Update 09.01.2022
Bitte das Listing im ersten Cache der Runde, dem Wurzelchakra, lesen!
Herzlich willkommen zu unserer Chakren-Runde.
Für nähere Informationen zur Runde bitte das Listing zum Cache "Die 7 Chakren - 1. Das Wurzelchakra" lesen.
Vorsicht! Der Großteil der Runde führt über befahrene Verkehrsstraßen. Hier ist zwar nicht viel Verkehr und auch nur 30 km/h erlaubt, trotzdem passt bitte auf euch, eure Kinder und eure Hunde auf.
Bitte fahrt nicht mit dem Auto bis zu den Caches, da es an diesen keine Abstellmöglichkeiten gibt!
7. Das Kronenchakra (Sahasrara)
Das Kronenchakra befindet sich als siebtes Haupt-Chakra direkt am und über dem Scheitelpunkt des Kopfes.
Es ist nach oben geöffnet, denn es verbindet das Menschliche mit dem Göttlichen und Kosmischen, dem Großen Ganzen. Es befindet sich außerhalb des grobstofflichen Körpers und ist Sitz des Einheitsbewusstseins. Durch diese Verbindung zum Göttlichen durch das Kronenchakra können wir die höchste Form von Wissen und Weisheit erlangen. Ein vollständig geöffnetes Kronenchakra bedeutet vollständiges Transzendieren der Identität als getrennte Person – dies ist, was wir allgemein unter dem Begriff „Erleuchtung“ verstehen.
Menschen mit einem geöffneten Kronenchakra leben im Einheitsbewusstsein und erfahren sich als grenzenlos, unbeschränkt und doch alles umfassend. Sie verstehen und begreifen die Welt jenseits ihres Verstandes. Sie fühlen sich soweit mit der geistigen Welt verbunden, dass ihnen Angst und Furcht im Innern fremd ist, sie haben einen tiefen, inneren Frieden gefunden, in der Verbundenheit mit der göttlichen Liebe. Es entsteht ein Einheitsgefühl mit allem, was ist. Sie begegnen ihren Mitmenschen mit Mitgefühl und Toleranz, und haben kein Interesse daran, einen anderen zu verändern.
Es gibt wenig Blockaden des Scheitelchakras, vielmehr ist ein unterentwickeltes Scheitelchakra weit verbreitet. Wenn sich durch Schmerz und Enttäuschung Zorn und Groll aufgetürmt haben, die auf die diffuse Vorstellung eines Gottes oder einer höheren Kraft projiziert werden, kann dies dazu führen, dass sich die Betroffenen einer Verbindung zum Göttlichen komplett oder teilweise verweigern.
Durch das Abgeschnitten-Sein von den höheren Aspekten, setzt die zunehmende Orientierungslosigkeit, gepaart mit geistiger Leere einen schleichenden Prozess der Entwurzelung und inneren Isolation in Gang, der sich oft ab einem Alter von Mitte Vierzig als sogenannte „Midlifecrisis“ bemerkbar macht: Dem Gefühl, ein Leben völliger Bedeutungslosigkeit zu führen und nicht zu wissen, wer man ist.
Um das Kronenchakra zu aktivieren und zu heilen, ist es unumgänglich, die eigene Spiritualität zu entdecken und anzuerkennen und das Wissen um eine größere Wirklichkeit und die Hingabe an den kosmischen Plan in den Alltag zu integrieren. Meditation, Gebet und die Ausrichtung auf das höchste Ziel im Leben sind dabei hilfreich. (Quelle: chakren.net)
Falls sich die Aufkleber dem Ende zuneigen, wären wir über eine kurze Anmerkung im Log sehr dankbar.