Auro loquente omnis oratio inanis est.
– Lateinisches Sprichwort

„Goldtöne“ – J.T.R. (2024)
Die Kunstkritiker waren 2022 beim Erstlingswerk Grüntöne bereits fassungs- und schonungslos. So fällt auch die Kritik des Fachmagazins Palette beim neuesten Werk Goldtöne durchwachsen aus: „In diesem Gemälde aus Goldtönen offenbart sich eine übermäßige Pracht, die jegliche Tiefe und Subtilität erdrückt. Die monotonen Goldschattierungen lassen das Werk wie eine glanzlose Oberfläche erscheinen, die es nicht schafft, den Betrachter emotional zu berühren. Der exzessive Einsatz von Glanz und Prunk wirkt oberflächlich und lässt das Gemälde in einer belanglosen Opulenz erstarren, ohne eine tiefere künstlerische Aussage zu transportieren.“
Der Künstler selbst ist von seinem Werk mehr als überzeugt. Auf die Frage „Was möchten Sie mit dem Werk ausdrücken?“ antwortete J.T.R.: „Das Gemälde spricht mit dem Betrachter. Wahrlich eine Innovation in der Kunst.“
Doch was genau will uns der Künstler mit dem Werk sagen?

[Hinweis: An den Listingkoordinaten kann man viele Kunstwerke, aber keine Dose finden.]