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Eppler Stadt-Tour Multi-Cache

Hidden : 1/3/2021
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:


Aktualisierung 09.09.2024: nachdem die größere Dose immer wieder verschwunden ist, wurde nun eine kleinere Variante vor Ort versteckt. Hoffentlich bleibt der Cache diesmal länger erhalten. Viel Spaß beim Suchen.

Dies ist unser erster eigener Geo-Cache. Gemeinsam mit unseren Nachbarn kamen wir auf die Idee zum 1250-Jahre-Jubiläum der Stadt Eppelheim einen Cache zu erstellen, der uns durch das alte Eppelheim führt. Kommt mit uns und erkundet Eppelheim:

Etappe 1 Tiefgarage:

Hier könnt ihr bei Anreise mit dem Auto in der Tiefgarage parken. 

Etappe 2 Theodor-Heuss-Schule:

Die Theodor-Heuss-Schule wurde 1951 auf den ehemaligen Lehrergärten und dem damaligen weiträumigen Schulhof des vorherigen Schulhauses erbaut. Dies wurde aufgrund des Zuzugs vieler Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg notwendig. Neben dem neuen Schulgebäude wurde die Gemeindeaula, im Volksmund nur "Aula" genannt, gebaut. Diese erste Mehrzweckhalle der Gemeinde wich später der jetzigen Rudolf-Wild-Halle, die vom gleichnamigen Ehrenbürger der Gemeinde geschenkt wurde.

An der Ecke Schillerstraße / Schulstraße findet ihr in einer kleinen Grünanlage ein Insektenhotel. Die Anzahl Dachreihen auf einer Seite = A 

Etappe 3 Feuerwehr:

Die Freiwillige Feuerwehr Eppelheim ist eine gemeinnützige Einrichtung der Stadt. Die ehrenamtlichen Mitlieder der Einsatzabteilung stehen zu jeder Tages- und Nachtzeit für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger bereit. Neben der Einsatzabteilung besteht die Freiwillige Feuerwehr Eppelheim aus der Jugend- und der Altersabteilung.

Neben dem Feuerwehrhaus gibt es eine tolle Brunnenanlage. Zählt hier die Frösche. Anzahl der Frösche = B

Aktualisierung 11.11.2024: Leider muss der Brunnen einer Erweiterung der Feuerwehr weichen. Eventuell wird ein neuer Aufstell-Ort gefunden, dieser steht jedoch noch nicht fest. Bis zu einer endgültigen Klärung findet ihr hier die Lösung: B=9

Die Stadt Wilthen in der Lausitz ist die erste Partnerstadt Eppelheims. Die Partnerschaft wurde 1989 beurkundet. Eppelheim leistete nach der Wiedervereinigung Deutschlands Unterstützung beim Aufbau der neuen Verwaltungsstruktur. Verschiedene Gruppen beider Städte treffen sich und besuchen sich gegenseitig. Wilthen liegt in einem landschaftlich reizvollen Gebiet und ist vor allem für seinen Weinbrand berühmt. Die Liköre und Brände der Firma "Wilthener" sind mittlerweile auch in hiesigen Kaufhäusern zu finden.

Richtung Feuerwehrhaus findet ihr zwei Hydranten. Schaut euch den Hydranten der Partnerstadt Wilthen genauer an. Wann wurde der sächsische Überflurhydrant aus der Partnerstadt Wilthen gegossen? Die erste Ziffer der 4-stelligen Zahl = C

Aktualisierung 11.11.2024: Leider mussten auch die Hydranten weichen. Wir hoffen, dass sie am Ende des Anbaus wieder einen Platz beim Feuerwehrhaus finden werden. Bis dahin jedoch auch hier die Lösung: C=1

Etappe 4 Dammarie-lès-Lys Platz:

Die Partnerschaft mit der französischen Stadt Dammarie-lès-Lys wurde 1996 beurkundet und zunächst über einen Schüleraustausch der Humboldt-Realschule geebnet. Die Stadt liegt etwa 50 km südöstlich von Paris. Seinen Namen verdankt Dammarie-lès-Lys der so genannten "Abbaye de Lys", die im Jahre 1248 von Blanka von Kastilien als Zisterzienserkloster gegründet wurde. Das Wappen zeigt auf der linken Seite die goldenen Lilien des französischen Königshauses und auf der rechten Seite die Attribute des Königshauses von Kastilien. Die Klosterruine ist heute noch erhalten und kann im Stadtpark von Dammarie besichtigt werden.

Die Anzahl der Lilien im Wappen der Partnerstadt Dammarie-lès-Lys = D

In der Nähe (an der Spitze, wo sich die Straßen treffen) findet ihr eine Bildstocksäule von Anfang des 19. Jahrhunderts. Diese Bildstocksäule wurde aus Dankbarkeit von der Eppelheimer Familie Albrecht in Auftrag gegeben. Der Grund: der Sohn der Familie wäre als junger Soldat nach der „Schlacht an der Beresina“ im Jahre 1812 auf dem Rückweg vom Napoleonischen Krieg von Weißrussland (heute Belarus) nach Eppelheim bei der Überquerung des Flusses Beresina beinahe ums Leben gekommen. Er wurde von lothringischen Soldaten vor dem Ertrinken gerettet.

Rund 170 Jahre später hat Linus Wiegand Senior beim Abriss des Albrecht-Anwesens den baufälligen Bildstock vor der Zerstörung gerettet, ihn aufbereiten und 2 originalgetreue Repliken fertigen lassen. Eine steht am Katholischen Gemeindehaus (wo ihr sie später sehen werdet) und eine stand an der Endhaltestelle der Straßenbahn.

Beim Umbau der Endhaltestelle kam wieder die Familie Wiegand ins Spiel. Linus Wiegand Junior rettet erneut den Bildstock vor einem Abriss. Der Bildhauer Günter Braun restaurierte im Auftrag der Familie Wiegand den Bildstock, bevor dieser 2022 an seinem jetzigen Platz feierlich aufgestellt wurde.

Etappe 5 Badisches Gasthaus Zum Goldenen Löwen:

Das Badische Gasthaus Zum Goldenen Löwen ist ein Gasthaus in Eppelheim. Als sich Eppelheim Anfang des 19. Jahrhunderts im Bereich der Dorfstraße (heute Kirchheimer Straße) und der Friedrichstraße nach Süden ausdehnte, muss der "Löwen" erbaut worden sein. Der vermutliche Erbauer des Gasthauses, Friedrich Stephan, taucht am 5. Mai 1849 in einer Urkunde der evangelischen Kirche als "Löwenwirt" auf. Nach zahlreichen An- und Umbauten und einem Brand 1888/9 erhielt das Gebäude 1988 seine jetzige Form. Das Gasthaus ist Vereinsraum des Sängerbundes Germania, der an den Räumen im Obergeschoss ein Nießbrauchs-Recht hat.

Außerdem hat das Gasthaus einen schönen Biergarten, in dem sich gerne eine Rast einlegen lässt. Zählt die Bäume im Biergarten. Anzahl der Bäume = E

Etappe 6 Spitalstraße:

Um 1800 entstanden die ersten Nebengassen neben der Dorfstraße. Dazu gehört auch die Spitalstraße (früher Spitalgasse), die mit dem Spitalhof am heutigen Rathauseck im Unterdorf beginnt. Der Name entspringt dem Eppelheimer Hof des Spitals zum Heiligen Geist in der Heidelberger Altstadt. Die Spitalverwaltung gab von ihrem Gelände im Unterdorf vier Plätze ab. Die darauf errichteten Häuser bildeten den Anfang der später nach Osten erweiterten Straße. Eines der ältesten Häuser ist das noch bestehende Haus von 1847.

Die Hausnummer des 1847 gebauten Hauses = F

Etappe 7 Gasthaus Adler:

Das Gasthaus Adler ist eines der ältesten noch bestehenden Gasthäuser in Eppelheim. Auch hier lädt ein Biergarten zum Verweilen ein. Vorher dürft ihr euch jedoch das Gebäude erstmal genauer ansehen. 

Die angebrachte Jahreszahl geteilt durch die Anzahl der Fensterbögen = G

Etappe 8 Hugo-Giese-Platz:

In die Amtszeiten von Hugo Giese fielen unter anderem der Bau der Realschule und des Gymnasiums, die Rathauserweiterung und die Ausweisung des Neubaugebiets Konrad-Adenauer-Ring. Eppelheim bekam ein neues Wasserwerk und die Jugend ein Jugendzentrum. Alle Sportplätze wurden saniert und die erste Städtepartnerschaft mit Wilthen geschlossen. 2001 verstarb er im Alter von nur 70 Jahren.

Wie lange war Hugo Giese Bürgermeister in Eppelheim? Zahl der Jahre = H

Etappe 9 Franziskushof:

Hier befindet sich das Gemeindezentrum der katholischen Kirchengemeinde Eppelheims. Links vor dem Haupteingang findet ihr eine Säule. Hierbei handelt es sich um eine Replik. Eine weitere Kopie steht am Dammarie-lès-Lys Platz, die ihr bereits an Etappe 4 gesehen habt.

Die Anzahl der Tauben auf Franziskus Hand auf der Säule = I

Etappe 10 Josephskirche:

1876 wurde die Josefskirche an der Christophstraße, ehemals Kirchgaß, erbaut. Es ist somit die ältere der beiden katholischen Kirchen in Eppelheim. Hier finden auch Veranstaltungen wie "Musik in der Josephskirche" statt. Auch Familienfeste wie beispielsweise Taufen werden hier gerne gefeiert, weil sie kleiner und somit familiärer als die große Christkönig-Kirche ist.

Zählt hier die Blütenblätter der Rosette im runden Fenster über dem Hauptportal. Anzahl = J

Etappe 11 Pauluskirche:

Diese zur Verehrung Gottes errichtete Stätte hat eine lange Vergangenheit, worüber aber urkundlich kaum etwas aufgezeichnet ist. Nur die Steine reden, sowohl diese, die man heute noch im Turm eingemauert sieht, als auch jene, auf die man beim Graben der neuen Fundamente gestoßen ist. Der älteste Teil der jetzigen Anlage, der Turm, stammt nach Aussage der spätgotischen Formen seines verwitterten Portals aus der 2 Hälfte des 15. Jahrhunderts. Auf der ersten Treppenstufe liegt mit ca. 110 m üNN der höchste Punkt Eppelheims.

Die damalige Kirche war ost-westlich orientiert, die ausgezeichnet gemauerten Fundamente ihres Langhauses gaben - dort wo sie der Neuplanung im Wege standen - bei ihrem Abbruch den freiwilligen Mitarbeitern aus der Gemeinde ordentlich was zu schaffen. Das Bruchstück eines Seitenportalbogens, das jetzt in die Langhauswand eingemauert ist, trägt die Jahreszahl 1531. Es wird vermutet, dass diese Kirche den Zerstörungen der orléanischen Kriege zum Opfer gefallen und bis auf den Turm zerstört worden ist.

An ihre Stelle trat 1806 ein spätbarocker Neubau, wohl an den Turmstumpf angebaut, doch auf die neu aufgebaute Dorfstraße nord-südlich ausgerichtet. Am 22. März 1812 fand die Einweihung der Pauluskirche statt. 1948 erfolgte die Erweiterung des Turmes durch die offene Stahlbeton-Glockenstube. Man begann am 2. August 1952 mit dem Abbruch der nördlichen polygonalen Abschlusswand der Kirche, um auf neuen Fundamenten einen neuen Choranbau zu errichten, über den am 6. September der Richtspruch des Zimmermanns erscholl. Die damit verbundenen Änderungen im Kircheninnenraum sind bis heute die letzten großen Umbauten der Pauluskirche.

Anzahl der Gucklöcher der Tür des Glockenturms = K

Stage 12 Stadtpark:

Der Stadtpark wurde 2010 eingeweiht und bietet seitdem Raum zum Spielen, Toben und verschiedene Feierlichkeiten.

Die Partnerschaft zu dem ungarischen Dorf Vértesacsa, das etwas 50 km westlich von Budapest liegt, entstand über Ungarndeutsche, die nach dem zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Einige von ihnen landeten auch in Eppelheim. Nach dem Fall der Mauer, also der Wiedervereinigung Deutschlands, wurde der Kontakt zur alten Heimat wieder aufgenommen oder intensiviert, so dass heute ein reger Austausch herrscht. Neben der ungarischen Verwaltung wird eine deutsche Minderheitsverwaltung anerkannt und in der örtlichen Grundschule ab der ersten Klasse Deutsch unterrichtet.

Auf einem Wegweiser findet ihr die Entfernungen der Partnerstädte. Die Entfernung nach Vértesacsa = L

Stage 13 Wasserturmplatz:

Der Wasserturm ist das Wahrzeichen der Stadt. Er wurde 1907 nach knapp einem Jahr Bauzeit an die Gemeinde übergeben. Bauherr war Anton Stephan. Sein Gesicht ist heute noch an der Stirnseite des Jugendstilhauses (übrigens das einzige in Eppelheim erhaltene Jugendstilhaus) in der Hauptstraße 71 (schräg gegenüber des Wasserturmplatzes) zu sehen. Der Wasserturm hat eine Höhe von 47,60 Metern (einschließlich Spitze) und ein Fassungsvermögen von 220 m3. Er wurde 1983 stillgelegt und von 1993 bis 1994 innen und außen saniert. Zwischenzeitlich wurde der Wasserturm als Hasenmuseum und in der oberen Etage als Trauzimmer genutzt. Dies wurde jedoch 2017 aufgrund des fehlenden zweiten Rettungswegs untersagt. 2019 wurde der Wasserturm unter den Vorgaben des Denkmalschutzes und unter strengen Auflagen für den Brandschutz innen neu gestaltet. Seither sind im Erdgeschoss wieder Trauungen möglich.

Auf dem Platz findet ihr verschiedene Gruppierungen mit Bronze-Figuren. Sie weisen auf die Eppelheimer Geschichte als Maurer-Dorf und den Spitznamen der Eppelheimer, die "Stallhasen", hin. Die Anzahl der menschlichen Bronze-Figuren auf dem Platz = M

Stage 14 Rathaus:

Die Partnerschaftsurkunde mit der italienischen Stadt Montebelluna wurde 2008 unterzeichnet, der Kontakt bestand allerdings schon viele Jahre zuvor und wurde über die gemeinsame Partnerstadt Dammarie-Lès-Lys hergestellt. Die Idee des Eppelheimer Heuwagenrennens, das jährlich anlässlich des Stadtfestes stattfindet, ist dem Palio in Montebelluna nachempfunden. Montebelluna ist durch seine Schuhproduktion bekannt, deren berühmtester Repräsentant die Firma Geox ist. Auch Roces, der Hersteller von Inlineskates, Schlittschuhen und Skischuhen hat seinen Sitz in Montebelluna.

Anzahl der Zacken der Krone auf dem Wappen der Partnerstadt Montebelluna = N

Final:

Um das Final zu finden, müsst ihr ein bisschen rechnen. Es ist unter folgenden Koordinaten zu finden:

N49 2A.(G - Summe [B+D+E+F+H+I] – C)

E008 37.(L – Summe [B+D+E+F+G+H+I+J+K+M+N])

Quellen:
Unter Eppelheimer Dächern
– Hans Stephan Festschrift – Einweihung des Vereinshauses und Restaurants >>Zum Goldenen Löwen<<
– Klaus Preuß/Georg Schwegler Webseite Ev. Kirche Eppelheim

Wikipedia

www.eppelheim.de
www.spd-eppelheim.de
www.ekieppelheim.de



 

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)