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WRW 1 - Wittelsbacher Radwallfahrt Letterbox Hybrid

Hidden : 8/5/2020
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Ein Tag im Wittelsbacher Land - 45 Kilometer mit dem Fahrrad - 5 Kirchen - 5 Adventure Labs - 17 Dosen

If you need an English listing description please message me!

Mit dieser Multi-Letterbox wollen wir Euch auf eine ganztägige Fahrradtour durchs Wittelsbacher Land einladen und Euch dabei fünf schöne Wallfahrtskirchen zeigen - von ganz klein bis ziemlich groß ist alles dabei. An jeder Kirche können Lab-Cache-Freunde auch noch einen Adventure Lab einheimsen. Auf dem Weg zwischen den Kirchen könnt Ihr als kleine Zwischenmotivationen noch die Dosen der WRW-Runde loggen, in denen sich die für den WRW-Bonuscache benötigten notwendigen Bonuszahlen verstecken. Fast alle Zahlen sind doppelt auf der Runde vorhanden, falls mal eine Dose fehlen sollte.

Warum das Thema Wallfahrt? Wallfahrten sind keine christliche Erfindung, sondern seit der Antike in sehr vielen Kulturen rund um den Globus üblich. Auch Menschen, die nicht religiös sind, finden auf Wallfahrten oft zu Ruhe und neuen Einsichten.
Im katholisch geprägten Wittelsbacher Land finden sich auf kleinem Raum sehr viele Wallfahrtskirchen - Orte, an denen Menschen in Notlagen um Beistand bitten, andere Menschen in ähnlichen Situationen treffen, und wieder andere, deren Probleme sich gelöst hatten und die nun ihre Dankbarkeit ausdrücken wollen - oft sichtbar an Votivbildern oder Rosenkränzen, die deshalb gespendet wurden.
Wie auch immer man nun religiös oder atheistisch eingestellt ist, sind Wallfahrtskirchen kulturell und künstlerisch spannende Orte, die man einfach mal besuchen sollte.

Wichtige Informationen vorab: Die drei großen Kirchen auf der Runde - Herrgottsruh und St. Jakob in Friedberg, sowie Maria Birnbaum in Sielenbach, sind in der Regel täglich (ziemlich sicher zwischen 8:00 und 18:00) geöffnet. Es versteht sich von selbst, dass man sich auch auf der Suche nach Cache-Informationen dem Ort angepasst verhält.

Zwei kleinere Wallfahrtskirchen sind in der Regel geschlossen: Maria Hilf in Holzburg ist nur sonntags von 10 bis 16 Uhr sowie auf telefonische Anfrage geöffnet, St. Leonhard in Heretshausen nur auf telefonische Vereinbarung. Für den Cache ist es nicht nötig, diese beiden Kirchen zu betreten - die Informationen findet Ihr außerhalb! Für wirklich Interessierte sperren die Mesner sicher gerne auf, die Besichtigung lohnt sich auch! In diesem Fall sollte man aber anstandshalber ein oder zwei Münzen für den Opferstock dabeihaben.

Wie der Name schon sagt, haben wir die Caches als Fahrradrunde geplant und ausgelegt. Die Strecke von gut 40 Kilometern führt überwiegend über Rad-, Feld- und Waldwege, und bei den Landstraßen haben wir ruhige Nebenstrecken gewählt. So kann die Runde auch recht gefahrlos mit Nachwuchscachern gefahren werden. Die Runde ist sicher auch fußläufig ggf. in mehreren Etappen machbar.
Die Runde ist natürlich auch mit dem Auto machbar; wir haben aber beim Verstecken der Tradi-Caches keine Rücksicht auf Parkmöglichkeiten o. ä. genommen. Passt also auf, dass Ihr nicht Euch und andere durch unbedachtes Parken gefährdet! Tradis abseits öffentlicher Straßen sind für Autos und Motorräder tabu - lasst sie aus oder lauft dorthin!
Wer die Runde mit Muskelkraft bewältigt und alle Bonuszahlen aus den 15 Tradi-Caches der WRW-Runde einsammelt, darf sich am Ende über einen T4,5-Bonuscache freuen.

Einpacken solltet Ihr vor allem eine Powerbank, mit der Ihr genügend Strom für Eure Geräte habt. Für die Caches der Runde sind keinerlei weitere Tools notwendig. Falls Ihr einen GC-Stempel besitzt, bringt ihn doch mit, um Euch im Letterbox-Buch zu verewigen, ansonsten tut es auch ein anderer Stempel oder Aufkleber. Außerdem wäre es klasse, wenn Ihr ein oder zwei Standard-Petlinge, -Deckel und -Logbücher einstecken könntet, falls eine Dose mal beschädigt sein sollte - der nächste Besucher dankt es Euch genauso wie die Owner!

Zur elektronischen Vorarbeit: Es wäre sinnvoll, sich die Adventure Lab App auf dem Handy zu installieren. Alternativ solltet Ihr Euch mit Buchstabenwerten auskennen. Alle Caches der WRW-Runde findet Ihr in dieser Bookmark-Liste, die ihr am besten schon vorher auf Eurem Gerät speichert. Die gesamte Route könnt Ihr Euch ebenfalls als GPX-Track* herunterladen (der Track könnte von evtl. verlegten Caches leicht abweichen - im Zweifelsfall gilt natürlich das jeweilige Cache-Listing!). Zudem möchte ich Euch mit dieser Online-Tabelle* bzw. dieser Tabellendatei* die Rechenarbeit erleichtern.
*Hinweis zu den Downloads: Die vorstehenden Links laden Dateien herunter. Die Dateien wurden vor dem Upload auf Viren etc. geprüft. Trotzdem erfolgt der Download auf eigene Gefahr. Die Dateien und ihr Inhalt wurden nicht von Groundspeak oder einem Geocaching-Reviewer auf schädlichen Inhalt überprüft.

Start und Ziel der Runde ist die Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg. Dort könnt Ihr auch gut parken, mit dem Wohnmobil sogar übernachten. Eine Anreise mit den Öffentlichen ist möglich; in der Bahn kann man das Fahrrad mitnehmen. (Stoßzeiten vermeiden!)

Genug der Vorrede, jetzt geht's los!


Start und Stage A: Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg

Die Wallfahrt in Herrgottsruh geht der Überlieferung nach auf ein Gelübde eines mittelalterlichen Jerusalempilgers aus Friedberg zurück, der auf der Rückreise aus dem Heiligen Land in türkische Gefangenschaft geraten sei und den Bau einer Kapelle auf seinem heimischen Acker gelobt habe, falls er glücklich wieder nach Hause gelangen würde. Tatsächlich fand man 1964 die Fundamente einer kleinen Kapelle.

1496 weihte der Augsburger Weihbischof Johannes Kerer den Chor und den Hochaltar einer Wallfahrtskapelle an dieser Stelle. Diese kleine Kirche wurde ab 1599 nochmals vergrößert und 1606 konsekriert. Auf einigen Votivbildern ist ein einfaches Kirchlein mit einem Zwiebelturm überliefert, das 1632 während des Dreißigjährigen Krieges beschädigt, anschließend aber restauriert wurde.

Im Spanischen Erbfolgekrieg kam es erneut zu Verwüstungen. Man fasste also einen Neubau der Kirche ins Auge. 1731 legte Kurfürst Karl Albrecht den Grundstein der Kirche im Rokokostil. Anschließend begann die Innenausstattung durch die besten zeitgenössischen bayerischen Künstler und Handwerker. Die Stuckaturen Franz Xaver und Johann Michael Feuchtmayers formen zusammen mit den Wand- und Deckenfresken Cosmas Damian Asams und Matthäus Günthers und der Architektur Ettls eines der bedeutendsten Raumbilder der Architektur des 18. Jahrhunderts in Altbayern.

Im Zuge der Säkularisation sollte auch dieses Gotteshaus abgerissen werden. Der Stadtrat bestimmte darauf hin die Wallfahrtskirche zur Friedhofskapelle und ermöglichte so die Erhaltung.

Eure Aufgabe: Im Oktober 1731 wurden die Gebeine eines Märtyrers, der ca. 269 in Rom starb, und dessen sterbliche Überreste auf verschlungenen Wegen erst von Rom nach Freising und dann nach Friedberg gelangten, in Herrgottsruh deponiert. Sie sind in einem prächtigen goldenen Schrein an der rechten Wand ausgestellt. Findet ihn, und errechnet den Buchstabenwort seines Namens (ohne das 'St.' und 'M.'), dies ist Wert A.
Keinen Buchstabenwortwertrechner zur Hand? Kein Problem! Löst den dazugehörigen Adventure Lab Cache (die Frage ist dieselbe), und Ihr erhaltet als Bestätigung die gesuchte Zahl!


Stage B: Pfarrkirche St. Jakob in Friedberg

Diese Kirche ist keine Wallfahrtskirche, also nicht Ziel einer Wallfahrt, aber eine von tausenden Stationen auf dem Jakobsweg, der vielleicht berühmtesten katholischen Pilgerreise mit dem Ziel Santiago de Compostela. "Ich bin dann mal weg", sagen sich mutige Menschen, und machen sich auf den beschwerlichsten und gleichzeitig interessantesten Weg ihres Lebens. Sie tragen dabei Jakobsmuscheln an ihrer Kleidung, am Rucksack oder Wanderstock - das Symbol des Heiligen Jakobs, der hinten in der Kirche an der Empore abgebildet ist - auch er trägt die Muscheln auf der Brust. Überall in Europa findet man kleine blau-gelbe Blechschildchen mit stilisierten Jakobsmuscheln, die auf den Verlauf der Pilgerwege hinweisen.

In der Kirche gibt es einen Dauergast, der ganz still in einer Kirchenbank sitzt. Sein Name ist Vincenzo Pallotti, der vor etwa 200 Jahren als Priester in Italien den reformatorischen Pallottinerorden gegründet hat. Die Friedberger Pallottiner betreuen auch die Stadtpfarrei.

Die Aufgabe: Der stille Herr hat etwas in der Hand - was ist das? Wert B = der Buchstabenwortwert des Objekts.
Eine präzise Antwort ist gefragt; die allgemeinere Antwort mit 5 Buchstaben ist die falsche! Überprüft Eure Lösung mit der iterierten (=einstelligen) Quersumme des Buchstabenwortwerts: 7 ist falsch, 4 ist richtig!
Ihr seid Euch nicht sicher? Löst den dazugehörigen Adventure Lab Cache (die Frage ist dieselbe), und Ihr erhaltet als Bestätigung die gesuchte Zahl!


Stage C: Maria Hilf in Holzburg

Grabungen ergaben, dass die Kirche bereits um 1200 als romanische Chorturmkirche bestand. Der Chorraum wurde im 14./15. Jahrhundert zur Zeit der Gotik errichtet.
Während der Pestepidemie 1671 bis 1679 entstand die Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Holzburg. Aufgrund des großen Zustroms an Wallfahrern wurden Ende des 17. Jahrhunderts die beiden Seitenkapellen angebaut. Zeitgleich bekam der Kirchturm einen Achteckaufsatz mit Zwiebelhaube. 1700 wurde eine Bruderschaft des heiligen Lebens und Wandels Jesu Mariä und Joseph gegründet. Im Zuge der Säkularisation wurde die Wallfahrt verboten, lebt jedoch trotzdem bis heute fort.

Der Hochaltar und die Kanzel stammen aus der Zeit um 1700. Am linken Seitenaltar ist als Bruderschaftsbild der Heilige Wandel um 1700 zu sehen. Die übrige Ausstattung, wie die beiden Seitenaltäre, ist aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Fresken um 1760 sind von Sigismund Reis. Sie zeigen im Chor die Verkündigung an Maria und im Langhaus die Himmelfahrt Mariens. Die Figur der hl. Rosalia stammt aus der Hand von Johann Caspar Öberl, einem Friedberger Bildhauer.

Die ältesten Votivbilder aus der Zeit vor 1600 befinden sich unter Putz hinter den Altären, an der hinteren Nordwand ist das älteste von 1696.

Die Aufgabe: Vor der Kirche steht eine rote Infotafel, auf der auch zwei Votivbilder abgedruckt sind - falls Ihr die Kirche innen besichtigen könnt, sucht ruhig die Originale! Auf dem älteren der beiden Votivbilder ist ein längerer Text. Sucht die fehlenden zwei Worte und bestimmt deren Buchstabenwortwert: "...hat durch ihre vorbitt von Gott seine ??? ??? erhalten." Wert C = Buchstabenwortwert der beiden Worte.
Keinen Buchstabenwortwertrechner zur Hand? Dann löst den dazugehörigen Adventure Lab Cache (die Frage ist dieselbe), und Ihr erhaltet als Bestätigung die gesuchte Zahl!


Stage D: St. Leonhard in Heretshausen

Leonhard von Limoges, auch Leonhard von Noblat, war ein fränkischer Adelssohn, der im 5./6. Jahrhundert am Hof der Merowinger erzogen wurde. In der römisch-katholischen Kirche wird er als Heiliger verehrt, sein Gedenktag ist der 6. November. Von Mitleid erfüllt, suchte der junge Leonhard regelmäßig Gefangene auf und sprach erfolgreich für ihre Freilassung bei König Chlodwig I. Später lehnte er die ihm angebotene Bischofswürde ab, um sich als Eremit in die Einsamkeit eines Waldes zurückzuziehen. Von seiner Zelle aus begann er, für Kranke und Hilfsbedürftige zu predigen. Die Legende besagt, es seien durch das Gebet des heiligen Leonhard oder auf seine Anrufung hin auf wundertätige Weise die Ketten zahlreicher Gefangener zersprungen. Leonhard wird auch als „Kettenheiliger“ bezeichnet. Besondere Verehrung wurde ihm ab dem 11. Jahrhundert in Altbayern zuteil, wo er als Nothelfer angesehen wird, vor allem aber als Schutzpatron für das Vieh, insbesondere für die Pferde. Der Volksmund verlieh ihm die Beinamen „bayerischer Herrgott“ oder „Bauernherrgott“. Der heilige Leonhard wird von Bauern, Stallknechten, Fuhrmannsleuten, Schmieden und Schlossern angerufen.

Die berühmte Leonhards-Wallfahrtskirche in Inchenhofen (nördlich von Aichach, der Ort wird von Einheimischen übrigens nur "Leahard" genannt) liegt etwas zu weit "ab vom Schuss" für unsere Radl-Runde - den traditionellen Leonhards-Umzug mit Pferdefuhrwerken muss man aber mal erlebt haben! Die kleine Leonhardskirche vor Euch ist derzeit leider nie regulär geöffnet; Auskunft kann die neue Mesnerin geben (Kontakt über Pfarrbüro Adelzhausen, 08258-452 - die Telefonnummer auf der Infotafel stimmt nicht mehr.) Für das Jahr 2021 ist eine Renovierung der nahegelegenen Kirche St. Laurentius geplant; dann sollen in St. Leonhard regelmäßig Gottesdienste stattfinden.

Das Kirchlein wurde bereits 1493 im Salbuch des Klosters Indersdorf erwähnt. Der Chor stammt aus dem Ende des 15. Jahrhunderts. Das Langhaus wurde vermutlich um 1700 errichtet und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verändert. Die Ausstattung ist neugotisch, um das Jahr 1880. Die Figuren im Hochaltar um 1500 stellen die Heiligen Barbara, Leonhard und Martin dar. Ein Relief des heiligen Leonhard als Patron der Gefangenen, etwa aus der gleichen Zeit, ist im Antependium (bestickter Vorhang aus Stoff am Altar) zu sehen.

Die Aufgabe: Wieder suchen wir eine Votivtafel auf der roten Infosäule vor der Kirche. In der dargestellten Szene hat sich ein Vater "verlobt" (also ein Gelübde abgelegt), als sein Sohn in ein Mühlrad geraten ist. Auf der Tafel werden die Jahreszahl und das Alter des Kindes genannt.
Wert D = Jahr + Alter
Ihr seid Euch nicht sicher? Kein Problem! Auch hier hilft der Adventure Lab Cache (die Frage ist dieselbe).


Stage E: Maria Birnbaum in Sielenbach

Die katholische Wallfahrtskirche Maria Birnbaum wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts als einer der ersten Zentralbauten des Barock in Bayern errichtet. Mit ihren Kuppeln und Türmen erinnert sie an eine orthodoxe Kirche.

Die heutige Wallfahrtskirche geht auf ein Vesperbild zurück, das um 1600 geschnitzt wurde und in einem Bildstock aufgestellt war. Im Jahr 1632, während des Dreißigjährigen Krieges, zündeten schwedische Soldaten den Bildstock an und warfen das Vesperbild ins Moor. Dort fand es, halb verbrannt und vermodert, der Dorfhirte von Sielenbach. Er stellte es in einen hohlen Birnbaum, an dem es bald zu Wunderheilungen kam, die die Wallfahrt zu Unserer Lieben Fraw im Pürnbaum auslösten.

Als Baumeister wurde Konstantin Pader beauftragt, der u. a. auch das Zisterzienserinnenkloster mit der Kirche Mariä Himmelfahrt in Niederschönenfeld errichtet hatte. Den Stuckdekor führte der zur Wessobrunner Schule gehörende Matthias Schmuzer aus. Im Jahr 1668 erfolgte die Weihe der Kirche.

Von 1670 bis zur Säkularisation übernahmen Deutschordenspriester die Seelsorge. Im 18. Jahrhundert setzte ein Rückgang der Wallfahrt ein. Um die Kirche im Jahr 1803 vor dem Abbruch zu bewahren, trugen zunächst Bauern der Umgebung die Kosten für ihren Unterhalt, bis die Gemeinde Sielenbach die Kirche kaufte. Von 1867 bis 1984 bestand eine Niederlassung der Kapuziner im Kloster Maria Birnbaum, die die Wallfahrt betreuten. 1999 kehrte der Deutsche Orden nach Maria Birnbaum zurück.

Die Kirche besteht aus drei aufeinanderfolgenden, überkuppelten Baukörpern, an die sich im Norden, Süden und Osten drei mit geschwungenen Hauben bekrönte Türme anschließen. Außer den Türmen haben alle Räume Rundformen zum Grundriss. Die östlich und westlich an den Hauptraum anschließenden Räume haben kleeblattförmige Grundrisse.

Hinter dem Hauptaltar wurde 1867 der abgestorbene Birnbaum aufgestellt, in seinem hohlen Stamm wird das Gnadenbild, eine holzgeschnitzte Pietà aus dem 16. Jahrhundert, aufbewahrt, die vom Kirchenraum aus durch eine Öffnung unter dem Altarblatt zu sehen ist.

Die Aufgabe: Sucht den Birnbaum! Dazu dürft Ihr, wenn nicht gerade eine Messe stattfindet, den Altarraum betreten und hinter den Hauptaltar gehen. Dort seht Ihr dann den legendären Baumstamm. Nun zur Frage: Links neben dem Stamm hängt eine Votivgabe, ein großes Holzstück mit einem weißen Christus und der Aufschrift "Gott sei's gedankt - H. Pfab". Darunter steht eine Jahreszahl - welche ist es? Wert E = Jahreszahl
Und wie üblich dient auch hier der Adventure Lab Cache als Antwort-Checker.

Nun solltet Ihr beinahe alle Bonuszahlen beisammen haben - die letzten Zahlen findet Ihr in den letzten WRW-Tradis am Weg.


Nun habt Ihr alle Werte gesammelt und könnt bei einer nun wohlverdienten Rast (neben der Kirche gibt es eine Wirtschaft und einen netten Gemischtwarenladen) die Finalkoordinaten wie folgt berechnen:

N48 [ E – D – C – A + 4 ] . [ 3 * C + B + E – D ]
E011 [ C – A – 55 ] . [ 7 * A – 8 ]

Auf Eurem Weg zurück nach Friedberg findet Ihr entlang einer schönen, ruhigen Radlstrecke noch eine Handvoll WRW-Tradis. Diese enthalten natürlich weitere Bonuszahlen für den WRW-Bonuscache - die letzte notwendige Bonuszahl findet Ihr im Logbuch dieser Letterbox. Der Stempel und das Stempelkissen sind selbstverständlich keine Tauschgegenstände und bleiben im Cache!

Gute Heimfahrt!


Bannerfreunde können sich mit diesem Code eine Erinnerung an die Tour in ihr Profil speichern:

<a href="https://coord.info/GC8XKPK"><img src="http://langer.ws/gc/wrw/logo.jpg" alt="Wittelsbacher Radwallfahrt GC8XKPK"></a>

Additional Hints (Decrypt)

Fhzzr Jregr N - R = 4030 Nasnueg mhz Svany: Qre anuryvrtrafgr Jrt zhff avpug qre evpugvtr frva! Svany: Tebßre Onhzfghzcs yvaxf (1,5 Zrgre) [Bitte ein Stück entfernt vom Versteck loggen und Dose gegen Muggel getarnt hinterlassen - danke!]

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)