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Der Fluch des Klosters Marienberg Multi-Cache

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A cache by [DELETED_USER]
Hidden : 6/17/2020
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Der Multi folgt der Traumschleife Marienberg und ist damit rund 12 km lang.

ACHTUNG: sollte für M der Wegweiser weiterhin fehlen, findet man die passenden Werte auch am nächsten Wegweiser in Laufrichtung.

Die Sage

Nach einer Sage hatte Graf Konrad Beyer von Boppard Anfang des 12. Jahrhunderts seiner Braut Maria das Eheversprechen zurückgegeben, weil seine Freunde ihn dazu gebracht hätten. Obwohl er dies schnell bereut habe, wäre er aber zu stolz gewesen, dies zuzugeben.

Als er eines Tages von einem Fremden zum Duell aufgefordert worden sei, habe er die als Mann verkleidete Maria getötet und dafür dieses Kloster erbauen lassen. Anschließend wäre Graf Konrad Beyer von Boppard zum Sterben in den Krieg gezogen.

Die Geschichte

Folgt dem armen Konrad während der ersten Tage seiner Reise:

„Ich muss hier weg“, dachte Konrad in seiner Trauer. Ohne viel mitzunehmen, machte er sich noch am gleichen Tag nur mit seiner Rüstung und seinem besten Pferd auf und davon. Ein letztes Mal ritt er durch den Park. Er folgte dem markierten Weg in Richtung Bruder-Michels-Tal.

„Oh, in (A-Kilometer) werde ich in meinem geliebten Tal sein und hoffentlich etwas Ruhe finden können.“ Nach einem kurzen Blick auf seinen Lieblingsbaum, einer Weißtanne mit der Nummer (2B0), ging es durch einen kleinen Tunnel in Richtung Tal. Doch schon bald merkte er, dass sich das Gelände nicht für ein Pferd eignete. So lange war er schon nicht mehr hier gewesen. Zu schmal waren die Pfade und zu rutschig war der Untergrund. So gab er dem Pferd einen Klaps auf den Hintern, dass es wieder zurück in Richtung Kloster trabte. Für Konrad ging es nun zu Fuß weiter.

Doch schon bald rächte es sich, dass er Hals über Kopf aufgebrochen war. Hunger und Durst machten sich bemerkbar. Doch trotz all seinem Pech, stieß er bei N50° 13.(A+A)29 E07° 35.(30-B)4 auf eine Gruppe wilder Tiere (C = einstellige Quersumme der Anzahl der Buchstaben eines Tieres), die auf Nahrungssuche waren. Eines davon konnte er zum Glück erlegen. Somit war der Reiseproviant für die nächsten Tage gesichert.

Nun musste Konrad nur noch Wasser finden. Das Wasser aus dem nahegelegenen Bach stank extrem. Vermutlich lag irgendwo weiter oben ein Kadaver im Wasser, der es durch seine Verwesung ungenießbar machte. So machte er sich auf die Suche. Und tatsächlich, bei N50° 13.AC1 E07° 35.A(B*7) stieß er auf eine Wasserquelle (D = einstellige Quersumme des Baubeginns). So konnte er seinen Durst stillen und seine ledernen Trinksäcke befüllen.

Da es mittlerweile spät geworden war, ging er den Weg wieder einige Meter zurück. Dort hatte er aus dem Augenwinkel eine kleine Hütte entdeckt, die ihm Schutz für die Nacht bot.

Am nächsten Morgen machte er sich ausgeruht und nicht mehr ganz so von Trübsal geplagt wieder auf den Weg. Nachdem er den Bach gequert hatte, führte ihn sein Weg eine Anhöhe hinauf. Bei N50° 13.CC0 E07° 35.(D-A)(B-A)7 hielt er kurz inne und wandte seinen Blick zurück. (E = einstellige Quersumme der Grundsteinlegung). „Ob das alles richtig war? Leider kann ich es nicht mehr rückgängig machen. Ich Narr!“, dachte er in einem kurzen Anflug von Heimweh.

Doch es half nichts. Weiter trieben ihn seine Gedanken an das Geschehene den Berg hinauf. Auch ohne Hunger und Durst, freute er sich bei N50° 1C.(E+D)B8 E07° 35.C(E+A)3 über eine kleine süße Nascherei. (F = einstellige Quersumme der Jahreszahl der ägyptischen Zeichnung).

Der kleine Energieschub ließ Konrad neuen Mut fassen. Und etwas gefestigter machte er sich auf den Weg. Bis er bei N50° 12.B(B-A)1 E07° 35.(E+F)F2 auf einen Markierungsstein stieß. (G = einstellige Quersumme der großen zweistelligen Zahl auf dem Stein). „So weit bin ich jetzt schon gelaufen. Es gibt kein Zurück mehr! Jetzt überschreite ich die Grenze ins nächste Herrschaftsgebiet.“

Langsam zogen der Tag und die Landschaft an Konrad vorbei. Das Vorwärtskommen in der schweren und steifen Ritterrüstung ohne Pferd war doch mühsamer, als er es sich vorgestellt hatte. So kam es, dass sich der zweite Tag langsam dem Ende entgegen neigte und es schon begann, dunkel zu werden. Außerdem waren die ledernen Trinkbeutel mittlerweile wieder leer. Bei N50° 12.G8(G+A) E07° 36.ADB dachte er: „Jetzt muss ich mir dringend einen Platz für die Nacht suchen. Es bleibt mir heute nicht mehr viel Zeit.“ (H = einstellige Quersumme der Minuten der vor Ort angegebenen Nord-Koordinate)

Auf der Suche nach trinkbarem Wasser kam er bei N50° 12.H(F-C)0 E07° 36.HAH zu einer Quelle. (J = Buchstabenwert des ersten Buchstabens des ursprünglichen Namens des Forsthauses). Da Konrad kurz vorher erneut eine Hütte gesehen hatte, beschloss er, sein Nachtlager dort aufzuschlagen.

Am dritten Morgen seiner Flucht aß er die letzten Reste Fleisch, befüllte seine Trinkbeutel und machte sich weiter auf den Weg, um das Geschehene zu vergessen. Bei N50° 12.(H*J+F)3 E07° 36.G(J-F)3 machte er seine erste Tagesrast. Ein paar Kirschen von den Bäumen nebenan und seine Laune stieg ein wenig (K = letzte Ziffer des Buchstabenwertes des Buchstabens am Baum).

Da es nun erst einmal bergab ging, besserte sich seine Laune mit jedem Schritt. Das sollte sich jedoch bald ändern. Trotz der fantastischen Landschaft mit ihren großartigen Ausblicken wurde er bei N50° 12.DD9 E07° 3G.A(K-C)0 schmerzlich wieder an seine Tat erinnert. Denn den beiden Brüdern war ein ähnliches Schicksal widerfahren. (L = Anzahl der Buchstaben des Vornamens des Autors).

Mit hängendem Kopf ging Konrad weiter. Auf diesem Weg war ihm die Ritterrüstung mehr als hinderlich. So ließ er bei N50° 12.LG5 E07° 3G.0H1 den stählernen Brustharnisch am Wegesrand liegen. (M = Summe der Kilometer Thonet-Tempel + Hintere Dick) Trotzdem waren seine Füße schwer, denn sein schweres Gemüt schien seinen Körper hinunter zu ziehen.

So schleppte sich Konrad Schritt für Schritt und Meter um Meter bis zu N50° 1H.H02 E07° 36.(M+D)C3. Aber was war das? „Bin ich jetzt völlig von Sinnen? Liegt da ein …?“, fragte sich Konrad. Ja, unverkennbar war im Felsen ein riesiges Gesicht zu erkennen. Oder doch nicht? (Wessen Gesicht ist dort angeblich zu sehen? N = Anzahl der Buchstaben des Zechers)

Total verwirrt ließ sich Konrad auf die Bank fallen und schloss die Augen. „Vielleicht sollte ich doch noch einmal alles überdenken. Ein Abschied aus dieser schönen Gegend fällt mir doch sehr schwer. Vielleicht finde ich Vergebung.“ Solche trüben Gedanken gingen Konrad durch den Kopf. Am Ende entschied er sich, zunächst doch noch einmal nach Boppard zurückzukehren.

Leistet Konrad doch auf der Bank virtuell Gesellschaft und berechnet in Ruhe die Final-Koordinaten. Dort hat Konrad für euch ein kleines Dankeschön in Form eines Caches mit Logbuch hinterlegt. Auf dem Rückweg zum Kloster könnt ihr noch kurz an Konrads Lieblingsturm stoppen. Dorthin hat er sich immer gerne zurückgezogen, wenn er alleine sein wollte.

Finale:

N50° 2*B*D*F*H*K*M - 298

E07° A*C*E*G*J*L*N + B*D*F*H*K*M + 2177

Und hier noch ein Banner fürs eigene Profil:

Banner für das eigene Profil.

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