Der Kamillianer-Orden übernahm 1920 die "Hubertusburg" an der Werse und gründete mit dem Kamillus-Kolleg eine Hochschule für den Priesternachwuchs.
Das nationalsozialistische Regime löste 1941 das Kloster auf. Bis 1945 nutzte die Wehrmacht das Gebäude als Lazarett.
Im Herbst 1945 nahmen die Kamillianer mit Kapuzinern und Franziskanern den Lehrbetrieb wieder auf und erweiterten das Kloster 1960 um eine schöne Kirche und eine große Bibliothek.
Nach der Aufgabe durch den Orden (1971), wurde das Haus von 1981 bis 1987 - unter Erhaltung alter, denkmalgeschützter Bausubstanz - in eine Wohnanlage umgewandelt. Der letzte Ordensbruder verließ 1979 Sudmühle. An die Kamillianer erinnern noch 18 Gräber auf dem Klosterfriedhof in Sudmühle.
Jetzt zum Cache.
Da es hier duchaus sehr muggelig sein kann ist die Dose nicht schwer versteckt.
Bitte wieder gut tarnen.