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Der Schachmilliardär Mystery Cache

Hidden : 12/27/2023
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Um die Erfindung des Schachspiels ranken sich Legenden...
Und wer hat es erfunden? Sicher nicht die Schweizer!
Die Urform des Schachs wurde wohl in Indien erfunden, aber hier wird eine sinnfreie Variante aller Legenden verwendet.


Auslöser war nämlich der Herrscher, nennen wir ihn passenderweise "König", der seine Schlachten gegen befeindete Nachbar-Reiche auf einem Tisch simulieren wollte. Wir kennen ihn schon von "Der Schachmillionär" (GCAHM12), wo er zuletzt die halbe Welt erobert hatte und als Schachmillionär endete.

Nun war er endgültig verrückt und größenwahnsinnig geworden, und sein neuer Spielplan zum Studieren der Schlacht-Strategien bestand aus einem Spielfeld der Größe 5000x5000 Felder. Zum Glück holten ihn die Königin und seine weiteren Damen auf den Boden der Realität zurück, und so reduzierte er seinen Wahn auf das 6x6-fache der bisherigen Spielfeld-Größe.
Immerhin waren nun insgesamt 66x66 Felder herzustellen, und dafür musste der König zuerst einmal einige Bäume seines Schlossparks roden lassen.

Nachdem das geschehen war, die Kosten dafür waren dem Herrscher ja egal, ging es an die Detailarbeit fürs Spielfeld, denn da waren insgesamt 4356 Fliesen zu beschaffen und zu verlegen, schön abwechselnd dunkel und hell.
Es dauerte eine sehr viel längere Zeit, bis all die Fliesen beschafft waren und die festangestellte Mannschaft aus 11 Fliesenlegern den "Bodenbelag" im Park passend geplättelt hatten.

Zwischendurch ließ sich der König die Spielfiguren schnitzen, und auch dafür hatte er eine festangestellte Mannschaft aus 11 Holzschnitzern, die sich die Arbeit aufteilten.
Herzustellen waren aus weißem und schwarzem Holz je ein König und 7 Damen, der weiße König natürlich nach dem Ebenbild des Herrschers, die Damen nach dem Ebenbild der Königin und seiner Liebschaften (er hatte inzwischen von Heinrich VIII. gehört und sich zu seiner Königin noch 6 Liebschaften zugelegt), weiterhin je 60 Türme, 52 Läufer, die Reiterei aus 104 Pferden, und zuletzt 106 Bauern.

Nach nochmals sehr langer Zeit waren dann auch die Holzschnitzer fertig geworden, und das Ergebnis gefiel dem König noch besser als alles zuvor, er probierte es gleich aus und grübelte über die Sinnhaftigkeit seines ersten Zugs.
Hier die Ansicht aufs Schachfeld von seinem Balkon aus:



Bei näherer Ansicht war zu erkennen, dass sich der König hinter seinen Damen verschanzt hat, und Gleiches gestand er dem Gegner auch zu...



Neben dem schönen Schlachtfeld erfreute den König natürlich, dass die Handwerker jetzt keinen ausgehandelten Lohn wie abgezählte Weizenkörner oder Cents bekamen, so entfiel eigentlich auch die lästige Rechnerei, wieviel Teilchen auf dem letzten Feld liegen.

Aber der Größenwahnsinnige hätte keine Ruhe gehabt, wenn er nicht wüsste, wieviel er gespart hat, weil er niemanden extra zu bezahlen hatte!
Damit es sich für ihn so richtig lohnt, sollte nicht mit Cents gerechnet werden, sondern mit Goldstücken.
Sein Motto: Je teurer es wird, desto mehr kann man sparen!
Also 1 Goldstück aufs 1. Feld, 2 Goldstücke aufs 2. Feld, 4 Goldstücke aufs 3. Feld, usw.



Aber bevor er nun so richtig in die Schlachten-Spielerei einstieg, ließ er sich vom Hofmathematiker noch die Gesamtzahl der Goldmünzen auf ALLEN Feldern ausrechnen und nennen. Sicherheitshalber sollte sie der Mathematiker mit goldenen Ziffern übers Portal des Schlosses schreiben, und wenn sich keiner verzählt hatte, dann waren das 1312 Ziffern!!!
Für den König wäre es natürlich gut, einen winzigen Teil davon wirklich zu besitzen, und so hat er fortan im Schlossgarten weiter Schlachten mit dem riesigen Heer trainiert, und es folgten weitere große Kriegs-Schlachten gegen die zweite Hälfte der Welt.
Bald hatte er fast die ganze Welt erobert, und so wurde er durch die Beute aus den Raubzügen nun zum Schachmilliardär.

Der gesammelte Schatz wurde natürlich wieder gut versteckt - und der König merkte sich die Stelle genau, mit Hilfe des goldenen Anschriebs der langen Zahl.

Achtung: Update vom 09.01.2026 - Ganz neues Versteck mit neuen Koordinaten!
Willst du den Schatz finden? Dann suche in der angeschriebenen Zahl die Zielposition:

Für Nord die Gradzahl ab Ziffer 208, die Minuten ab Ziffer 375 und die Milliminuten ab Ziffer 1143.
Für Ost die Gradzahl ab Ziffer 431, die Minuten ab Ziffer 587 und die Milliminuten ab Ziffer 724.

Hier solltest du prüfen, ob deine Zielkoordinaten korrekt sind.
Es gibt im Checker eine sinnvolle Empfehlung für den Weg!
GeoCheck.org

Suche im "Turm"! Nein, der Turm wurde zusammen mit anderen Figuren geschlagen (gerodet), das ganze Feld eingezäunt.
Im neuen Versteck an ganz anderer Stelle gibt es nur noch einen Petling, aber man kommt an einem bizarren Baum vorbei, der mit Phantasie vielleicht mal ein Turm gewesen sein könnte!

Aber wichtig auch beim Schach, selbst wenn mal die Bahn streikt:



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