An dieser geschichtsträchtigen Stelle fehlte noch ein Döslein zur Motivation der Minis - nun liegt es hier und wartet auf den Wanderer und die Wandererin (oder wie das gendergerecht heißt ;-). Lasst euch ruhig nieder, verdrängt die Hochspannungsmasten und die Wunden, die der übermächtige Steinbruch und der Klimawandel (oder vielleicht auch die Gier oder das Unwissen der Forstbesitzer?) der Gegend schlug und erfreut euch an den Blüten, dem Tirilieren der Lärche und vor allem der respektablen Gestalt dieses uralten Baumriesen, der uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt.
Hinter der Picknickstelle findet ihr auf der Tafel eine sehr interessante Landkarte - auch so kann man die Welt sehen! Wer die kleine Schrift entziffern kann, findet vielleicht sogar seine Heimatstadt, wenngleich in ungewohnter Perspektive. Außerdem könnt ihr dort auch noch paar Hinweise zur Via Romea - dem Weg der Begegnungen finden. Vielleicht begegnet ihr hier ja auch netten Menschen, dann sprecht sie an und fragt sie nach dem Woher und Wohin.