Ein LP
bei Bad Freienwalde
Kartätschenbrücke kommt vermutlich von Kartietschen
Über die Kartätschenbrücke kamen die Kietzer Bauern zu ihren Feldern, heißt es in dem 1994 erschienenen „Bad Freienwalder Lexikon“ von Ullrich Künkel. Die Brücke werde daher auch Kietzer Brücke genannt. Beim Namen ist sich auch Künkel nicht sicher: „Mit hoher Wahrscheinlichkeit stammt er vom Oderbrucher Plattnamen Kartietschen, was soviel wie Schilfbestand bedeutet“, schreibt Künkel. „Da dieser Plattname den Hochdeutsch sprechenden Freienwaldern aber nichts sagte, aber ähnlich wie Kartätsche klang, die zumindest gediente Soldaten als Munitionsart kannten, mag der Namen dahingehend verballhornt worden sein“, mutmaßt Künkel. Darauf deute auch eine „Rückverballhornung“ des Namens zu „Kandietschenbrücke“ hin. Die Brücke sei vermutlich 1832 gebaut und 1955 sowie zuletzt 1983 von Pionieren der Nationalen Volksarmee (NVA) rekonstruiert worden.
Bereits 2011 wurde die Holzbrücke, die den Freienwalder Landgraben überquert und die Kanalstraße mit Wendtshof verbindet, für den landwirtschaftlichen Verkehr gesperrt. Seitdem durften Radfahrer und Fußgänger die Brücke nutzen. 2010 ist ein Sanierungsaufwand von 203.246 Euro und eine Zustandsnote von 3,5 (ungenügender Bauwerkszustand) ermittelt worden. Eine weitere Hauptprüfung ergab für das Bauwerk die Zustandsnote 4,0, die die Vollsperrung der Brücke zur Folge hatte. „Leider werden die Sperreinrichtungen immer wieder zerstört oder beseitigt“, so die Stadtverwaltung. „Wenn jemand verunglückt, tragen wir die Verantwortung“, sagte der Bürgermeister. Den Landwirten sind die 200.000 Euro zu viel, so das der Abriss beschlossen wurde. Aber das würde ca. 25.000 Euro kosten. Auch zu viel bei der damaligen angespannten Haushaltslage. Was passiert hier nun? Ein Neubau nur für Radfahrer und Fußgänger wäre schön, Sanierung und Neubau kosten ungefähr das gleiche.
Diese Zeilen stammen von einem Beitrag der MOZ vom 06. September 2021. Also eine derzeit unendliche Geschichte.
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