Spuren des Bergbaus - Franzosenloch
Im Raum Kraig und im Gebiet der Äußeren und Inneren Wimitz gibt es einige Zeugen des Bergbaus. Abgebaut wurden unterschiedlichste Mineralien und Erze in einer Vielzahl an Stollen. Eisen, Blei, Zink, Kupfer, Silber und andere Erze wurden mit großteils einfachsten Mitteln aus dem Boden geschürft. Die Abbaumethoden unterscheiden sich dabei deutlich. Wurde unter dem Gewerken Georg Straßburger noch einfachste Bergbaumittel angewendet, wurde unter dem Gewerken Christof von Sprögl schon modernere Vortriebsmethoden eingesetzt.
Ein Zeuge dieser Bergbautätigkeit ist das sogenannte Franzosenloch. Der Name rührt angeblich von drei französischen Deserteuren, die sich in dieser kleinen Mine versteckt hielten. Es wurden Mineralien wie Albit, Azurit, Chalkopyrit und Malachit nachgewisen, die in diesem Kupferschurf, bzw. an der Halde davor gefunden werden konnten.
Das Gelände ist relativ steil und abschüssig, daher rate ich vom Suchen bei Dunkelheit ab. Bei Dunkelheit herrscht Absturzgefahr, da die Geländekanten nicht ersichtlich sind!
Jeder ist für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich. Es wird ausdrücklich drauf hingewiesen, dass die Suche „AUF EIGENE GEFAHR“ erfolgt! Bitte achte auf deine Sicherheit.

Die Dose bietet Platz für TBs und Coins, bringt aber bitte euren eigenen Stift mit!
Please bring your own pen!
Viel Spaß beim Suchen und Entdecken wünscht macse!
Für den Erstfinder/die Erstfinderin ist ein TB in der Dose abgelegt.