Döner macht schöner - und gesund?
Fast Food hat generell keinen guten Ruf in der Gesellschaft - und Döner zählt dazu. Im Vergleich zu Pizza, Burger & Co schneidet die türkische Brottasche jedoch ganz gut ab.
- Kraut und Gemüse sind gute Vitamin- und Ballaststoff-Lieferanten.
- Die Tomate bringt sowohl die Vitamine C, A, B1, B2 und E als auch Niacin und wichtige Mineralstoffe mit in den Döner. Die Zwiebel liefert ebenfalls Vitamin C, dazu noch Magnesium, Kalzium und Kalium.
- Haupt-Eiweißlieferant ist natürlich das Fleisch. Die Proteine helfen beim Muskelaufbau. Ein Nachteil: der hohe Fettgehalt, besonders bei Lamm. Möchten Sie weniger Fett, greifen Sie auf die Geflügelfleisch-Variante zurück. Oder wie ich, ganz drauf verzichten!
- Das Ungesündeste am Döner ist das Brot. Dieses besteht in der Regel aus Weißmehl, also aus leeren Kohlenhydraten, die dem Körper nichts bringen.
- Bis auf das Brot hat das Döner-Sandwich unserem Organismus durchaus gesunde Nährstoffe zu bieten und liegt in Sachen Gesundheit vor seinen Fast Food-Kollegen. Sie können also ohne allzu schlechtes Gewissen die nächste Döner-Bude aufsuchen. Davon gibt es übrigens in Berlin mehr als in Istanbul.
Alle zum Eventzeitpunkt geltenden Maßnamen der Coronaschutzverordnung B-W werden eingehalten werden und die genauen Maßnahmen werde ich ggf. ein paar Tage vorm Event per Announcement bekannt geben.
Die Fragezeichen könnten bei Challenges benötigt werden.
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