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Stichelsdorf/Dautzsch Traditional Cache

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Maxwell-Smart
Volunteer Reviewer Geocaching.com Deutschland

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Hidden : 5/9/2022
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Geschichte

Bei den Erhebungen handelt es sich um eine Hügelgruppe, welche ein Ausläufer des Rothenburg-Petersberger Hochplateaus sind. Die Gegend war früher umgeben von Sumpfgebieten und besteht aus dem Großen Dautzsch und dem Kleinen oder Jauchen Dautzsch. In älteren Urkunden wird der Dautzsch auch als „Dautz“ oder „Teutschfeld“ erwähnt. In der Dreyhauptschen-Chronik findet der Dautzsch Erwähnung als „Dautz“ und auf Karten des 18. und 19. Jahrhunderts wird er als „Dautschfeld“ oder „vorderes und hinteres Dautzschfeld“ dargestellt. Jacob von Stetten berichtet 1679 von einer Ausgrabung 1675 auf dem Dautzschberge bzw. Teutschberge.

Die Siedlung am Dautzsch gibt es seit Anfang der 1930er, die ersten Häuser wurden ab 1932 errichtet. Der Ort liegt im Osten von Halle und gehörte, damals noch vor den Toren bzw. außerhalb der Stadt Halle im Saalekreis, zu den alten Gemüsedörfern um Halle, wo besonders Gurken und Kümmel angebaut wurden. Ab 1932 wurden durch die Siedlungsgemeinschaft die ersten 58 Doppelhäuser errichtet. Jede dieser 116 Doppelhaushälften steht auf einem etwa 1000 Quadratmeter großen rechteckigen Grundstück. Alle Mitglieder der Siedlungsgemeinschaft und späteren Eigentümer der Häuser, errichteten diese zusammen und wussten nicht, welches der Häuser sie später beziehen würden. Nach Fertigstellung wurde per Zufallsentscheid ausgelost, welcher Bauherr welches Haus in Besitz nehmen durfte. Geplant war mit dieser Verfahrensweise, dass alle Häuser in der bestmöglichen Qualität errichtet werden, den gleichen Ausstattungsstandard bekommen und keiner der Siedler benachteiligt wird.

Ende der 1930er wurden, als Teil des Mitteldeutschen Flakgürtels, auf dem Dautzsch vier leichte Falk-Geschütze des Flak-Regiments 33 aufgestellt, die zum Luftverteidigungskonzept im Großraum Halle-Leipzig gehörten. Die Fundamente der Anlagen findet man noch heute zwischen dem großen und kleinen Dautzschberg.

Auf dem großen Dautzschberg befindet sich zudem ein Anfang der 1960er erbauter Luftbeobachtungsbunker der Zivilverteilung der DDR. Bei diesem Bunker handelt es sich um einen 5 × 6 Meter großen Kleinbunker mit Gasschleuse und manueller Belüftung.

Am 1. Juli 1950 wurde der Dautzsch in die Stadt Halle (Saale) 

 

Viel Spaß beim suchen 

PS:Passt auf Muggler auf 

Additional Hints (Decrypt)

Aäur Mnha

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)