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Das Mystische Wasserschloss Bodelschwingh Traditional Cache

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Firefighter2144: Hier wird zu sehr geklaut die Dosen dementsprechend ist dieser Cache Platz out

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Hidden : 8/14/2022
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Das Mystische Wasserschloss Bodelschwingh

 

Ich starte ab heute ein Experiment, und zwar wie oft der Cache gestohlen wird. Ich werde immer eine neue Dose selbstverständlich für euch platzieren.

  1. Filmdosis 14.08.2022 bis 06.12.2022
  2. Nano   06.12.2022 bis 10.04.2023
  3. Nano 10.4.2023 bis ?

Haus Bodelschwingh

Das Haus Bodelschwingh ist ein Wasserschloss im Dortmunder StadtteilBodelschwingh, der zum Stadtbezirk Mengende gehört. Es ist einer von 18 Adelssitzen in Dortmund und gilt als größte und repräsentativste Anlage im Stadtgebiet. Das heutige Schloss war Stammsitz der Familie von Bodelschwingh und entwickelte sich aus einem einfachen Zweiraumhaus des Spätmittelalters, das im 16./17. Jahrhundert im Stil derRenaissanceerweitert wurde. Durch Heirat der Erbtochter kam es am Ende des 19. Jahrhunderts. Jahrhunderts an die Familie zuInnhausen und Knyphausen, deren Eigentum das Schloss heute noch ist. Die Anlage ist als Baudenkmal die Denkmaliste der Stadt Dortmund eingetragen. Der dazugehörige Schlosspark im Stil eines Landschaftsgartens steht seit 1983 ebenfalls unter Denkmalschutz. Das Herrenhaus dient heute als Wohnsitz der Familie zu Innhausen und Knyphausen, die Gebäude der Vorburg sind zu Wohn- und Geschäftszwecken vermietet. Eine Besichtigung der Anlage ist deshalb normalerweise nicht möglich, lediglich zum Tag des offenen Denkmals ist sie alljährlich für interessierte Besucher zugänglich.
Geschichte
Mittelalter: Ein HofBodelswengewurde um 1220 erstmals schriftlich erwähnt. Er stand vielleicht im Kern der heutigen Ortschaft, die im 13. Jahrhundert. Jahrhundert auch alsBudenswengebezeichnet wurde. Das Haus Bodelschwingh findet sich erstmals in einer Urkunde vom 14. Februar 1302, als der Ritter Gis(el)bert genannt Speke (auch Specke und Speck geschrieben) seinmanerium et domuszu deutschGut und Haus demGrafenEberhard I. von der Markzu Lehnen auftrug. Gis(el)berts Familie stammte vielleicht von dem Gut Speke, das zwischen Hattingen und Werde in der Nähe von Blankenstein lag. Bis 1302 war Gis(el)bert Burgmann auf der märkischen Burg Blankenstein und zugleich märkischer Richter in Bochum.. Er war möglicherweise durch Heirat oder Erbschaft in den Besitz Bodelschwinghs gekommen. Ab 1320 nannte sich sein Sohn Ernst I. als erster seiner Familie nach dem neuen Besitz "von Bodelschwingh", der eines von insgesamt zwölf Wasserschlössern auf dem heutigen Dortmunder Gebiet war. Allerdings gehörte Bodelschwingh im Mittelalter noch nicht zurReichsstadt, sondern lag auf Gebiet der Grafschaft Mark. Im Schutz der damaligen Burg entwickelte sich schon früh eine Ansiedlung mit eigener Kirche, die Burgfreiheit Bodelschwingh, die bis 1928 ihre Selbstständigkeit bewahrte. Haus Bodelschwingh erhielt seine heutige Form größtenteils im 16. Jahrhundert. Jahrhundert. Ernst I. von Bodelschwingh und seine Nachfahren vergrößerten ihren Einflussbereich im 14. Jahrhundert. und 15. Jahrhundert durch Grunderwerb und Ankauf von Gerichtsbarkeiten, so kaufte die Familie zum Beispiel am 1. April 1324 eine Hälfte des Gerichts Mengede und 1366 dasFreigerichtBodelschwingh. Am 9. September 1421 wurde Ernst III. von der Stadt Dortmund mit der Herschaft Mengede belehnt. Ab 1440 ist zudem eine Wassermühle für das Anwesen bezeugt, die nordöstlich des Hauses am Bodelschwingher Bach stand. Mit der Gütervermehrung ging ein erhöhtes Ansehen einher, und Familienmitglieder bekleideten nachfolgend viele hohe Ämter in der Landesverwaltung. Wennemar I. von Bodelschwingh war zum Beispiel Marschall und Rat desHerzogs von Kleve. Ihm war bei Erbteilungen in den Jahren 1489 und 1491 unter anderem das Haus Bodelschwingh zugefallen, während sein Bruder Ernst IV. Haus Mengede erhalten hatte. Durch die Heirat von Wennemars Sohn Gisbert II. mit AnnaStaël von Holsteinim Jahr 1512 gelangten zudem die Häuser Ickern, Lindenhorst , Waltrop und Westhusen an die Familie Bodelschwingh. Gisberts einziger Sohn Wennemar II. begann im 16. Jahrhundert mit dem Bau des heutigen Wasserschlosses, indem er ein um 1300 errichtetes Zweiraumhaus um einen rechtwinkelig anschließenden Flügel erweiterte. Vermutlich geht auf ihn auch die Einrichtung der Bibliothek des Hauses zurück. Nach seinem Tod 1583 führte sein Sohn Gisbert III. die Arbeiten des Vaters weiter fort, sodass die Anlage ihr heutiges Aussehen im Wesentlichen bereits im 17. Jahrhundert besaß. Zuvor hatte sich Gisbert III. das väterliche Erbe mit seinem jüngeren Bruder Jobst Wilhelm geteilt: Während er Haus Bodelschwingh erhielt, gelangte Haus Ickern an Jobst Wilhelm. Als mit Gerd von Bodelschwingh die Bodelschwingher Familienlinie auf Haus Mengede in männlicher Linie ausstarb, entbrannten zwischen Gisbert III. und den Erben der Familie Bodelschwingh zu Mengede Erbstreitigkeiten undFehdenaus, die für viele Jahre dasReichskammergerichtbeschäftigten. Die Stadt Dortmund beschloss, bis zur endgültigen Klärung dieses Streits das Haus Mengede Gerds Witwe Katharinavon der Reckezu überlassen. Gisbert III. heiratete die Witwe 1605 in zweiter Ehe, um sich wohl die Ansprüche auf den Besitz zu sichern.
Neuzeit: Schlossherr Gisbert Bernhard, märkischer Hofgerichtsrat und Direktor der märkischen Ritterschaft, wurde1637in denFreiherrenstanderhoben. Über seinen Sohn Wessel Wirich II. kam das Anwesen an dessen Sohn Gisbert Wilhelm. Mit seinem Tod am 13. 1753erlosch die Familie im Mannesstamm. Schloss Bodelschwingh kam an Gisbert Wilhelms Erbtochter Gisbertine Anna Luise, das einzige Kind und aus der Ehe mit Katharina Sophia Luisa TheodoraVogt von Elspe, die 1728 das Haus Rodenberg mit in die Ehe gebracht hatte. Gisbertine heiratete in zweiter Ehe Mathias von Bodelschwingh-Velmede und hatte mit ihm die Tochter Christine Sophie Luise. Diese brachte Bodelschwingh an ihren Ehemann, denpreußischenKammerherrnund seit1814Grokometur derDeutschordensballeiUtrecht,Karl Wilhelm Georg von Plettenberg-Heeren, der bei der Heirat am 19. August 1788 den Namen Bodelschwingh-Plettenberg annahm. Auf ihn gehen wahrscheinlich der Bau des Gästehauses im Vorburgbereich sowie derOrangerie(1945 zerstört) und des Teehäuschens im Schlosspark (auch Billardhäuschen genannt) zurück. Auch das Herrenhaus erfuhr im frühen19. Jahrhundert. Jahrhunderteine Veränderung, indem seine damaligen Kreuz- und Querstockfenster durch die heutigen großen Fenster ersetzt wurden. Außerdem ließ der Schlossherr an der Nordwest-Seite des Gebäudes einen überdachten Freisitz in den Hausteich bauen. Karl Wilhelms SohnGisbert von Bodelschwingh-Plettenberg wandelte Bodelschwingh1854 gemäß dem letzten Willen seiner Eltern in einenFideikommissum. Als sich in den1870erJahren der Bergbau im Ruhrgebiet immer weiter ausdehnte, brachte dies gleich zwei Schwierigkeiten für Haus Bodelschwingh mit sich. Carl Gisbert Wilhelm von Bodelschwingh-Plettenberg, Sohn von Gisbert und Marschall des westfälischen Landtags, gelang es zwar gerade noch, die Eröffnung einer Zeche direkt vor seinem Schlossgrund zu verhindern, aber der durch den Bergbau absinkende Grundwasserspiegel drohte den Wasserstand des Hausteichs stark abfallen zu lassen und damit die Eichenholzpfähle derPfahlrostgründung freizulegen. Dies hätte einen Verfall des Jahrhunderte alten Holzes und somit die Instabilität des Fundaments zur Folge gehabt. Durch eine Vereinbarung mit der Grubenverwaltung1871konnte auch diese Gefahr für das Schloss gebannt werden. Bereits 1869 hatte Karl den GarteninspektorMuskaus,Eduard Petzold, mit einer Neugestaltung des Schlossparks beauftragt. Petzold veränderte den kleinen, etwa zwei Hekta großen Barockgarten zu einem Landschaftspark. 1888in den Grafenstand erhoben, vererbte Karl von Bodelschwingh-Plettenberg den umfangreichen Familienbesitz an sein einziges Kind, die Tochter Wilhelmine von Bodelschwingh-Plettenberg aus seiner Ehe mit Eugenie von Quadt-Wykrath-Hüchtenbruck. Sie hatte 1867 denReichsfreiherrnDodo Alexander zu Innhausen und Knyphausen geheiratet und brachte das Haus Bodelschwingh an diese aus Frieslandstammende Adelsfamilie. Das Paar nutzte das Anwesen jedoch nicht als Wohnsitz, sondern wohnte aufHaus Dorloh. Ihr ältester Sohn Carl zog nach dem Tod des Großvaters 1907 in Bodelschwingh ein und nahm1908/1909erste Restaurierungen an dem WassersChloss vor. Während der Ruhrbesetzung 1923/1924war die Anlage 13 Monate lang von französischem Militär belegt. ImZweiten Weltkriegblieben die Gebäude unversehrt, obwohl die nächste Umgegend Bodelschwinghs durch zahlreiche Bomben- undArtillerietrefferstark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Jedoch kam es gegen Kriegsende zu Plünderungen und Verwüstungen des Hauses, bei denen viele Kunstgegenstände verlorengingen. Wegen des daraus resultierenden schlechten Zustands verzichteten die englischen Besatzungstruppen nach Ende des Krieges sogar auf eine Belegung des Schlosses.Die nötigen Instandhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen dauerten bis in
                                                                                                                                                                  Friedrich von Bodelschwingh der Ältere (1831–1910)
Herrenhaus                                                                                                                                                                                                    Vom Vorburggelände führt eine dreibogige Bogenbrücke  zum Herrenhaus der Anlage. Sie zeigt die Wappen Gisberts III. von Bodelschwingh und seiner Frau Katharina von der Recke und wurde entsprechend nach der Heirat des Paares 1605 errichtet. Ihr letztes Stück direkt vor dem Portsl des Gebäudes war ursprünglich einmal ein bewegliches Zuckbrückenteil ist heute aber durch ein festes, gemauertes Stück ersetzt. Das Herrenhaus ist ein zweigeschossiger Bau mit Eckquaderungen, der in einem großen Hausteich auf einem Pfahlrost aus Eichenholz steht. Es hat im Großen und Ganzen sein Erscheinungsbild des 16./17. Jahrhunderts erhalten. Sein Mischmauerwerk wurde aus Back- sowie Werksteinen errichtet und ist weiß verputzt. Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln unterschiedlichen Alters, in deren Winkel ein schlanker, polygonaler Tor- und Treppenturm mit achteckigem, spitzen Helm steht. Sein Portal zeigt sich in neobarocken Formen und resultiert aus einer Veränderung im Jahr 1909.Darüber findet sich eine Steinplatte mit der Jahreszahl 1565 und den Wappen Wennemars II. von Bodelschwingh sowie seiner zweiten Frau Isabella Elisabeth von Wachtendonk. Im Inneren des Treppenturms befindet sich eine Spindeltreppe, die in das Obergeschoss führt. Der Turm ist allem Anschein nach nie vollständig fertiggestellt worden, sondern wurde kurz nach seiner Errichtung viereckig ummantelt und im ersten Obergeschoss mit einer quadratischen Kammer ausgestattet, die über eine Treppe in der Mauerstärke erreichbar war. Südlich neben dem Turm findet sich eine eingeschossige Auslucht, von deren ehemaligem Erker die Kontrolle der Zugangsbrücke möglich war. Eine Tür im Stil des Manierismus führt im Erdgeschoss vom Eingangsturm zu den Wohnräumen, die sich in zwei rechtwinkelig aneinanderstoßenden Trakten befinden. Der ältere von beiden im heutigen nordwestlichen Teil des Hauses entstand aus einem rechteckigen Wohnbau aus der Zeit um 1300, der im Erdgeschoss mit einem zu jener Zeit üblichen Flächenverhältnis von 2:1 in einen Saal und eine Saalkammer aufgeteilt war. Im Saal steht heute der sogenannte Kambyses-Kamin aus der Zeit zwischen 1547 und 1583. Seinen Namen besitzt er aufgrund eines Gerechtigkeitsbildes in Form eines ovalen Reliefs in seinem Sturz aus grünem Sandstein. Es stellt Herodots Kambyses-Geschichte dar, in welcher der persische König seinen korrupten Richter Sisamnes bei lebendigem Leib häuten ließ, um mit dieser Haut als Mahnung den Richterstuhl seines Nachfolgers zu bespannen. Rechts und links neben dem Relief finden sich die Wappen Wennemars II. und seiner Frau Isabella Elisabeth aus gelblich-weißem Sandstein. An den Schmalseiten des Rauchkastens besitzt der Kamin vollplastische Büsten in Medalienform, die einen bekrönten Mann und eine Frau darstellen. Unter dem Saal befindet sich die älteste Kellerpartie. Dort tragen gemauerte Rundpfeiler ein dreijochiges Bandrippengewölbe. Die benachbarten Kellerräume besitzen Kreugart- und Tonnengewölbe jüngeren Datums.An der West- und Ostecke des Herrenhauses stehen quadratische Pavillontürme mit Welschen Hauben. Der Ostturm stammt in etwas aus der gleichen Zeit wie der jüngere der beiden Herrenhaustrakte. Im Kellergeschoss weist er Schießscharten  mit schrägen Gewänden auf. Der westlich Eckturm kann heute nicht mehr datiert werden, denn er war 1871 eingestürzt und wurde anschließend nach dem Vorbild des Ostturms neu aufgemauert. Die verschiedenen Gebäudeteile sind unter hohen, schiefgedäckten Satteldächer mit Fledermausgauben gefasst. Ihre für die Renaissance typischen Schweifgiebel besitzen Kugelaufsätze und Gesimse aus Sandstein. Auf den Turmdächer und Schornsteinen stehen Wetterfahnen.
 

Wappen:

Das Stammwapen zeigt in Gold einen roten Balken, im oberen Feld eine rautenförmige blaue Spange (Fürspan). Auf dem Helm die blaue Spange zwischen einem offenen, mit dem roten Balken belegten, goldenen Flug. Die Helmdecke sind rot-golden.

Additional Hints (Decrypt)

[Schaut dort wo man ein besseren Blick auf dem Schloss hat. Magnetisch Mit der Hand ertastbar NANO ]

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)