
Das Geschwisterpaar K. und S. wird von der Mutter mit Lebensmitteln zum Ahnl auf die Alm geschickt. Am Rückweg beginnt es zu blitzen und zu donnern, sodass die beiden unter einen Felsüberhang kriechen. Wieder im Tal angekommen, treffen sie drei Erwachsene, zwei Männer und eine Frau. Clever, wie sie nun einmal sind, bieten sie ihre selbst gepflückten Waldfrüchte den Fremden zum Kauf an. Der dickere und ältere Mann und seine Frau kaufen ihnen die Beeren ab, geben diese den Kindern aber mit den Worten zurück: “Das esst ihr schön selber, ihr seht ja richtig hungrig aus.“ Daraufhin erzählen die Kinder munter drauf los und berichten vom Opa, seinen Tieren auf der Alm und vom schrecklichen Regenguss. Der jüngere Mann kommt ihnen irgendwie bekannt vor, den haben sie sicher schon öfter gesehen. Er erkundigt sich interessiert über die Alm, die Berge, Felsen, Steine, Gletscher und Bäche. Der andere hingegen ist ganz scharf darauf, etwas über die Ernährungsgewohnheiten auf der Alm zu erfahren. Er sieht ja auch aus, als ob er kein Kostverächter wäre.
Diese Begegnung hat den älteren der beiden Männer zu einem Werk motiviert, in welchem er die Geschichte in abgewandelter Form und zu einer anderen Jahreszeit erzählt. Die Gegend ist allerdings unschwer zu erkennen.
X = Buchstabenwortwert Vor- und Zuname des jüngeren Mannes
Y = Buchstabenwortwert Vor- und Zuname des älteren Mannes
N - X + 95
E – 10Y - 89
