Die Busskirch lädt zum verweilen ein, es gibt ein hübscher Steg, einen super Spielplatz für Kinder, eine Grillstelle und etwas Geschichte zum Lesen. Weshalb nicht ein Multi, um die Busskirch zu entdecken. Der Final befindet sich im Umkreis von 400m
Zur Busskirch (Text aus Wikipedia)
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Busskirch wurde 842/843 erstmals als Fossonas ecclesiam, 854 als Fussinchirichun und 1209 als Buschilche erwähnt. In römischer Zeit war es vermutlich ein Umschlagplatz am Verkehrsweg Winterthur / Zürich – Chur – Italien. Die Lage am Seeufer und eine Senke im Ufergelände südöstlich der Kirche können ein Hinweis auf einen kleinen Hafen oder eine Schiffsanlegestelle sein. Die römischen Mauerreste unter der Kirche könnten zu dessen Infrastruktur (Lagerhaus, Verwaltungsgebäude, Wohnhaus) gehört haben. Der Umschlagplatz Busskirch wäre bei niedrigem Wasserstand von Bedeutung gewesen, da dann die direkte Wasserverbindung zwischen Zürichsee und Obersee nicht schiffbar gewesen sein dürfte. In diesem Fall hätten die Waren vom Schiff auf Wagen umgeladen und auf dem Landweg von Busskirch zur Römersiedlung Centum Prata (Kempraten) – und umgekehrt – gebracht werden können, um dann wieder verschifft zu werden. Vom römischen Vicus und Hafen Kempraten führte ein Landweg in gerader Linie nach Busskirch. Die römische Besiedlung von Busskirch dauerte aufgrund der Funde bis mindestens ins 3. Jahrhundert n. Chr. Die Siedlung Busskirch bildete mit Jona eine Allmendgenossenschaft. Sie gehörte zum Besitz des Grafen von Rapperswil und später der Stadt Rapperswil.
Die frühmittelalterliche Pfarrkirche St. Martin und ihr Friedhof stehen auf den Überresten eines römischen Gutshofes oder Lagergebäudes aus dem 1. bis 4. Jahrhundert. Die Pfarrei Busskirch gehörte von 840 bis 1838 der Benediktinerabtei Pfäfers, die über die Kollatur, Zehntrechte und ausgedehnten Grundbesitz verfügte. Die Pfarreien Rapperswil und Jona gehörten bis ins 12./13. Jahrhundert zur Grosspfarrei und Mutterkirche Busskirch. 1253 trat Graf Rudolf III. von Rapperswil sein Patronatrecht an das Kloster Pfäfers ab, um die Stadtkirche von Rapperswil freizubekommen, die zur Pfäferser Pfarrei von Busskirch gehörte. 1369 wurde die Kirche des Klosters Mariazell-Wurmsbach zum Gebiet der Pfarrkirche von Busskirch zugeschlagen. 1945 wurde die Pfarrei Busskirch in die Kirchgemeinde Jona integriert. Die katholische Kirche ist heute eine beliebte Hochzeitskirche.
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Zum Heben des Schatzes:
Am Wegpunkt 1:
- A = Zahl, die restlos durch 3 teilbar ist.
Am Wegpunkt 2:
- B = Anzahl der Menschen, die Dich hier begrüssen.
- C = Anzahl Tiere, die Dich hier willkommen heissen.
Am Wegpunkt 3:
- D = Anzahl Ringe, die am Boden einbetoniert sind.
--> Hier kannst Du am Ende eine prächtige Aussicht geniessen
Am Wegpunkt 4:
- E = Die kleinste Nummer angeschlagen an einem Bootshaus
Am Wegpunkt 5:
- F = Anzahl rote Bänkli, welche zum Verweilen einladen
Am Wegpunkt 6:
- G = Berechne mit den Angaben der Infotafel. Wie lange unterstand die Busskirch nachweislich Pfäfers?
Am Wegpunkt 7:
- H = Höhe über dem Meeresspiegel
Berechnung des Ziels:
Das kannst Du in aller Ruhe auf dem Bänkli am Wegpunkt 2 die Zielkoordinaten wiefolg ausrechnen:
Final:
Der Weg muss nicht verlassen werden. Suche nicht in private Gärten. Dort ist er nicht. Blumenbeete, Häuser oder Briefkästen sind nicht Dein Ziel.
N47° p,qrs'
E8° t,uvw'
p = D+C
q = Rest der Division A / B
r = E / (2*F)
s = erste Stelle von H
t = G-A-B*F
u = F-B
v = D/B - C
w = zweite Stelle von H
alle Variablen sind in der Zahlenmenge N0.
Lösungschecker
