Der Cache lädt auf eine kleine Pilgertour um Groß Kiesow ein. Unterwegs sein, die Weite der Landschaft wirken lassen, zu sich selbst finden. Die Fürbitten aus dem Vaterunser können dabei zum Nachdenken anregen.
Der Pilgerweg entstand im Jahr 2011 auf Initiative des Pfarrers Andreas Schorlemmer. Die Steine und Granittafeln wurden vom Bildhauer Rainer Fest bearbeitet.
Wer pilgert, geht zu Fuß; per pedes apostolorum. Auch Radfahrer sind als Pilger anerkannt. Der Weg ist gut 17 Kilometer lang. Da er zu einem großen Teil auf Straßen und Fahrwegen verläuft, empfehle ich eine Radtour. Wegzehrung gibt es in Groß Kiesow an der Milchtankstelle und bei Philipps Restposten. Unterwegs laden Bänke zum Verweilen ein; Picknicktische oder Unterstellmöglichkeiten gibt es nicht.