Rudolph, das kleine Rentier
Hier im Wiehengebirge hat das kleine Rentier eine Bleibe gefunden. Es scheint ihm hier gut zu gehen, zumal Ortsansässige auf ihn achtgeben und pflegen.
Bekannt ist das Rentier Rudolph wohl vor allem aus dem Lied, das auf einem Malbuch basiert. Mit diesem machte die Warenhauskette Montgomery Ward aus Chicago in der Weihnachtszeit 1939 Werbung.
Rudolph hat von Geburt an eine rote Nase. Deswegen wird er von den anderen Rentieren gehänselt. In einer Weihnachtssaison ist so nebliges Wetter, das der Weihnachtsmann ihn als Leitrentier braucht, um den Weg zu finden.
Robert L. May schrieb das Gedicht 1939, sein Schwager Johnny Marks machte daraus einen Song, der von Gene Autry eingespielt wurde. Die Single Rudolph, The Red-Nosed Reindeer / If It Doesn’t Snow on Christmas wurde von Columbia am 1. September 1949 veröffentlicht und erreichte am 3. Dezember 1949 die Hitparade, in der er erst nach Weihnachten, am 7. Januar 1950, für eine Woche an Rang Eins stand. Columbia erreichte sogar eine goldene Schallplatte für 8 Millionen verkaufte Exemplare (10.11.1968)!
1964 entstand dann der Stop-Motion-Animationsfilm Rudolph mit der roten Nase (Originaltitel: Rudolph the Red-Nosed Reindeer) unter der Regie von Larry Roemer daraus.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rudolph,_the_Red-Nosed_Reindeer&oldid=240122427 und (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rudolph_mit_der_roten_Nase_(1964)&oldid=230633055)
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