Wolfgang Amadeus Mozart: Wäre er auch Geocacher?
Mozarts Leben (1756 bis 1791) war für heutige Verhältnisse relativ kurz. Trotzdem hat Mozart nachhaltige Spuren hinterlassen. Seine Musik ist um die Welt gereist und prägt Musiker und Musikerinnen nach wie vor.
Seine Kompositionen sind nicht nur für die damalige Zeit revolutionär. Seine Unterschrift setzte er gerne mit Wolfgang Amadé Mozart, ganz im Sinn des Zeitgeists etwas französisch angehaucht. Mitten in den politischen Umbrüchen der Zeit lebt und stirbt das musikalische Genie und hinterlässt ein Meisterwerk.
Für einige Zeitgenossen war und ist Mozarts Musik zu verspielt. Manch einer sagt dem Herrn Mozart einst nach, auf seinen Notenblättern stünden zu viele Noten und seine Musik sei zu verschnörkelt. Das in Salzburg geborene Wunderkind geht mit seinem Vater Leopold auf musikalische Wandertour und etabliert sich zum angesehenen Hofmusikus.
Teils wild und schnell, aber eben auch ruhig und zart ist Mozarts Musik auch heute noch ein Kassenschlager. Es lässt sich nur vermuten, welche weiteren Talente in dem Komponisten schlummerten. Vielleicht hätte er ja einen Soundtrack zu unseren „Musikalischen Geoheimnissen“ beigetragen. Denn ohne vielseitige Kreativität geht auch beim Geocache-Bau nichts.

Zum Cache:
Vor Ort findet ihr eine Box, die ihr nicht lange suchen müsst. Der Schlosscode für außen lautet 1995. Um an das Logbuch zu kommen, ihr müsst aber noch ein kleines Rätsel lösen. Hilfreich wäre hier eine Taschenlampe (eine hängt im Cache) oder das Licht eures Smartphones. Könnt ihr Licht ins Dunkel bringen? Bitte keine Gewalt anwenden. Werkzeug jeglicher Art kannst du auch zu Hause lassen. Wenn ihr das Rätsel gelöst habt, könnt ihr mit dem Code dann den Safe mit dem Logbuch öffnen.