ACHTUNG: Es ist nicht das Vogelhaus!
Der Name ist Programm - wenn auch nicht auf den ersten Blick. Also streng dich an, um doch noch reinzugucken.
Etwa 13 Meter vom geteerten Bereich entfernt. Bitte Tagsüber suchen, da Nachts die Tierwelt gestört wird. Im Winter kann die Schwierigkeit steigen.
Gefunden? Dann geh doch noch ein Stück den Weg entlang, vorbei an der Reststoffdeponie und steige auf den Föhrenbuck, um die Aussicht über unser schönes Nürnberg zu genießen. Dieser ist übrigens der vierthöchste Berg (oder eben Erhebung) im Stadtgebiet. Mit 369 m ü. NN schafft er es nicht ganz an den Schmausenbuck (390 m ü. NN), Worzeldorfer Berg (387 m ü. NN) und den Glasersberg (380 m ü. NN). Dank der Schartenhöhe1 von 60m hat er jedoch die größte Dominanz.
1 Die Schartenhöhe berechnet sich aus der Differenz aus der Höhe des Berges und der höchstgelegenen Einschartung, zu der man vom Gipfel hinabsteigen muss, um einen höheren Gipfel zu erreichen. Sie ist somit ein Maß für die Selbständigkeit – die Prominenz – eines Gipfels.