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Anton Bruckner in St. Florian Virtual Cache

Hidden : 2/12/2024
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   virtual (virtual)

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Geocache Description:



Stift Sankt Florian und Anton Bruckner


https://s3.amazonaws.com/gs-geo-images/30be8854-26fb-44bd-ae18-31a60804f0eb_l.jpg


Bruckner kam als ältestes von zwölf Kindern des Lehrers Anton Bruckner und dessen Ehefrau Theresia, geb. Helm zur Welt. Da zu den damaligen Pflichten eines Dorfschullehrers auch kirchenmusikalische Dienste wie Kantoramt und Orgelspiel sowie das Aufspielen als Tanzbodengeiger auf Festen gehörten, kam der junge Bruckner über seinen Vater bereits früh mit der Musik in Kontakt und lernte den Umgang mit Violine, Klavier und vor allem der Orgel. Bereits mit etwa zehn Jahren fungierte er gelegentlich als Aushilfsorganist.

Nach dem frühen Tod seines Vaters 1837 wurde Bruckner von der Mutter als Sängerknabe ins nahe gelegene Stift Sankt Florian geschickt, wo er auch Musikunterricht erhielt. Der Familientradition folgend, fasste er den Entschluss, die Lehrerlaufbahn einzuschlagen. 1845 absolvierte er schließlich die Lehrerprüfung und trat noch im selben Jahr eine Stelle als Hilfslehrer der Schule von Sankt Florian an.

In das Jahrzehnt, das Bruckner im Stift verbrachte, fällt die allmähliche Entwicklung vom Lehrer zum professionellen Musiker. Zunächst widmete er sich weiterhin ausgiebig seinem Lehrerberuf, besuchte 1850 in Linz einen Weiterbildungskurs und bestand fünf Jahre später eine Prüfung zur Erlaubnis, auch an höheren Schulen zu unterrichten.

Gleichzeitig jedoch wurde ihm die Musik immer wichtiger, sodass er sein Orgelspiel perfektionierte, was ihm 1848 den Posten des provisorischen, drei Jahre später den des regulären Stiftsorganisten in Sankt Florian einbrachte. Es entstanden erste Kompositionen von größerer Bedeutung.

Über sein weiteres Leben und Wirken gibt es viel zu lesen und zu hören.

Anton Bruckner starb am 11. Oktober 1896. Seine sterblichen Überreste wurden, seinem Testament gemäß, einbalsamiert und am 15. Oktober 1896 in der Stiftsbasilika von St. Florian beigesetzt. Bruckners Sarkophag, der unterhalb der Orgel aufgestellt ist, trägt am Sockel die Aufschrift Non confundar in aeternum („In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden“, die Schlusszeile des Tedeums). Eine Ettage höher (im Eingangsbereich) erinnert am Boden eine Steinplatte an Anton Bruckner.

 (Text Wikipedia)

2024 wird Anton Bruckners 200. Geburtstag gefeiert. Ein Grund wieder mal nach St. Florian zu reisen!
Weitere Informationen:   Stift St. Florian (stift-st-florian.at)

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten! 

Aufgabe:

Mache ein Foto im Bereich der Brucknerorgel und lade es mit deinem Log hoch.
Dein Gesicht oder du selbst müssen nicht zu sehen sein, alternativ wird ein persönlicher Gegenstand oder ein Zettel mit Geocacher-Nickname und aktuellem Datum akzeptiert.

Virtual Rewards 4.0 - 2024-2025

 This Virtual Cache is part of a limited release of Virtuals created between January 17, 2024 and January 17, 2025. Only 4,000 cache owners were given the opportunity to hide a Virtual Cache. Learn more about Virtual Rewards 4.0 on the Geocaching Blog.

 

 

 



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