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Wasserwerk Weiler Multi-Cache

This cache has been archived.

Geoklatti: Die erste Dose wurde zertreten (und dann wieder hingehängt), die nächsten drei Dosen, zuletzt eine für den Laien nicht ohne weiteres erkennbare Tarndose, wurden jeweils nach kurzer Zeit geklaut. Es drängt sich mir der Verdacht auf, dass hier jemand sein Revier verteidigen möchte. Dieses Spielchen spiele ich nicht mit, der Cache geht in's Archiv.

Vielen Dank allen Findern für die netten Logeinträge.

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Hidden : 2/17/2021
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Wasserwerk Weiler

 

Allgemeines:

Das Wasserwerk Weiler im linksrheinischen Kölner Norden wurde ab 1928 nach einem Entwurf des Kölner Architekten Clemens Klotz erbaut und 1931 in Betrieb genommen. Es galt zu jener Zeit als eines der modernsten Wasserwerke in Europa. Der Bau des Wasserwerkes war erforderlich geworden, weil mit Wachsen der Stadt und dem Anspruch im Norden der Stadt neue Wohnbevölkerung und Industriebereiche anzusiedeln, der Versorgungsdruck aus den eher südlichen gelegenen Wasserwerken nicht mehr ausreichend war.

Die Anlage war auf eine Tagesförderung von zunächst 33.000 m⊃3; ausgelegt, jedoch mit der Erweiterungsmöglichkeit auf bis zu 200.000 m⊃3; pro Tag geplant. Zunächst waren 4 Diesel-maschinen mit je 1.200 PS Leistung in Betrieb genommen worden. Im zweiten Weltkrieg wurde dann auf Gasbetrieb umgestellt. Die Rohwassergewinnung erfolgte aus ca. 200 Einzelbrunnen, die an eine Heberanlage angeschlossen waren. Aus den beiden Sammelbrunnen der Heberanlage strömte das Wasser saugseitig den Netzpumpen zu. Eine Aufbereitung und Zwischenspeicherung war nicht vorhanden. Das Wasser gelangte über die Netzpumpen direkt ins städtische Netz.

In mehreren Modernisierungszyklen wurden die Gasmotoren durch die erheblich kleineren und wartungsärmeren Elektromotoren ausgetauscht. Die 200 kleinen Einzelbrunnen wurden durch 29 neugebohrte große Vertikalfilterbrunnen ersetzt. Diese wurden dann auch mit Unterwassermotorpumpen bestückt und an die alten Heberrohre angeschlossen. In den 70er Jahren, mit Erweiterung der Analytik und der höheren Sensibilität gegenüber Umweltschadstoffen im Grundwasser und im Rhein, wurde dann eine Aufbereitungsanlage mittels Aktivkohlefiltration und ein nachgeschalteter Trinkwasserspeicher integriert. Aus dem Trinkwasserspeicher entnehmen heute 6 Druckpumpen - mit einer Kapazität von zusammen knapp 10.000 m⊃3; pro Stunde Einspeiseleistung - aufbereitetes Trinkwasser und geben es über insgesamt 3 Haupttransportleitungen mit einem Druck von ca. 5,8 bar in die Stadt ab. Die Fassungskapazität des Werkes beträgt ca. 7.500 m⊃3;/h.

Gefördert wird Rohwasser, welches vom Ursprung zu 50 % aus Grundwasser und zu 50 % aus wiederversickertem Uferfiltrat besteht. Die Aufbereitung mittels Aktivkohle erfolgt in 12 Stahlfilterkesseln, in denen jeweils eine Aktivkohlemenge von 50 m⊃3; enthalten ist. Die Aufbereitungskapazität liegt bei 5500 m⊃3;/h. Die der Aufbereitung nachgeschaltete Behälteranlage besteht aus 2 Kammern mit jeweils einem Nutzvolumen von 6.000 m⊃3;, zum Tagesausgleich.

Zur Information der Öffentlichkeit ist direkt neben dem eigentlichen Wasserwerksgelände ein kleiner Wasserlehrpfad eingerichtet, in dem im Wesentlichen historische Pumpen und Armaturen und Technik der Gewinnung, wie Brunnenausbau, Filterrohre und entsprechende Pumptechnik gezeigt wird (siehe Waypoint).

[Quelle: RheinEnergie AG, eigene Bearbeitung]

 

© RheinEnergie AG

 

Zum Cache:

Begebt Euch zu den gelisteten Koordinaten und beantwortet folgende Fragen (das Werksgelände darf nicht betreten werden, für Kurzsichtige kann ein Fernglas o.ä. hilfreich sein):

1) Welche große Zahl könnt Ihr am Gebäude erkennen? (= A)

2) Wieviele große Seeungeheuer seht Ihr am Eingang? (= B)

3) Und wieviele kleine Fische schwimmen dort als Begleitung? (= C)

4) Wieviele Treppenstufen führen zum Haupteingang hinauf? (= D)

5) Wieviele Glassegmente bilden den Eingang? (= E)

 

Das Final berechnet Ihr nun folgendermaßen:

N 51° 01.(((C*E)+(D+E))*A)-3

E 006° 52.((A*C*E)+(B*5))+B

 

Edit 20.02.2021: Formel nochmal geringfügig angepasst. Egal wie oft ich die Final-Koordinaten abgemessen habe, sie zeigen auf den OpenStreetMaps immer auf die falsche Wegseite, teilweise sogar deutlich. Das liegt an der Ungenauigkeit der Karten, nicht an Fehlmessungen meinerseits. Die Google-Karte ist hier tatsächlich mal etwas genauer.

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Sentra: Qvr Svfpur fvaq nafpurvaraq rgjnf fpujre mh rexraara. Qrfunyo ovf nhs Jrvgrerf: ptyrvpuivresvfpur Svany: Aöeqyvpur Jrtfrvgr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)