom Rhein und seinen weit verzweigten Bachsystemen, die ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Sie sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen, ein Erlebnisraum für Menschen und sollen Hochwasser ohne Schäden abführen. Doch viele Gewässer sind durch den Menschen stark verändert und in ihren Funktionen beeinträchtigt. Mittlerweile unternimmt die Landeshauptstadt Wiesbaden eine Fülle von Maßnahmen, um die natürlichen Fließgewässer in einen guten ökologischen Zustand zu versetzen.
(Quelle: https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/umwelt/wasser/fliessgewaesser-start.php)
Der Mosbach entspringt unter dem Namen Weilburger Bach westlich von Wiesbaden-Klarenthal und mündet in der Ortslage Wiesbaden-Biebrich unterhalb des Biebricher Schlossparks in den Rhein. Während seines Fließweges wechselt er häufiger den Namen.
Der einzige Zufluss auf dem Weg zum Rhein ist der Aunelbach westlich von Wiesbaden-Dotzheim.
Von der Quelle bis zur Ortsrandlage Dotzheim wird er als Weilburger Bach bezeichnet, danach als Belzbach. Renaturierungsmaßnahmen haben das Landschaftsbild und den ökologischen Zustand des Belzbachs deutlich aufgewertet. Beton und Pflastersteine sind einem naturnahen Bachbett gewichen. Ab der Ortslage Wiesbaden-Biebrich erhält er seinen endgültigen Namen.
(Quelle: https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/umwelt/wasser/projekte-am-mosbachsystem.php)
Und damit es jeder kapiert: Aus aktuellem Anlass weise ich darauf hin, dass es eine spezielle ECA benötigt, um an das Logbuch zu kommen. Und das ist weder Euer Kletterzeug noch eine Leiter, geschweige denn ein Smartphone. Ihr seit für Euer Handeln selbst verantwortlich. Weder Groundspeak noch ich übernehmen die Verantwortung für etwaige Unfälle.
Logs, die nicht unserer Geocaching Etikette entsprechen, werde ich ab jetzt kommentarlos löschen. Bis heute habe ich bei Verdacht auf Ungereimtheiten den Geocacher angeschrieben. Und meistens keine Antwort erhalten. Oder hanebüchene Geschichten erzählt bekommen. Schade, dass ich das wegen einer Selbstverständlichkeit extra schreiben muss. Aber an fünf (!!) meiner Angelcaches habe ich mindestens ein Onlinelog gefunden, das nach Quercheck mit dem physikalischen Logbuch im PETling fälschlicherweise eingetragen wurde.