Der Hangarstein
Der Hangarsteinsee
Die Mine im Wald
Den Geocach findet ihr, am ehemaligen Brecher Standort.
Von hier aus wurde das Material, mit einer Lohre (Bremsbahn) zur Verladerampe gefahren (Jetzt auf Privaten Grund Direkt neben der Bahn Strecke). Dieser weg ist immer noch sehr gut zu erkennen, weil dieser Schnur gerade aus in das Tal führt. Nicht weit weg von diesem Standort sind die Überreste des Dampferzeuger Hauses zu erkennen (Eingang Steinbruch Rechts/Bild Unten). In diesem Loch vor dem Bruch müsste der Brecher, die Umlenkung der Stahlseile und weiter Gerätschaften zum betrieb der Anlage gestanden haben. Leider sind die Schatzsucher mit Metallfinder hier sehr verpöhnt..... wer weiß was für Zahnräder oder Schätze im Boden liegen?
Des Weitern habe ich im Dorffunk (Zeitzeugen/nachkommen) erfahren das von hier aus, eine weiter Lohrenbahn in den Bruch geführt hat , wo zum Abbau Muskelkraft (ca.1900) Später wohl auch (ca.1920) kleine Diesel oder Dampfbagger genutz wurden sind. Leider könnte ich nicht`s weiters dazu im Internet oder in der umgebung erfahren.
Auch von hier aus zu sehen ist die Abraumhalde die mit einer Raupe begradigt wurden ist (Warscheinlich ca. 60/70 Jahre).
Auf www.bodenviewer.hessen.de ( Auch unten zu erkennen) kann jeder sich selbst eine Meinung bilden. (Ein super Tool für Geocaching und Hobby Archäologen)
Ein sehr interessanter Ort!
Bitte bitte helft weiter Inforamtionen zusammen zu Tragen 

Alle angaben ohne Gewähr 
Vielleicht Wisst ihr mehr? Bitte Schreibt es in die Kommentare/Log!!!
Auszug von dem Schild vor Ort:
Ähnlich wie die Helfensteine war auch der Hangarstein ursprünglich ein imposanter Basaltkegel, der infolge des Abbaus
vom Berg zum See wurde. Im ersten Drittel des 20.Jahrhunderts wurde hier Basalt abgebaut und mit einer Bremsbahn zu einer Verladerampe in Fürstenwald gebracht.
Der Steinbruch wurde nach massiven Wassereinbrüchen 1929 stillgelegt. Das Gelände wurde später als Naturbadesee
genutzt.
Vielen Dank und Vielleicht sehen wir uns vor Ort 

