Geht vom Parkplatz aus an der Ottomühle vorbei oder kehrt einmal ein und lasst Euren Blick nach oben geradeaus schweifen. Da erblickt Ihr ihn, den Opa, der tagein und tagaus auf seinem Sitzmöbel sitzt und traurig in die Gegend schaut. Er ist oft allein,selbst seine Enkel Jonathan und Cornelius kommen ihn selten besuchen. Jonathan ist häufig auf Dienstreise und Cornelius treibt sich lieber in seiner Tischlerei rum obwohl ihn sein Opa bräuchte. Die Lehne von seinem Sofa muss repariert werden, damit er wieder bequem darauf rumlümmeln kann. Auf seinem harten Stuhl tut ihn langsam der Hintern weh und das Rheuma macht ihm auch zu schaffen. Ein bisschen Freude macht ihm sein Xylophon. Wenn er spielt, gibt es einen Sonnenstrahl und Wärme tut bekanntlich den alten Knochen gut.
Wer hat, schaut mal in den Bielatalkletterführer rein und erkennt dann den Sinn oder Unsinn des Textes, aber mir war mal so ;-)
Natürlich müsst Ihr nicht auf diesem Gipfel, ich hatte es so geplant, aber höhere Gewalt war dagegen. Jetzt kommt man wandernd ans Döschen. Von dort hat man einen netten Blick ins Tal und auf einige Gipfel von diesem schönen Klettergebiet. Ruht Euch auf der Steinbank aus und lasst Euer geschultes Cacherauge umherschweifen. Denkt daran, die Welt liegt Euch zu Füßen, denn Ihr steht drauf.
Bitte beim zurückstecken des Logstreifens, diesen zuerst in den Deckel stecken.
Da der Cache von irgendjemanden an einer etwas anderen entschärften Stelle platziert worden ist, belasse ich es so. Die Geländewertung habe ich dementsprechend angepasst. (14.10.2022)
Update 22.07.2023
Ein neues Logbuch liegt aus. Da der Cache wieder zu seinem ursprünglichen Standort zurückgekehrt ist (sehr zu meiner Freude) habe ich die Geländeschwierigkeit dementsprechend angepasst.
Update 13.11.2023
Nach Hinweisen anderer erfahrener Cacher, habe ich erneut die Geländewertung etwas angehoben. Passt auf, wenn es feucht oder gefroren ist !!! Jeder ist für sein tun und handeln selbst verantwortlich.!