Urlaub - was bedeutet "Urlaub"?
Das Wort Urlaub hat seinen Ursprung im althochdeutschen "Urloub" und bedeutet "Erlaubnis". Mägde und Knechte konnten nach der Ernte zum Altbauern, dem “Ur” gehen und diesen um Er”laub”nis bitten, den Hof vorübergehend zu verlassen.
Die ersten gesetzlichen Regelungen in Europa gehen auf die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zurück. Die ersten tarifvertraglichen Urlaubsregelungen in Deutschland stammen aus dem Jahr 1903. Darin erhielten Beschäftigte nach einer mindestens einjährigen Betriebszugehörigkeit drei Tage bezahlten Erholungsurlaub. In der Zeit der Weimarer Republik stieg die durchschnittliche Zahl an Urlaubstagen für Arbeiter und Angestellte auf acht bis zwölf Tage an. Fast alle Arbeiter hatten Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. In den 1930er Jahren verlängerten die Nationalsozialisten im Zusammenhang mit der Gründung der KdF-Organisation den Urlaubsanspruch auf zwei bis drei Wochen pro Jahr, ohne dies jedoch gesetzlich zu regeln.Mit dem Bundesurlaubgestz vom 8. Januar 1963 wurde in der Bundesrepublik Deutschland ein Mindestanspruch von 24 Werktagen bezahltem Erholungsurlaub festgelegt (in der DDR 18 Tage). Er steht allen Arbeitern, Angestellten und arbeitnehmerähnlichen Personen (solchen, die wegen ihrer wirtschaftlichen Abhängigkeit von einem Auftraggeber wie Arbeitnehmer zu betrachten sind) zu. Daneben bestehen zahlreiche Einzelregelungen zwischen den Tarifparteien in den einzelnen Branchen und teilweise auch Bundesländern, die oft mehr Urlaubstage vorsehen. Diese tarifvertraglichen Urlaubsregelungen gehen aus dem Bundesurlaubsgesetz vor.
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Es gibt verschiedene Arten, wie man seinen Urlaub verbringt. Die einen brauchen alles inklusive und buchen sich jedes Jahr ein Hotel und verbringen Ihren Urlaub weit ab vom häuslichen Geschen. Die anderen suchen nach sich die schönsten Campingplätze und sind mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs.
Auch Musik wurde über den Urlaub gemacht. So erschien im deutschen Rundfunk Nina Hagen hat mit "Du hast den Farbfilm vergessen" und Ulla Norden "Urlaub mach mal Urlaub". Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Dann gibt es da noch die Geocacher, die Ihrer Urlaub nach Matrizen, Favo, Challenges oder oder oder planen. 
Kein Urlaub ohne Cachefund 

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