WICHTIGE GEOCACHING-GRUNDREGELN
Die folgenden Punkte sind allgemeine Grundlagen des Geocachings. Bitte aufmerksam lesen und befolgen, damit wir alle weiter Freude am Geocachen haben!
- Wenn ihr nicht ungestört suchen könnt, versucht es lieber zu einem anderen Zeitpunkt erneut. Je weniger Muggel (Nicht-Geocacher) von der Dose wissen, umso seltener wird sie gestohlen oder beschädigt.
- Ein Geocache darf nur dann online als "Gefunden" geloggt werden, wenn der Geocaching-Nickname im Logbuch des Geocaches steht. Wer keinen Stift dabei hat, muss sich einen Stift besorgen und ein anderes Mal wiederkommen.
Auch ein FOTOLOG des Geocaches/Logbuchs ist KEINE LOG-BERECHTIGUNG und gehört sich nicht (mehr dazu: Foto-Fundlogs gehören sich nicht!).
"Gefunden"-Logs ohne Logbuch-Eintrag werden ab sofort ohne Vorwarnung gelöscht, denn sie sind nicht regelkonform und tauchen leider momentan immer häufiger auf!
- Nette Fotos im Log von der Umgebung des Geocaches oder anderen interessanten Dingen sind natürlich gern gesehen. Bitte denkt dabei daran, das Geocaching-Versteck nicht zu spoilern und auch keine Trackable-Codes zu veröffentlichen.
- Sollte es ein Problem mit dem Geocache geben, teilt dies bitte per "Benötigt Wartung"-Log mit. Mehr dazu: Was tun, wenn mit einem Cache etwas nicht stimmt?
- Generelle Tipps zum Loggen eines Geocaches (nicht nur) für Anfänger: Wann und wie logge ich einen Geocache online?
Die evangelische Dorfkirche Bralitz wurde sehr spät gebaut. Bei einem Tauffest 1872 sagte einer der anwesenden Herren: "Herr Schuldirektor, Bralitz müsste eigentlich eine eigene Kirche haben." Die Antwort: "Das kommt nimmermehr!" Ein anderer erwiederte: "Und wir kriegen doch eine".
Grundsteinlegung war am 05. Mai 1889 und am 07. November 1890 war das große Kirchweihfest.
Die Kirche ist im neugotischen Stil aus roten Ziegeln errichtet worden. Die Hallenkirche hat drei Schiffe, ein Chorpolygon und einen eingezogenen Turm. Das Satteldach st mit Schiefer gedeckt und mit vier kleine Gauben versehen. Der Turm hat ein Pyramidendach mit vier Eckaufsätzen.
Man betritt die Kirche durch das Hauptportal im Turm. Von der Turmhalle zweigen die Aufgänge zu den Emporen ab. Der Kirchenraum ist dreischiffig und die Decke ist ein Kreuzgratgewölbe . Die Gewölbe sind mit Efeufriesen und Eichenlaub bemalt. Der Altar wurde 1889/90 gebaut, die Orgel 1890 mit 13 Registern. Im 51m hohen Turm befinden sich 3 Stahlglocken von 1925. 1917 wurden die Bronzeglocken und Orgelpfeifen eingeschmolzen. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche beschädigt, die Fenster in 50er Jahres des 20. Jahrhunderts ersetzt.
Ihr sucht einen kleinen Petling, bitte wieder so verstecken, wie vorgefunden! Bringt bitte auch ein Schreibgerät mit, Fotologs sind nicht erwünscht und werden gelöscht!