goeme+TM: Macht hier keinen Sinn mehr...
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1941 kam Paul ten Bruggencate als Professor und Direktor an die Universität Göttingen. Hier begann er mit der Planung zur Errichtung eines Sonnenobservatorium.
Der Standort etwa 120 m westlich des Astrographenhauses war für den Neubau bestens geeignet und im Frühjahr 1942 wurde mit dem Bau begonnen. Das mit braunen Ziegelsteinen errichtete zweistöckige Gebäude erhielt im Jahr 1957 einen weißen Anstrich, damit wollte man erreichen, dass es sich durch die Sonneneinstrahlung nicht so stark aufheizt, was die sehr genauen Messungen stark erschwerte. Die durch die Sonneneinstrahlung im Turmgerüst auftretende Thermik konnte dagegen nicht verhindert werden. Der Göttinger Sonnenturm wurde wegen Aufgabe der rein wissenschaftlichen Arbeit seit den 1960er Jahren hauptsächlich nur noch für die Ausbildung von Studentinnen und Studenten genutzt. Nach dem Erwerb des Observatoriums durch die Amateurastronomische Vereinigung Göttingen e.V. (kurz AVG) wurde die optische Nutzung völlig neu designt und auf die heutige moderne Aufnahmetechnik abgestimmt. Hatten die Astronomen früher mit 8 m und mehr Brennweite gearbeitet, so kommen wir heute mit 1,5 m aus und erreichen dabei fotografisch aber eine Auflösung bis 5 Pikometer. Quelle und weiterführende Informtionen unter: https://www.avgoe.de/
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