Oft werden sie übersehen, die mächtigen Betonriesen in Ludwigshafen. Die 6 Bunkermultis bestehen aus insgesamt 30 Bunker und sollen dazu dienen, sie kennenzulernen und zu besuchen. Hast du alle 6 Multis (BUNKER-Schatz I - VI) erfolgreich absolviert und die dazugehörigen Schätze gefunden, kannst du mit Hilfe aller darin enthaltenen Bonusworte und -zahlen den Endbunker finden, öffnen und den Finalschatz bergen (loggen).
An den Headerkoordinaten ist hier nichts zu finden. Die Stationen des Multis entnimmst du den einzelnen Bunkerstationen. Der Schatz befindet sich am nächsten dem 05 Ruthenplatzbunker oder 07 Brunckbunker!

05 Ruthenplatzbunker: - Hochbunker
N49 29.820 E008 25.247
ORT: FRIESENHEIM, Ruthenplatz / Leuschnerstraße 153
BESONDERHEIT: Zinnenartige Verzierung
BAUJAHR: -
Der fünfgeschossige Hochbunker mit einer Kelleretage am Ruthenplatz ist ebenfalls ein öffentlicher Bunker, der den Menschen während des Luftkriegs Schutz bot. Auffällig ist das Marien-Relief über einem der beiden Eingänge. Ebenfalls interessant ist die architektonische Verzierung unterhalb des Dachs. Zudem sind auf der Rückseite des Bunkers deutliche Einschusspuren erkennbar.
Frage: Wieviele Wellen schlägt das Haar von der Frau im Ornament? F=_

06 Karl-Müller-Bunker: - Hochbunker
N49 29.688 E008 25.865
ORT: HEMSHOF, Karl-Müller-Straße 1 / Nähe Ecke Carl-Bosch-Straße
BESONDERHEIT: Bunker mit Turmaufsatz
BAUJAHR: 1942/43
Der Hochbunker sollte 1650 Menschen bei den schweren Luftangriffen auf Ludwigshafen Schutz bieten. Es handelt sich um einen flachgedeckten kubischen Sichtbetonbau mit einem Anbau und einem Turmaufsatz. Auffällig ist der moderne Aufbau auf dem Bunker in welchem sich das BASF Creation Center befindet. Die Farbgebung des heute von der BASF als Lagerraum genutzten Bunkers ist nicht mehr original.
Frage: Was steht in der Nähe des Einganges auf einem gelben Schild? _ _ _
BWW x Zahl = G=_ _ _

07 Brunckbunker: - Hochbunker
N49 29.930 E008 25.507
ORT: FRIESENHEIM, Brunckstraße / Ecke Rheinfeldstr. (Nähe Tor 3 BASF / Werksplatz BASF)
BESONDERHEIT: Bunker mit Turmaufsatz, Bemalung
BAUJAHR: -
Der Luftschutzhochbunker in der Brunckstraße befindet sich in der Nähe der BASF und wird heute von ihr als Lager genutzt. Auffällig ist der Turmaufsatz. Der Bunker wurde während des Zweiten Weltkriegs zum Schutz für ungefähr 1600 Menschen gebaut. Wie jeder andere Bunker in der Stadt wird er gegen Ende des Krieges weitaus mehr Menschen das Leben gerettet haben. Deutlich erkennbar ist dies auch an den Einschussspuren an der Bunker-Außenseite.
Frage: Was steht links vom Eingang auf einem gelben Schild? _ _ _ _
BWW + Zahl = H=_ _ _

08 Rollesbunker: - Hofbunker
N49 29.445 E008 25.976
ORT: HEMSHOF, Rollesstraße 14
BESONDERHEIT: oktogonale Bauweise
BAUJAHR: 1942
Der oktogonale Hochbunker in der Rollesstraße war ein öffentlich zugänglicher Bunker im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Krieg diente er als Hotel „Turmhotel Bürgerbräu“. 1953 wurde er um einen Wasserturmaufsatz mit Kegeldach und Treppenturm ergänzt. Der Wasserturm wurde 2001 stillgelegt. 1975 gestaltete der Künstler Friedrich Ernst von Ganier den Bunker farblich neu. Heute ist der Bunker zum „kulTurm“ umgebaut und dient als Veranstaltungsort und Café.
Frage: Welche Zahl befindet sich rechts vom Eingang auf dem blauen Schild? I=_ _

10 Rohrlachbunker: - Hochbunker
N49 29.363 E008 26.102
ORT: Rohrlachstraße 36 (Goerdelerplatz)
BESONDERHEIT: Bemalt, Eckbekrönung
BAUJAHR: 1942/43
Der zivile Luftschutzbunker in der Rohrlachstraße wurde in den Jahren 1942/43 gebaut. Besonders interessant wird der Hochbunker durch die Pyramidenaufsätze (Eckbekrönung). 1979 wurde der Bunker von Freiwilligen, wie eine Tafel an der Außenseite preisgibt, farbig gestaltet und zeigt nun Straßenszenen. Heute steht der Bunker, der damals vielen Menschen das Leben gerettet hat, unter Denkmalschutz.
Frage: Wer hatte die Idee-technische Leitung der Bemalung?
BWW Vor u. Nachname _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ = J=_ _ _
Den zweite Hinweis für das BUNKER-Schatz FINALE findest du bei…
N49 (G*(J-I-F*2))-H-(I*2)-(F*4)
E008 (H*(I+J+F))+(G*(F+I-1))+F*6+I