Familie Peters um Rudolstadt #7
!Achtung: Dieser Cache enthält Kletter- und Kriechstationen und ist nicht für jeden geeignet!
Bitte bedenkt, dass ihr für euer Handeln selbst verantwortlich seid. Überschätzt euch nicht und geht kein unnötiges Risiko ein. Es wird dringend empfohlen, den Cache mindestens zu zweit anzugehen.
Liebe Cacher,
dies ist nun der siebte Cache dieser Multi-Rätsel-Tour um Rudolstadt. Diese Runde führt euch von Eichfeld über den Pörzberg zurück nach Eichfeld
Was müsst ihr über diesen Cache wissen: In der Runde werdet ihr an jeder Station eine Skatkarte finden. Wichtig: Keine dieser Karten darf mitgenommen werden! Aber notiert euch die Karten oder macht ein Foto an jeder Station.
Nachdem ihr alle Stationen gefunden habt, könnt ihr die finalen Koordinaten ermitteln. Hierzu benötigt ihr die Koordinatenformel und das Bild am Ende des Listings.
Verbindet entsprechend der angegebenen Zahlenfolgen (z.B. 5-10-9-8-1) die Position der Karten der entsprechenden Station in genannter Reihenfolge miteinander, also im Beispiel die Karten der Stationen 5 mit 10, dann 9, 8 und 1. So erhaltet ihr jeweils eine Ziffer der Finalkoordination.
Viel Spaß auf dem Pörzberg:
Es war wieder einmal Sonntag und die Familie Peters saß am Frühstückstisch und überlegte, was sie heute unternehmen könnten. Doch Heiner hatte bereits einen Plan vorbereitet. Vor einigen Tagen war er bereits eine Runde über den Pörzberg gegangen und hatte dabei für die Familie eine Abenteuer-Tour vorbereit. Diese Nachricht erfreute die Kinder sehr und sie waren sofort Feuer und Flamme nach Eichfeld zu fahren, um die Runde zu starten.
Heiner hatte an verschiedenen Stationen Skatkarten als Hinweis versteckt, die nun alle gesucht werden sollten.
Bei wunderschönem Sonnenschein machte sich die Familie auf den Weg und kam kurze Zeit später auf dem Parkplatz an. Hier begann die Suche nach der ersten Karte. Die Koordinaten führten sie zur Leitplanke(1), wo sie nach kurzer Suche fündig werden konnten. Sie deklarierten es als Station 1 und gingen dann weiter in die Richtung des Pörzbergs.
Die Peters liefen an den Apfelbäumen vorbei und in den Wald hinein. Dort standen sie dann vor einer Wegegabelung. Sie nahmen den ganz rechten, schmalen Weg. Nach ein paar Metern den steilen Weg hinauf, machte Heiner die Kinder rechts vom Weg auf eine Kiefer(2) aufmerksam. An diesem Baum hing die zweite Karte des Tages. Sie schrieben sich dies auf und schritten den engen Weg weiter hinauf.
Als sie fast den ersten Teil des Anstiegs geschafft hatten, sah Heiko nach Heiners Vorgaben wieder rechts vom Wegesrand einen schönen, kleinen Laubbaum(3) zum Klettern. Nachdem Heiko den Baum zur Hälfte erklommen hatte, rief er, dass er eine weitere Karte gefunden hätte.
Nun waren die Peters einen Kilometer gelaufen und hatten schon drei Karten entdeckt. Sie gingen wieder los, kamen nach einer Rechtskurve an einer PRIVAT(!)-Hütte vorbei und gingen weiter in Richtung des Gipfels des Pörzbergs. Nach einem kurzen Steilstück erreichte die Familie einen Lost Place und die Kinder wollten unbedingt in die Ruine(4). Dort fanden sie unten in einer Wandnische ein altes Glas mit einer Karte. Sie teilten den Kartennamen ihren Eltern mit.
Nun gingen sie auf der anderen Seite den Berg hinunter. Auf einmal entdeckte Franziska auf der rechten Seite an einer Buche etwas Auffälliges(5). Es gelang ihr hier vorsichtig eine weitere Karte zu bergen. Bevor sie den Weg weitergingen, brachten sie alles wieder in die Ausgangslage.
Nach ein bisschen bergabwärts zeigte Heiner den Kindern ein „Liebespaar“ aus zwei Bäumen(6). Mit etwas Hilfe von Katja durfte Heiko den Baum erklimmen und sich die Karte anschauen.
Nun ging es steil abwärts. Die Peters sahen rechts vom Weg, als sie die Hälfte des Steilstücks geschafft hatten, einen Steinhaufen. Dort gingen sie hin und sahen weiter vom Weg entfernt einen Ahornbaum(7), der halb hohl war. Werner übernahm diesmal die Verantwortung und kletterte den Baum hinauf und guckte sich die nächste Karte an.
Es ging wieder das Stück zum Weg zurück und kurz vor der Pörzbergaussicht stieß Gabriella, mit Heiners Hilfe, 5 Meter oberhalb des schmalen Wegs auf ein Versteck(8) hinter einem Baum. Dies öffnete sie vorsichtig und entdeckte eine weitere Karte.
Als sie endlich an der Pörzbergaussicht angekommen werden, setzten sich die Peters auf die Bank, um eine Pause zu machen. Aber was für ein Zufall, auch hier(9) war ein Hinweis versteckt.
Nach einer kurzen, schönen Pause gingen alle gemeinsam auf der anderen Seite wieder den Berg hinauf. Hinter der Kuppe sahen die Peters eine große Zwillingsbuche(10), an der sie die nächste Karte entdeckten. Mit etwas Teamwork gelang es ihnen schließlich auch hier die Karte anzuschauen.
Weiter ging es bergab. Das Tal, in das die Familie jetzt ging, sah sehr schön aus. Bevor sie unten in das Haupttal abbogen, sah Franziska, nach Heiners Hinweis, etwas Ungewöhnliches an einer Eiche(11). Dort versteckte sich die nächste Karte.
Nun erkundeten sie weiter das Tal. Beim Anfang des letzten steilen Anstiegs fanden sie die letzte Karte(12) der Runde, die wiederum nur durch eine sportliche Einlage mit leichter Unterstützung zu erreichen war.
Nachdem sich Heiko die letzte Karte angeschaut hatte, rechneten sie die Koordinaten für das Final aus und machten sich zugleich auf den Weg dahin.
Nach erfolgreichem Fund des Finals traten die Familie glücklich den Rückweg an und kam nach insgesamt etwa 3 Stunden zufrieden am Auto an.
N 50° 4(5-10-9-8-1), (4-11-7-2-12) (4-2-11-7-3) (6-3-7-9-5-10-8)
E 011° 1(10-4-1-8-9), (4-1-3-7-9-5-4) (10-5-11-8-12-6) (10-5-11-12-10)

Viel Spaß
Vallberg