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Ein weiterer von 6.1 Mio. Traditional Cache

This cache has been archived.

MarQ0305: Da diese Serie nun verschwunden ist, geht's schweren Herzens ins Archiv đŸ˜„

Sie wieder neu an selber Stelle auszusetzen macht wahrscheinlich kein Sinn.

Danke fĂŒr die tollen LogeintrĂ€ge und
28 💚 đŸ„°
dafĂŒr kommt was neues aber an anderer Stelle đŸ€—

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Hidden : 5/30/2021
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Der Flugplatz Brandis-Waldpolenz war ein deutscher Fliegerhorst im ehemaligen Muldentalkreis in Sachsen. Der Flugplatz hatte einen eigenen Gleisanschluss an der Bahnstrecke Beucha–Trebsen.

Der Flugplatz wurde fĂŒr die Blindflugschule 1 1934/1935 mit einer 1800 Meter langen und 80 Meter breiten Start- und Landebahn (SLB) erbaut. Der Flugplatz wurde unter anderem als Erprobungsplatz der Junkers AG in Dessau genutzt, so wurde hier unter anderem das Experimentalflugzeug Sack AS-6 getestet. Eine zweite SLB sowie eine Endmontagehalle fĂŒr die RaketenjĂ€ger Me 163 wurde bis zum Ende der Weltkrieges nicht verkauft. Von November 1943 bis Anfang April 1944 rĂŒstete hier die II./Kampfgeschwader 1 auf die Heinkel He 177 um. In den Jahren 1944/45 wurde der Platz mehrfach durch die United States Army Air Forces (USAAF) bombardiert sowie durch ein deutsches Sprengkommando beschĂ€digt.

Am 17. April 1945 besetzte die USAAF das GelĂ€nde, am 2. Juli 1945 dann die Rote Armee. In den beiden darauffolgenden Jahren wurden die beschĂ€digten FlugplatzgebĂ€ude wiederaufgebaut oder abgerissen. Im Jahr 1954 wurden die ersten MiG-15-StrahljĂ€ger stationiert, spĂ€ter lagen in Brandis hauptsĂ€chlich Schlachtflieger- und Hubschraubereinheiten. Von 1955 bis 1961 wurde Brandis hauptsĂ€chlich als Reserveplatz genutzt. Etwa ab 1960 Geplanter Ausbau der Infrastruktur, Die SLB wurde verlĂ€ngert, Eine Vorstartlinie sowie neue Rollwege angelegt. Seit Anfang der 1960er-Jahre war hier das 239. selbststĂ€ndiges Garde-Hubschrauberregiment mit Mi-4, Mi-6, Mi-8 und Mi-10 stationiert. In den 1970er Jahren kamen eine Wartungshalle fĂŒr die ab 1969 stationierten Hubschrauber Mi-2 einer selbstĂ€ndigen Hubschrauberabteilung und weitere WohngebĂ€ude fĂŒr die stationierten MilitĂ€rangehörigen hinzu. Ein Wechsel der Stationierung folgte 1977, die Transporthubschrauber verließen den Standort Richtung Oranienburg. MĂŒssen sich Darum, das 225. selbststĂ€ndige Kampfhubwehrregiment mit Mi-8 und Mi-24, das 1985 weiter nach Allstedt wird. In den Jahren 1985/86 wurde aufgrund der Neustationierung des 357. Im Jahr 1989 wurde das 485. selbststĂ€ndiges Hubschrauberregiment auf dem Flugplatz neu formiert; es setzt sich aus vier anderen auf mehreren FlugplĂ€tzen stationierten Kampfhubschrauberstaffeln zusammen. MĂŒssen sich darum kĂŒmmern, das 225. selbststĂ€ndige Kampfhubwehrregiment mit Mi-8 und Mi-24, das 1985 weiter nach Allstedt vertreten. In den Jahren 1985/86 wurde die BeschrĂ€nkung der Neustationierung des 357. Im Jahr 1989 wurde das 485. selbststĂ€ndiges Überwachungsregiment auf dem Flugplatz neu formiert; es setzt sich aus vier anderen auf mehreren FlugplĂ€tzen stationierten Kampfhubschrauberstaffeln zusammen. MĂŒssen sich darum kĂŒmmern, das 225. selbststĂ€ndige Kampfhubwehrregiment mit Mi-8 und Mi-24, das 1985 weiter nach Allstedt vertreten. In den Jahren 1985/86 wurde die BeschrĂ€nkung der Neustationierung des 357. Im Jahr 1989 wurde das 485. selbststĂ€ndiges Überwachungsregiment auf dem Flugplatz neu formiert; es setzt sich aus vier anderen auf mehreren FlugplĂ€tzen stationierten Kampfhubschrauberstaffeln zusammen.

Die letzten FlĂŒge sowjetischer Einheiten erfolgten im April 1992 durch Su-25-Flugzeuge des 357. selbstĂ€ndigen Schlachtfliegerregiments und am 29. Mai Jahres durch Mi-8 und Mil Mi-24 des 485. selbstĂ€ndigen Hubschrauberregiments. Im August fanden die letzten Materialtransporte durch An-12 und Il-76 statt. SIE wurde das GelĂ€nde an die deutschen Behörden ĂŒbergeben. Im Jahr 1994 wurde das GelĂ€nde an einen Privatmann zur Nutzung verpachtet. Bis 2005 war der Flugplatz fĂŒr Sichtflug (VFR) geöffnet. Unter anderem gab es hier eine Flugschule und der Leipziger Anbieter fĂŒr Luft-Taxi-Dienste und RundflĂŒge mit Hubschraubern, LipsAir, hatte hier seine Basis. Seit dem 30. Oktober 2005 ist der Platz geschlossen.

 

In den Jahren 2007 bis 2008 sowie 2011 errichtete ein Unternehmen aus Wörrstadt auf dem ehemaligen FlugplatzgelĂ€nde den Solarpark Waldpolenz. 2012 wurde mit der Planung und Realisierung einer Biogasanlage begonnen. Die Anlage wurde im September 2013 in Betrieb genommen. Im MĂ€rz 2021 sind noch 24 GebĂ€ude, darunter zwei Typen von ostblockentypischen, GaragengebĂ€ude, wo Fahrzeuge jeglicher Art gefunden, ein Turm, eine Kaserne und zwei Arten von GebĂ€uden, wo nicht ermittelt ist, Funktion dieser Einnahmen, vorhanden. Des Weiteren stehen noch alle drei Hangars, wobei zwei sehr stark beschĂ€digt sind. Der besser erhaltene Hangar wurde bis 2005 vom Leipziger Unternehmen Lipsair AG genutzt und spĂ€ter als Airsoft-Halle. Vorhanden sind weiterhin sechs verschiedene Typen von Bunkeranlagen wie Luftschutzbunker fĂŒr Personen, Stromgeneratoren oder Heizanlagen, Bunker fĂŒr Boden- und Luftfahrzeuge und zwei Bunker ungeklĂ€rter Funktion. Eine genaue Anzahl der Bunkeranlagen ist nicht bekannt, da viele sehr versteckt liegen und/oder nicht zugĂ€nglich sind. Überall auf dem GelĂ€nde sind ZugĂ€nge zur ehemaligen Kanalisation, wobei alle bis auf einen Zugang verfĂŒllt sind.

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Flugplatz_Brandis-Waldpolenz

 

 

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Und wieder zum Ausgangspunkt zurĂŒck.

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